NEW YORK CITY - DIE STADT DIE NIEMALS SCHLÄFT, BIG APPLE ODER AUCH GOTHAM CITY - ALL DIES SIND SPITZNAMEN, WELCHE DIESE STADT TRÄGT. WIE BEI SPITZNAMEN GEWÖHNLICH, TREFFEN SIE AUCH BEI DIESER STADT GENAU INS SCHWARZE. WENN MAN ZUM BEISPIEL NACHTS DAS HAUS VERLÄSST, FINDET MAN DIE STRASSEN NOCH IMMER VOLL BELEBT VOR. DIES VERMITTELT EINEM DEN EINDRUCK, DASS DIE STADT TATSÄCHLICH NIEMALS SCHLÄFT UND IMMER WACH IST. GESÄUMT VON IMPOSANTEN AVENUES UND TOP DESIGNER BOUTIQUEN BIS HIN ZUM KLEINEN SCHÄBIG AUSSEHENDEN PUB UND DER KLEINEN POMMESSBUDE UM DER ECKE: MIT SEINEN VIELEN FACETTEN HAT NEW YORK SO EINIGES FÜR SO ZIEMLICH JEDEN ZU BIETEN. DIE STADT BIETET EINEM DIE MÖGLICHKEITEN SICH JEDES MAL AUFS NEUE ZU ERFINDEN UND EBENSO DIE STADT IMMER WIEDER KEHREND AUFS NEUE ZU ENTDECKEN. MODEL, SCHAUSPIELER, SÄNGER, BÜROANGESTELLTE, KELLNER ODER SOGAR MILLIONÄR – WIE DER SPRUCH „VOM TELLERWÄSCHER ZUM MILLIONÄR!!“ ES SCHON SEIT JAHRZEHNTEN PROPHEZEIT, IST IN NEW YORK ALLES MÖGLICH! IM BIG APPLE KÖNNEN TRÄUME WAHR WERDEN ODER ABER DEN WEG WEIT NACH UNTEN IN DIER VERSENKUNG EINSCHLAGEN. DER ABGRUND KANN TIEF UND DRECKIG SEIN UND DER WEG IN DIE WOLKEN SCHEINT BIS IN DIE UNENDLICHKEIT AUFWÄRTS ZU GEHEN: IN WOHL KEINER ANDEREN STADT WIRD DIES WOHL SO OFFENSICHTLICH - NICHT UMSONST HEISST DIE STADT B I G APPLE. SO SCHÖN GLÄNZEND ES AUCH SEIN KANN SO VIELE SCHATTENSEITEN GIBT ES HIER - KRIMINALITÄT GIBT ES WIE SAND AM MEER. BANDEN STREIFEN IN DEN STRASSEN UMHER UND MACHEN DEN NORMALOS DAS LEBEN ZUR HÖLLE, DROGEN WERDEN VERKAUFT WIE DER LOLLI AN DER LADENTHEKE, WÄHREND AUF DER UPPER EAST SIDE DESIGNER HANDTASCHEN FÜR 3.000$ AM STÜCK VERKAUFT WERDEN ODER DIE REICHSTEN DER REICHSTEN NOCH REICHER WERDEN. ES GIBT NUR WENIGE AUSNAHMEN – DOCH GIBT ES SIE. FINDET HERAUS ZU WELCHER SORTE IHR GEHÖRT? GANOVE, NORMALO ODER HIGH SOCIETY?

x NEWS x FALSCHER BOMBENALARM DURCH REISKOCHER IN U-BAHN: MANN FEST GENOMMEN x IST GRETA THUNBERGS SEGELREISE NACH NEW YORK DOCH NICHT KLIMAFREUNDLICH? x NEW YORKER KREATIVE PROTESTIEREN MIT AUFBLASBARER RATTE GEGEN TRUMP x FLUGZEUG CRASHT IN WOHNHAUS IN UNION VALE, NEW YORK x FRISCHES GEMÜSE AUS GEMEINSCHAFTSGÄRTEN FÜR NEW YORK x WETTER x UNS STEHT WEITERHIN EINE KLEINE HITZEWELLE BEVOR. AM VORMITTAG ERWARTEN UNS DIREKT WARME TEMPERATUREN UM DIE 20 GRAD. DIESE STEIGEN ÜBER DEN MITTAG NOCH WEITER AN, SO DASS WIE TEMPERATUREN ÜBER 30 GRAD ERREICHEN. ÜBER DEN TAG ERREICHEN WIE BIS ZU 15 SONNENSTUNDEN. AUCH NACHTS WIRD ES NICHT WIRKLICH KÜHLER - ALSO PACKT DIE WOLLDECKEN AUS ODER SCHLAFT NACKT! x


#1

MALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 19:05
von BIG APPLE | 904 Beiträge



Hier habt ihr die Möglichkeit die männlichen Gesuche rein zu stellen, denkt aber bitte immer daran die Vorlage zu nutzen.
Sobald eines eurer Gesuche vergeben ist signalisiert das bitte, sodass wir dieses dann heraus nehmen können.



zuletzt bearbeitet 18.08.2019 19:05 | nach oben springen

#2

RE: MALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 19:47
von Maeva Liora Whelan | 2.111 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Maeva Liora Whelan • 30 Jahre, New York • Architektin und Inhaberin von PlanAble Design


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Der Winter brach über New York ein, als das jüngste und letzte Familienmitglied der Familie Whelan zur Welt kam. Die Straßen waren eisig und glatt, weshalb das Oberhaupt der Familie eine Hebamme nach Hause kommen ließ. Er wagte sich nicht auf die eisigen und somit rutschigen Straßen New Yorks, um seine Ehefrau in ein Krankenhaus zu bringen. Es gab tatsächlich eine Hebamme, welche nur drei Blocks weiter wohnte und sich sofort auf den Weg machte um der Familie Whelan dabei zu helfen, die Zwillinge zur Welt zu bringen. Die Zwillinge kamen vor dem ausgerechneten Geburtstermin, waren somit drei Wochen zu früh dran. Dennoch ging die Geburt ohne viele Probleme von statten und es kamen zwei etwas kleinere und schwächere aber gesunde Babys zur Welt. Maeva Liora Whelan & XXX bildeten das Schlusslicht der Geschwister Whelan und waren die einzigen Mädchen, welche sich ihre Mutter immer gewünscht hat.
Die fünf Geschwister waren alle sehr unterschiedlich, hielten jedoch stets zusammen. Ihre Eltern waren durch ihre Berufe oft unterwegs, weshalb diese eine Nanny für die Kinder anstellten. Oftmals konnten die Geschwister die Nannys nicht leiden, weshalb sie sich insbesondere in dieser Lage zusammen rauften um diese zu vertreiben.
Maeva empfand es nicht als schlimm, nur ältere Brüder zu haben. Man merkte es oft daran, dass sie sich nicht unbedingt für Puppen interessierte, sondern sich lieber den Autos und dem Lego ihrer Brüdern widmete. Maeva wollte immer mit vorn dabei sein und eiferte ihren Brüdern immer zu nach. Es war jedoch Micah, welcher im Verlauf der Jahre in welcher Maeva zu einer Frau heranwuchs, die Vaterrolle einnahm. Er war ihr Beschützer in Not, was oftmals ein Segen war. Jedoch behielt er sie im Auge und jeder Junge welcher die Schwelle zum Whelan Haus überschritt, wurde von Micah ganz genau unter die Lupe genommen. Maeva empfand dies – besonders in ihrer Pubertät – als nervtötend, auch wenn sie wusste das er nur das Beste für sie wollte.

Das die Familie Whelan viel Geld besaß, war wohlbekannt. Dies machte der Jüngsten Whelan es oftmals nicht einfach, wahre Freunde zu finden. Immer wieder plagte sie die Frage, ob diese nur hinter ihrem Geld her waren. Somit kamen und gingen Freunde in ihrem Leben und sie begann Menschen zu misstrauen. Man musste sich eine dicke Schale aneignen, wenn man zu der reicheren Sorte gehörte, um nicht als Opfer zu enden. Dadurch machte es Maeva Fremden nicht unbedingt einfach sie kennen zu lernen. Oftmals brauchte es sogar Jahre bis die Jüngste Whelan einem Menschen wirklich vertrauen konnte.

Da sie die einer der einzigen Töchter des Whelan-Ehepaars war, schien es als würde man sich bei ihr nochmal ein ticken mehr bemühen, sie in die Gesellschaft einzuführen. Ihre Mutter arrangierte für sie Dates mit Söhnen von reichen Eltern, damit diese abgesichert war. Doch es war nie das, was Maeva wollte. Sie stand nicht auf versnobte Schnösel, welche gerne mit ihrem Geld prahlten. Ganz im Gegenteil, sie hatte eher eine Schwäche für Männer, welche überhaupt nicht dem Ideal entsprachen, welches ihre Mutter für sie vorgesehen hatte. Die Meinungsverschiedenheit in dieser Sache, brachte oft Diskussionen zwischen Maeva und ihrer Mutter mit sich. So lässt sie es sich nicht nehmen teilweise ihre Eltern mit ihren Lebensgefährten zu provozieren, indem sie diese mit zu den Feierlichkeiten der Familie Whelan mitbrachte.

Einzig und allein Jackson Jameson schaffte es der Ansprüchen ihrer Mutter gerecht zu werden. Während der High School bildeten die beiden ein Paar und Maeva liebte den besten Freund ihres Bruders und beide bildeten eine Einheit und wurden als Traumpaar in der High School gehandelt. Jedoch sollte diese Liebe nicht für lange anhalten, denn als sich Jackson eine Verletzung zuzog und Mae von sich stieß, weil er mit der Situation nicht zurecht kam, trennte sich das Paar. Mae fühlte sich verletzt und zurückgewiesen, weshalb sie noch heute einen Groll gegen Jackson hegte. Zudem war dieses Erlebnis ein einschneidendes im Leben der jungen Whelan. Denn sie schwor sich niemand anderen mehr so nah an sich ran zu lassen, weshalb sie seither keine Beziehung mehr eingegangen ist. 

Schon während der High School, kam die Frage auf was Maeva beruflich machen möchte. Doch die Blondine hatte keinerlei Ahnung und fühlte sich verloren in diesen ganzen Möglichkeiten, welche man ihr bot. Das ihre Eltern sie dabei unter Druck setzten, machte die Situation leider nicht besser und sie drohte fast zu ersticken.
Erst kurz vor ihrem Abschluss wurde ihr klar, was ihr lag. Dadurch das sie oft mit dem Lego ihrer Brüder gespielt hatte, baute sie damals ein Gebäude nach dem anderen und fand auch im Zeichnen eine gewisse Entspannung. So entschied sich die Blondine für ein Architekturstudium. Es war ein hartes Studium, doch sie zog es durch, arbeitete nebenbei sogar als Assistentin in einem Architekturbüro. Denn sie wollte auf eigenen Beinen stehen und nicht auf das Geld ihrer Eltern angewiesen sein. Sie war dabei durch und durch Perfektionistisch und ging stets aufs Ganze, weshalb sie heute eine gefragte Architektin ist.

2017 kam es unverhofft zu einem Wiedersehen mit Jackson, ihrer ersten großen Liebe. Das Aufeinandertreffen nach all den Jahren war nicht so wie man sich das vorstellte, von freudig waren sie beide weit entfernt. Mae fühlte sich hintergangen, da sie keine Ahnung hatte, dass ihre Mutter Jackson zu der Familienfeier eingeladen hatte, denn sie war nach wie vor der Meinung Jackson wäre DER Mann für ihre Tochter. Doch auch wenn das Wiedersehen für beide eher einem Schock glich, landeten sie einige Wochen später zusammen im Bett. Übermässiger Alkoholkonsum sei dank, vergaß Mae auf die Pille und so bemerkte sie Anfang 2018, dass sie Schwanger war. Für Mae brach eine Welt zusammen, denn sie hatte keine Ahnung wie sie damit umzugehen hatte.

Jackson eingeweiht, war dieser gewillt die Vaterrolle anzuerkennen, was Maeva positiv stimmte. Dennoch war sie gegen ein überstürztes zusammenziehen, weshalb sie weiterhin getrennt lebten. Während Maeva zu ihrem Sandkastenfreund zog und dort auch etwas Unterstützung fand, kam am 09. Oktober 2018 ein gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde auf den Namen Brianna getauft und wurde vom ersten Moment an geliebt. 




DARGESTELLT VON: Hilary Duff


Es war ein Donnerstag und die Sonne schien direkt in das offene Büro der Architektin. Die letzten Tage war es trist und dunkel draußen, weshalb sie sich heute über jeden Sonnenstrahl freute, welcher ihr Büro erhellte. Die Blondine konnte sich jedoch kaum auf ihre Arbeit konzentrieren, denn sie war in Gedanken die Ganze Zeit woanders. Gestern Nacht tauschte sie mit Madsen noch die ein oder andere Nachricht via WhatsApp aus und ließ sich doch tatsächlich dazu hinreißen in ein Date einzuwilligen. Die Familie King war seit jeher schon fester Bestandteil ihres Lebens. Während sie mit Teddy seit einer kleinen Ewigkeit gut befreundet war und Matthew der beste Freund von Niclas - Mae’s Bruder - war, kannte man sich. Madsen lernte sie durch Teddy und ebenso Matthew kennen und die beiden waren sich auf Anhieb sympathisch. Das sie jedoch zu einem Date nun „Ja“ sagte, war für Maeva’s Verhältnis ein großer Schritt. Sie bezeichnete sich liebend gern als kompliziert und Beziehungsunfähig. Meist schleppte sie nur aus purer Provokation One Night Stands mit nach Hause, wenn ein Familienessen anstand. Denn ihre Mutter hatte nichts besseres zu tun, als Maeva ständig verkuppeln zu wollen. Etwas was der Blondine gehörig auf den Geist ging. Sie war alt genug um selbst entscheiden zu können, wen sie gerne näher kennenlernen möchte und wen nicht. Zudem stand sie nicht auf diese wohlhabenden Männer, denn ihre Mutter hatte wahrlich ein Händchen dafür übrig, sich für diese Männer zu entscheiden welche mit einem Stock im Hintern aufgewachsen sind. Überhaupt nicht Mae’s Beuteschema entsprechend! Aber egal wie oft sie versuchte ihrer Mutter klar zu machen, dass sie kein Interesse an solch arrangierten Treffen hatte - ohne Erfolg. Als Madsen und sie jedoch gestern begonnen hatten zu schreiben und sich gegenseitig etwas aufzogen, wurde der Blondine klar, dass Madsen eigentlich ein lieber Kerl war und Maeva auch zu händeln wusste. Denn die Architektin war nicht unbedingt jemand der auf typische Date’s stand. Ihr Vorschlag war praktisch ein Test gewesen, welcher Madsen erfolgreich bestanden hat. Sie wollte ihn testen indem sie ihm ihre Idee mitteilte, dass sie liebend gern schießen lernen möchte und dies doch perfekt für ein erstes Date wäre. Das er tatsächlich einwilligte und es sogar für eine absurde aber geniale Idee hielt, verunsicherte die Blondine ungemein. So sehr, dass sie heute keinen klaren Gedanken fassen konnte und instinktiv nach ihrem Smartphone griff um Matthew zu kontaktieren. Sie brauchte hierbei seinen Rat und zudem wollte sie ihn ohnehin seit Tagen wegen ihres Wagens anrufen, welches komische Motorgeräusche von sich gab. Die Whelan war mehr als erleichtert, als Matthew einwilligte sich am Nachmittag in seinem Autohaus zu treffen.


Den restlichen Vormittag über, hatte sie sich eher schlussendlich um die Anliegen ihrer Mitarbeiter gekümmert und nahm sich somit deren Probleme an um die Zeit zu überbrücken. Sie entschied sich noch ihr Mittagessen wie gewohnt im gegenüberliegenden Pub einzunehmen, ehe sie sich mit ihrem Wagen auf den Weg zum Autohaus machte. Maeva war dankbar für die kurzfristige Verabredung und hoffte, dass Matthew sie irgendwie beruhigen konnte. Sie wollte keineswegs, dass dieses Date eine Fehlentscheidung war und sie damit die gute Freundschaft zu den Kings beziehungsweise zu Madsen ruinierte. Denn sie mochte den älteren King und konnte sich auf verschiedenen Veranstaltungen oder Feierlichkeiten immer gut mit ihm unterhalten. Doch sie kannte sich zu gut und wusste, dass sie ein Talent dafür hatte solche Dates zu vermasseln. Jeder der sie oberflächlich bewertete, lag immer falsch. Sie achtete zwar auf ihr Aussehen und hatte Geld, weil sie nun mal einen berühmteren Nachnamen trug, doch wer länger hinsah und hinter diese Fassade blicken konnte, wurde immer wieder aufs Neue überrascht. Sie liebt es Converse zu tragen, ist Zuhause praktisch nur in Jogginghose anzutreffen, liebt Halloween ( zum Leidwesen von Matt ), hatte keine Angst davor sich die Finger schmutzig zu machen und war als Kind bereits was Sport anbelangt immer vorne dabei. Es wissen zwar nicht viele, jedoch war sie absolut spitze was das Kickboxen anbelangt. Wenn in ihrer Wohnung etwas handwerkliches anfiel, machte sie das ebenso selbst. Sie warf nicht, wie vielleicht manche annehmen, mit Geld um sich. War eigentlich sehr sparsam und wollte auch keine Geldspritze von ihren Eltern annehmen. All das was sie heute erreicht hatte, hatte sie erreicht weil sie es wollte. Und nicht weil sie mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Aber das den Menschen die nur Oberflächlichkeiten an den Tag legten klar zu machen, war schwer.

Den Wagen vor der Werkstatt geparkt, griff sie wie gewohnt nach der Handtasche auf ihrem Beifahrersitz und lehnte sich erst danach gegen die Fahrertür um diese zu öffnen. Sich aus dem Wagen gekämpft, schob sie ihre Sonnenbrille hoch und sah sich auf dem Gelände um. Schien relativ ruhig zu sein, weshalb die Jüngste Whelan zielstrebig die Werkstatt ansteuerte.“Hallo ist da wer?“ Rief sie und sah sich um. Ein Angestellter lugte hinter einem Auto hervor, an welchem dieser anscheinend gerade arbeitete. „Ich hab mit Mr. King vereinbart, dass jemand meinen Wagen anschaut. Ein Motorgeräusch was ich nicht einordnen kann.“ Sie näherten sich dem Angestellten und lächelte diesen freundlich an. „Ich meld mich auch gleich bei Mr. King an. Er erwartet mich bereits, kann ich dir die Schlüssel gleich in die Hand drücken?“ Der Angestellte bejahte ihre Frage und sie griff nach den Autoschlüsseln und überreichte diese dem jungen Mann. „Danke dir, hoffe du musst wegen mir nun keine Überstunden machen.“ Maeva meldete sich sonst immer früher an um einen Termin für ihren Wagen auszumachen. Doch verlief nicht alles nach Plan und sie war einfach nur froh darüber, dass sie gleich mit Matt sprechen konnte um ihn auch nach seinem Rat zu fragen. So verabschiedete sie sich höflich von dem jungen Mann, welcher sich gleich auf den Weg zu ihrem Wagen machte. Sie selbst peilte das Büro von Matthew an. „Matthew?“ Sie rief anfangs etwas leiser, denn sie wollte niemanden bei seiner Arbeit stören. Als sie jedoch bei der geschlossen Tür stehen blieb, hob sie ihre Hand und ballte diese zu einer lockeren Faust um anzuklopfen. Im Innern vernahm sie zwar eine Stimme, konnte jedoch nicht herausfiltern ob die Worte ihr galten. Dennoch legte sie die Hand an den Türknauf und öffnete somit die hölzerne Tür. Mit einem Lächeln betrat sie das Büro und ließ ihren Blick kurz durch den gesamten Raum schweifen. „Na mein Hübscher.“ Sie strahlte ihn bereits an, blieb jedoch noch kurz verharren bevor sie ihn richtig begrüßten würde. „Ich hab meinen Wagen dem einen Rotschopf überlassen. Ich hoffe das geht in Ordnung?“ Ihr war ja das doch etwas unangenehm. „Ihr kriegt auch Trinkgeld.“ Dabei musste sie schmunzeln, nun aber machte sie die letzten paar Schritte auf ihren guten Freund zu und legte ihre Arme um ihn. Ein kleiner Kuss folgte auf dessen Wange, ehe sie sich wieder leicht von ihm löste. „Du glaubst nicht wie sehr ich heute durch den Wind bin. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll. Da scherze ich herum und schon bin ich für morgen zu einem Date eingeladen.“ Noch immer verwirrt über die ganze Situation, schüttelte sie leicht ihre blonde Mähne und ließ sich dann auf den einen Sessel sinken, welcher in seinem Büro stand. „Aber bevor ich nun ins Reden komme, wie gehts dir? Sah relativ ruhig aus, als ich hergekommen bin. Heute nicht so viel zu tun?“ Sie wollte ihn nun nich gleich mit ihren Gedanken bombardieren. Sie verspürte schon ein kleines Stück Erleichterung, weil sie nun endlich hier war und mit jemandem Reden konnte der die Gesamtsituation verstehen konnte. Grundsätzlich wäre sie so auch zu einem ihrer Brüder gegangen, doch die kannten Madsen nun auch nicht absolut gut und zudem wollte sie Nic nun nicht mit solchen Dingen belästigen. Der hatte mit seiner Frau und der plötzlichen Vaterrolle genug zu tun. Da wollte Mae ihn nicht auch noch in Beschlag zu nehmen um ihre verkorksten Gedanken los zu werden. Noch hatte sie die Hoffnung, dass Matthew ihr etwas Klarheit verschaffen konnte. Wenn dem dann auch nicht so ist, dann musste sie wohl oder übel ihren Mut suchen gehen und morgen zu diesem Date erscheinen - komme was wolle!




WAS WIRD GESUCHT?
MITTLERER BRUDER { SANDWICH KIND }

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
XXX XXX WHELAN • 31-34 JAHRE • XXXX • OBERSCHICHT


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Schon von klein auf haben wir zusammen gehalten. Natürlich gab es hier und da auch mal einen Streit oder Zeiten in denen man sich dermaßen auf die Nerven ging, dass man sich lieber mied. Nachdem alle nach und nach ausgezogen sind, verlor man sich jedoch nie aus den Augen. Insbesondere die Familienessen, welche nach wie vor im Hause Whelan stattfanden, waren ein Fixpunkt im Monat.
Du bist das Sandwich Kind und hattest es sicherlich auch nicht immer leicht. Vielleicht hast du dich eine Zeit lang sogar von der Familie etwas distanziert? Vielleicht bist du auch ein Weltenbummler und hast es dir zur Aufgabe gemacht die Welt zu entdecken und bist 2 Jahre durch verschiedene Länder gereist? Ich will dir hier nun nicht die gesamte Storyline vorgeben. Da eigene Ideen und Kreativität gern gesehen ist.

Dennoch wäre es mir wichtig, dass wenn es hart auf hart kommt, wir immer zusammenhalten!
Zudem solltest du ebenfalls ein gutes Verhältnis zu den restlichen Geschwistern hegen. Wir möchten keine Drogen oder Alkohol-Leichen in der Familie.



DARGESTELLT VON: Nathaniel Buzolic, Jai Courtney, Ian Harding, Julian Morris, Armie Hammer usw.



PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {x} ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Ich wünsche mir ehrliches Interesse! Niemand verlangt von dir 24/7 online zu sein. Jedoch freue ich mich über kleine GB Nachrichten oder sogar kleinere GB-Plays. Ich gehöre zu den entspannten Postern und neige dazu längere Texte zu schreiben. Jedoch bin ich auch nicht abgeneigt kürzere Posts zu tippen, sofern genug Inhalt besteht, auf welchen ich eingehen kann. Ich schreibe Gedanken und Emotionen gerne aus und will damit dem Charakter den nötigen Hintergrund verleihen.
Dich erwarten unter anderem deine älteren Brüder Micah und Niclas. Ebenso Niclas Ehefrau Maggie Romy. Und natürlich meine Wenigkeit.

Eigene Ideen und eigene Initiative sind gern gesehen und ich freue mich, dich bald in der Familie begrüßen zu dürfen


    
DOWN TO THE PLACE WE USED TO LAY WHEN WE WERE KIDS, MEMORIES OF A STOLEN PLACE, CAUGHT IN THE SILENCE - AN ECHO IN SPACE


zuletzt bearbeitet 06.10.2019 16:57 | nach oben springen

#3

RE: MALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 20:00
von Lizza Kean | 554 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
• Elizabeth ''Lizza'' Kean • 29 Jahre & New Jersey• FBI Special Agent | IT-Forensik •


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Lizza wurde in New Jersey geboren und wuchs dort auch auf. Eher in ärmlichen Verhältnissen. Ihr Vater, Jonathan Kean ist einfacher Schichtarbeiter in einer Fabrik. Er ist Amerikaner, hatte aber in seiner Jugend viel Mist gebaut und geriet an die falschen Leute. Ihre Mutter, Ayana Kean arbeitet in einem kleinen Imbiss. Sie ist Chinesin und so kann man sich leicht erklären, das Lizza sowohl amerikanische als auch chinesische Wurzeln hat. Obwohl ihre Eltern nun nicht das große Geld besitzen, ermöglichten sie ihrer Tochter dennoch eine gute Ausbildung, was die Schule anging. Ihre Wohnung und auch ihre Lebensweise war eher auf das Nötigste reduziert. Da Lizza es nicht anders kannte, kam sie mit dem Bisschen, was sie und ihre Eltern besaßen gut klar. Das junge Mädchen steckte voller Fantasie und Ideen. Sie konnte aus wenigem ganz viel machen. Aus Sachen, die andere wegschmissen baute sie sich neue Spielsachen und setzte ihrem Ideenreichtum keine Grenzen. Andere mieden sie vielleicht gerade deswegen. Viele Freunde hatte sie nicht, aber dafür hatte sie auch nicht wirklich Zeit! Sie half nach der Schule immer ihrer Mutter im Imbiss. Für sie eine Selbstverständlichkeit. Sie sagte immer, ‚Irgendwann würde sie einen richtig guten Job bekommen‘, und ihre Eltern unterstützen. So vergingen die Jahre Liz wurde Älter und auch ihre schulische Leistung war -trotz der Lebensverhältnisse- sehr gut. Sie gehörte mit zu den Klassenbesten. Ihr großer Traum war es irgendwann was mit IT zu machen. Computer und die Technik an sich faszinierten die junge Frau. Der einzige Harken war, das die Ausbildung teuer war. Zu teuer! Ihre Eltern wussten das. Lizza gab ihren Traum eigentlich auf und fand sich damit ab ihrer Mutter im Imbiss weiter zu helfen und diesen irgendwann mal zu übernehmen. Ihr Vater hingegen hatte ganz andere Pläne! Da sein Leben im Grunde nichts mehr Wert war und er die Fehler in seiner Vergangenheit nicht mehr gut machen könnte, beschloss er illegale Geschäfte zu machen. Geldwäsche, koordinierte Einbrüche und Überfälle mit Leuten in der Szene die Rang und Namen haben. Üble Leute, die nicht davor zurückschrecken auch ihresgleichen zu beseitigen! So trieb er das Geld zwar auf, verpflichtete sich aber bis zu seinem Lebensende für diese Organisation zu arbeiten!

Liz ging nach New York und begann dort ihre Ausbildung mit 18! Nur verlief diese anders als geplant. Eigentlich wollte sie sich als ITler einen Namen machen, doch durch diverse Arbeiten und ihrem damaligen Freund beim FBI kam alles anders! Zuerst sollte sie sich nur um die Technik kümmern. Software ausspähen, Firewalls erstellen, Systeme sichern und andere knacken, aber irgendwann wurde der Wunsch wach MEHR zu tun, als nur hinter dem Schreibtisch zu sitzen und sich um diverse Netzwerke zu kümmern. Es war untypisch einen Frischling einfach so beim FBI aufzunehmen oder gar auszubilden und es gab ein langes Hin und Her, ob man solch ein Risiko eingehen würde. Letztlich gab man Liz die Chance! EINE Chance. Diese nutzte sie. Sie begann ihre Ausbildung beim FBI! Dabei stellt sie sich besser an als gedacht. Heute hat sie Rang und Namen, Special Agent Kean. Ihr Vater weiß bis heute nicht, das seine Tochter nun zu jenen gehört, die ihn und seine Organisation jagen! Da der Kontakt abbrach, als Liz 19 war. Einzig und allein ihre Mutter weiß über alles bescheid und sieht dem Ganzen eher besorgt entgegen. Lizza ist nicht auf den Mund gefallen und gewiss kein Püppchen, welches sich versteckt, wenn es Ärger gibt. Sie ist direkt, vielleicht sogar vorlaut, aber ehrlich und sie lässt sich auch nichts gefallen! Als Frau in einem Männerberuf muss man sich ohnehin ein dickes Fell zulegen. Man wird genauer beobachtet und auf Fehler wird mehr denn je geachtet. Bis jetzt konnte die Brünette sich aber durchsetzen!..



DARGESTELLT VON:Chloe Bennet

Liz saß an ihrem Schreibtisch und führte Protokoll des letzten Falles. Die letzte Akte für heute. Wie sehr sie die Büroarbeiten hasste und dann auch noch schriftlich. Viel lieber machte sie das an ihrem Computer. Ihr CO aber wollte schriftliche Berichte. Handschriftliche. Echt Old School aber gut. Die Brünette fügte sich diesem Wunsch und schrieb die letzten Zeilen. Den Stift legte sie weg und klappte die Akte zu. "Endlich." Nur leicht genervt stand die Agentin auf, schnappte sich die Akte und ging damit zu ihrem CO. Ein älterer Mann, der mit Sicherheit längst Rentner sein sollte. Leider konnte man sich seinen CO nicht aussuchen. Leider. Sie legte die Akte auf den Tisch. "Ich bin für heute weg. Die Jungs wollen noch trainieren." Sie machte schon auf dem Absatz kehrt, da wurde sie auch schon zurückgepfiffen. Genervt rollte sie mit den Augen. Ihr CO hielte ihr einen Umschlag hin. "Was ist das?" Er meinte, das dieser Umschlag fälschlicherweise bei ihm gelandet war, aber in die Gerichtsmedizin gehörte. Liz hob eine Augenbraue. "Und nun soll ich Postbote spielen, weil?" Ihr CO sah sie an. Keiner traute sich runter in die Gerichtsmedizin. Die Gerichtsmedizinerin soll irre sein und das wusste jeder. Nur Liz nicht, weil sie bisher nichts damit zu tun hatte. Computer, ja, Außeneinsätze, ja! Schreibtischarbeiten, okay, aber Gerichtsmedizin? Nope. "Na schön. Ich geh, aber dann verschwinde ich." Sie drehte sich um und ging zum Aufzug. Ihre männlichen Kollegen kamen ihr entgegen und fragten, ob sie nach dem Training noch mit kommt was trinken. "Klar. Ich bin dabei. Bis dann." Sie drückte auf den Knopf und schon gingen die Türen des Aufzuges auf. Liz trat ein und fuhr dann runter. Sie war noch nie hier unten, aber gut. Das schreckte die Agentin nun nicht ab. Die Türen des Aufzuges gingen auf und sie trat hinaus. Langsam ging sie den Gang runter, wo ihr gleich jemand entgegen kam. Ein junger Mann, der eher so aussah, als würde er fliehen. "Hey, ja, das hatte ich vor, aber...." Der Mann lief einfach weiter und sah ihm nach. "Okay. Da hat es jemand eilig." Murmelte sie nur. Schade. Sie hätte ihm gerne den Umschlag in die Hände gedrückt. Die Agentin ging dann weiter. Hier unten war es dunkler als sie dachte, dennoch ging sie gezielt weiter, bis sie letztlich das Labor erreichte. Hier hörte sie eine Melodie. Ein Geigenstück? Sie ging eher davon aus, das eine CD lief. Nicht das wirklich jemand jemand Geige spielen würde. Das wäre auch schräg. "Hallo?" Rief sie, als sie die Tür öffnete und ging dann weiter. Irgendwann entdeckte sie jemanden, der auf einem der Stahltische lag und tatsächlich Geige spielte. Liz aber sah sie unbeeindruckt an und verzog keine Mine. "Dr. Campell?" Fragte sie und wartete ab, bis diese aufhörte zu spielen. Erst jetzt bemerkte sie auch die Krähe und erschreckte sich stumm. Kaum merklich nach außen hin. Innerlich fragte sie sich schon, in was für einer Freakshow sie gelandet war. "Ich habe hier einen Umschlag für Sie. Unterlagen, die Sie angefordert hatten. Ich nehme an, der Fall 6877,Jane Doe sagt Ihnen was." Liz hielt ihr den Umschlag hin. Im Grunde wollte sie nur den Umschlag abgeben und dann wieder verschwinden. Schließlich hatte sie noch was vor. "Ich brauche nur eine Unterschrift, dass sie die Unterlagen erhalten haben und dann bin ich auch schon wieder weg." Kam recht kühl von Liz.

oder

Wie jeden Morgen läuft die Brünette durch das Gebäude vom FBI! Statt den Aufzug nimmt sie die Treppen und ist trotzdem recht zügig oben. Sie steuert ihren kleinen Schreibtisch an und wirft ihren Rucksack daneben. Sie selbst lässt sich auf den Stuhl fallen und sieht dann den Stapel von Akten. Skeptisch betrachtet sie diesen, hebt dann eine Augenbraue und blickt sich um. „Hey! Wo kommt dieser Stapel her?“ Fragt sie einen Kollegen, der gerade zufällig vorbei kommt. Dieser überlegt, dann fällt es ihm wieder ein. Special Agent Sinclair hatte veranlasst, das sie die Akten bekommt. „Was???“ Zischt sie lauter. Der Kollege zuckt und hebt abwehrend beide Hände. „Ich bin heute im Außeneinsatz! Was soll der Mist?!“ Regt sie sich auf. Der Kollege geht mal lieber schnell weiter und Liz schnappt sich den Stapel an Akten. Okay, sie atmet einmal tief durch, dann blättert sie die Seiten flüchtig um. Nur um zu sehen, um was es da geht. Wütend klappt sie die Akte zu. Das sind alles in dem Sinne "leichte’’ Fälle! Büroarbeiten, wenn man es so sehen will. „Wo ist er?“ Rafael, der zu ihrer Einheit gehört, sagt ihr, das er im Trainingsraum ist. „Perfekt!“ Sie schnappt sich den Stapel an Akten und läuft mit schnellen Schritten los. Rafael handelt instinktiv und läuft ihr nach. Er möchte sie stoppen, weil Special Agent Sinclair gerade mit einer Truppe unten trainiert. Liz zuckt mit den Schultern. „Mir egal. Er weiß ganz genau, das ich für den Einsatz heute eingetragen bin und nun verfrachtet er mich an den Schreibtisch? Das kann er so was von vergessen!“ Schnaubt sie. Rafael versucht sie wirklich zu stoppen, aber gerade läuft er gegen ein Wand aus Granit bei ihr! Liz verschwindet im Aufzug und ihr Kollege stoppt. Sie drückt den Knopf, als sich dann die Aufzugtüren schließen. Rafael atmet tief durch, kratzt sich am Hinterkopf und murmelt nur ein. ‚Das wird Ärger geben.‘ Zu sich selbst!
Unten angekommen gehen die Türen des Aufzuges auf und die Brünette tritt hinaus. Die Akten hat sie fest umklammert, als sie den schmalen Flur entlang geht und somit die Räume ansteuert, wo trainiert wird. Wütend schaut sie sich um. Beim Schießtraining wird er kaum sein, somit ist klar wo er sich mit seiner Truppe aufhält. Der größte Raum von allen! Sie bleibt stehen und schaut durch ein Fenster in genau den besagten Raum hinein. Da steht er. Special Agent Sinclair! Vor ihm eine kleine Gruppe von 8 Leuten, die ihm gespannt Zuhören. Das Training schien sich schon dem Ende zu neigen, da alle Beteiligten schon sehr verschwitzt waren. Länger schaut sie sich das nicht an. Sie geht drei Schritte weiter zur Tür und öffnet diese stürmisch. Genau in dem Moment drehen sich alle Köpfe zu ihr. Nur einer guckt ein wenig genervt. Liz läuft zielstrebig auf Tristan zu. Irgendwer brüllt, das es ein privates Training ist und bezeichnet Liz als Mäuschen, aber das ignoriert die Brünette gekonnt. Sie konzentriert sich voll und ganz auf Tristan. Direkt vor ihm bleibt sie stehen. „Entschuldigen Sie, das ich Sie hier störe aber, ich glaube Ihnen ist da ein kleiner Fehler unterlaufen.“ Beginnt sie recht freundlich. „Ich habe heute keinen Innendienst. Falls Sie es vergessen haben, unsere Einheit arbeitet heute draußen an einem Fall und ich gehöre dazu.“ Sie kann das genervte Augenrollen sehen, aber sie reißt sich zusammen. Sie drückt ihm den kompletten Stapel an Akten gegen die Brust. „Sie verzeihen also, das ich mich nicht darum kümmern kann. Wie ich aber sehe haben Sie hier genug Männer, die noch nicht ganz ausgelastet sind! Vielleicht kümmert sich einer von denen darum.“ Sie lächelt nun übertrieben. „Oder Sie finden ein anderes Mäuschen. Laufen ja genug rum.“ Sie macht eine Pause. „Sir!“ Mit den Worten lässt sie die Akten los, dreht sich um und geht wieder. Die Tür knallt sie noch hinter sich zu. Ihr ist es auch gerade völlig egal, das sie ihm diese Szene vor anderen gemacht hat. Er sollte so langsam ihre impulsive Art kennen!




WAS WIRD GESUCHT?
CO || Vorgesetzter || Hassfreundschaft || Saufkumpane^^
wer weiß, wie es sich entwickelt...


VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
• Den solltest du kennen • zwischen 32 und 36 • Special Agent beim FBI • Mittel- oder Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Die würde ich dann mit dir zusammen besprechen. Was dein Leben betrifft, möchte ich nicht wirklich was vorschreiben. Ist ja dein Leben. Was Liz und dich betrifft, solltest du ein knallharter Kerl sein, der weiß was er will und sich auch durchsetzen kann. Anfangs sind beide immer wieder aneinander geraten, weil er Liz härter ran genommen hatte als andere. Ob es nun daran lag, weil sie eine junge Frau war oder weil sie nicht die intensive Ausbildung hatte wie andere, das können wir gerne intern klären. Mittlerweile aber verstehen sich beide verdammt gut und bilden eine Einheit.



DARGESTELLT VON: Brett Dalton


PROBEPOST
{x } Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Mir ist die Rolle wichtig und das sollte sie dir auch sein. Sei kreativ und hab Spaß an der Rolle. Du musst kein power poster sein,
bin ich auch nicht. RL geht immer vor, aber du solltest für ALLES offen sein, denn Liz bringt Leute gerne in komplizierte oder heikle Situationen^^





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#4

RE: MALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 21:46
von Jared Andrew Fraser | 166 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Jared Andrew Fraser • 29 yrs. | *NY [ Kings Point ] • Architect at planAble • middle class &' upper Class


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

In einer nebeligen und typisch herbstlichen Nacht im November 1989 wurde Jared Andrew Fraser als Sohn von Matthew Fraser und Helena Fraser, geb. Grimmshaw, in einer New Yorker Vorort Kings Point geboren. Als zweites der vier Fraser-Kinder erblickte er um 03:49 Uhr mitten in der Nacht das Licht der Welt. Er war der ganze Stolz seiner Eltern - auch wenn er der Zweitgeborene war - und wurde vor allem in den ersten zwei Jahren betütelt und gehegt. Dies änderte sich ein wenig, als seine kleine Schwester zwei Jahre nach ihm zur Welt kam und er somit zum großen Bruder wurde. Nur ein paar Jahre später wurde er erneut zum großen Bruder. Der kleinen Schwester gegenüber empfindet er einen großen Beschützerinstinkt, welcher bis heute auch noch anhält. Er ist nun einmal der typische große Bruder und für ihn gibt es niemanden, der gut genug für seine Schwestern ist. Denn nach weiteren drei Jahren kam seine zweite kleine Schwester auf die Welt. Mit seinen fünf Jahren hielt sich der kleine Jay für unglaublich wichtig und hatte somit immer eine Auge auf die jüngeren. Somit war das kindische Fraser-Trio komplett und die Eltern hatten alle Hände voll zu tun. Seine Eltern waren mehr als liebevoll und ermöglichten ihm und seinen Schwestern tatsächlich alles. Es blieb ihnen nichts verwehrt, auch wenn sie hart dafür arbeiteten. Als Staatsanwältin und Architekt verdienten die beiden nicht schlecht und arbeiteten sich in die obere Mittelschicht auf. Seine Kindheit und Jugend verbrachten sie alle in der amerikanischen Stadt an der Ostküste. Sie alle waren immer stets unglaublich glücklich. Die Jahre kamen und gingen, so dass der kleine dunkelhaarige Junge mit 6 Jahren die Schule besuchte. Zuerst besuchte er die John F. Kennedy School. Dort lernte er XXX und XXX kennen. Seine gesamte Schulzeit verbrachte er in Gesellschaft seiner zwei besten Freunde, welche er auch heute noch regelmäßig sah und welche zu seinen engsten Vertrauten zählte. Als es Zeit wurde wechselte er auf die John L Miller North High School, wo er einen guten Abschluss machte, so dass er seine Heimat verlassen konnte und an der University of Illinois in Chicago sein Studium beginnen konnte. Somit zog er mit seinen 16 Jahren von dem Vorort New Yorks nach Chicago, Illinois in die Nähe des Campus und begann dort das Studentenleben. Da er sich schon immer für Kunst interessierte, gerne zeichnete und sich auch für diese Richtung interessierte, entschied er sich für das Architektur Studium. Er wollte dafür sorgen, dass neue Gebäude entstanden und er so jedem irgendwie eine Freude machen konnte. Dies war allerdings nicht ganz so, wie man es aus Filmen kannte. Jared war schon immer strebsam gewesen, auch wenn ihm vieles leicht fiel. Doch hier in Chicago musste er tatsächlich lernen und am Ball bleiben. Gerade im mathematischen Bereich tat er sich etwas schwerer, doch bekam er die Kurve. Natürlich wäre ein Wirtschaftsstudium einfacher gewesen, doch wollte er auch seinem Hobby nachgehen. Gleichzeitig begann er, so wie er es auch schon in der High School getan hatte, an der Universität Football zu spielen. Er hatte einen athletischen Körper und konnte sich gegen einige seiner Konkurrenten durchsetzen, so dass er es ins erste Team schaffte. Während der erste Semester freundete er sich mit einigen weiteren Studenten an und lernte Chicago immer besser kennen. Der Brünette fühlte sich unheimlich wohl in der Stadt am Michigan Lake. Er feierte ab und an gerne und besuchte auch die ein oder andere Bar. Dadurch lernte er auch Amanda kennen und lieben. Die Brünette und er wurden ein Paar und lebten diese typische Universitäts-Beziehung. Sie teilten sich auch eine gemeinsame Wohnung. Dadurch dass sie aber Financial Management studierte, entschieden sie sich nach einige Zeit auch dafür, neben dem Studium zu arbeiten. Er bekam eine Stelle in einem Architekturbüro, wo er kleiner Aufträge annahm. Nach seinem Bachelor und ersten Erfahrungen als Architekt wechselte er an eine andere Universität, Amanda begleitete ihn zurück nach New York. Somit ging es wieder zurück in die Heimat, wo er zusammen mit ihr ein Penthouse bezog. Gleichzeitig bekam er eine Stelle im Architekturbüro PlanAble. In New York traf er auch auf alte Bekannte und Freunde - er verbrachte wieder mehr zeit mit der Familie und konnte es kaum glauben, als er Ariel über den Weg lief. An die hübsche Blondine, die sich scheinbar entwickelt hatte und erwachsen geworden war, konnte er sich noch lebhaft erinnern. Er hatte sie in deiner Schulzeit nicht ganz so gut leiden können, da sie im Gegensatz zu ihm ein reines Energiebündel war und voller Euphorie strahlte. Doch lehrte sie ihn nun eines besseres...



DARGESTELLT VON:PAUL WESLEY

auf Anfrage oder persönlichen Wunsch schicke ich gerne Auszüge!





WAS WIRD GESUCHT?
meine zwei besten Freunde aus Kindertagen

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
[ James [ be creativ ] &' Maxmilian [ be creativ ] ] xxx • 29 &' 30 yrs. • time to choose • middle class


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

"A real friend is one who walks in when the rest of the world walks out. "

JAMES wurde vor 29 Jahren in ebenso wie Jared in New York geboren. Seine Eltern gehören der Mittelklasse an, doch fehlte es ihm an nichts, auch weil seine Eltern sehr liebevoll waren. Ebenso wie Jared hat auch er Geschwister und ihm wurde freie Hand beim Berufswunsch gelassen. MAXIMILIAN wurde vor knapp 30 Jahren außerhalb von New York in Montauk geboren. Seiner Familie gehören Anteile eines großen Reiseveranstalters, so dass er schon sein ganzes Leben darauf vorbereitet wurde in die Fußstapfen seines Urgroßvaters, Großvaters und Vaters zu treten. Gemeinsam sind die Jungs in New York aufgewachsen. Seit der ersten Klasse sind wir ein unzertrennliches Trio. Wir haben sowohl einige Streiche gespielt, aber konnten auch einige Erfolge in der Schulzeit erzielen. Wenn einer von uns in Schwierigkeiten war, standen die anderen beiden immer ihm und fanden zusammen eine Lösung. Sie waren das, was man beste Freunde nannte. Sie verbrachten fast jede freie Minute zusammen und reisten auch in ihrer Jugend in den Ferien viel umher. Oft feierten sie auch im Ferienhaus der Familie von Max in Montauk. Neben der Schule spielten sie zusammen Football, wurden sogar einige Male Landesmeister, und ergänzten sich auch sonst perfekt. Beim Thema Frauen kamen sie sich auch nie in die Quere, denn für jeden von ihnen gilt 'Bros before Ho'. Selbst nachdem wir unseren Abschluss gemacht haben, haben wir weiterhin Kontakt gehalten und uns immer wieder informiert. Einer von Euch beiden ist eher der Nerd von uns dreien, während der andere eher der Draufgänger ist. Ich gehöre zu der ruhigeren Sorte, somit passen wir alle perfekt zusammen. Unsere Wege kreuzen sich in unserem Leben immer wieder - wobei jeder von uns zum Studieren New York verließ und seinen Weg ging - nun leben wir nach all den Jahren wieder in New York! [tbc]



DARGESTELLT VON: [ be creativ + vetorecht ]


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
An dieser Stelle suche ich zwei coole Kerle, mit denen ich mal wieder ein Bier trinken gehen kann.Im Großen und Ganzen schreibe ich nichts wirklich vor. Es ist Euch überlassen, in welchen Verhältnissen ihr nun lebt, ob ihr verheiratet seid oder sogar schon geschieden. Mir ist nur wichtig, dass wir auf einer Wellenlänge sind und einfach spaßige Plays haben.



        


zuletzt bearbeitet 18.08.2019 21:46 | nach oben springen

#5

RE: MALE

in WE WANT YOU 22.08.2019 15:02
von Joseph Darrell Brown | 269 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
JOSEPH DARRELL BROWN • 52 JAHRE ALT & BROOKLYN • ANFÜHRER DER 201 CREW & BOXSTUIDO INHABER


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Joseph Darrell Brown wurde am 25. Mai 1966 in Brooklyn { New York } geboren. Als Erstgeborener wurde er somit gleichzeitig zum Nachfolger ernennt. Denn sein Vater war einer der Anführer der 201 Crew, welche damals dessen Vater im Knast gegründet hatte. Die Crew lag somit seit Jahren in den Händen der Familie Brown sowie der Familie Trevino }. Joseph wuchs in dieser Crew auf und sah in den Mitgliedern, welche seinem Vater folgten, eine Art große Familie. Sie hielten stets alle zusammen und würden füreinander über Leichen gehen. Jeder wurde beschützt und man bildete eine Einheit. Joseph wuchs somit mit Gewalt und Armut auf. Ihm wurde schon in der frühen Kindheit beigebracht, wie man am einfachsten Dinge mitgehen ließ und wie man sich behaupten konnte. Seine Fäuste kamen schon früh zum Einsatz und sein Vater lernte ihm die Kunst des Boxens. Sein Vater führte ihn schon früh in die Machenschaften der Crew ein und er mochte es, wie gut er behandelt wurde. Denn er würde irgendwann den Platz von seinem Vater einnehmen und das war auch allen anderen Mitgliedern klar, weswegen sie sich mit ihm gut stellen wollten und ihm bereits in seinen jungen Jahren aus der Hand fraßen. 

Joseph besuchte eine gewöhnliche High School in Brooklyn und war dort bekannt für seine aufmüpfige Art. Zudem hatte er wohl die meisten Nachsitzstunden abgeseßen wie kein anderer. Er machte was ihm gefiel und wurde auch öfters von der Polizei zuhause abgeholt, wenn er für längere Zeit die Schule schwänzte. Es war verpflichtend die Schule zu besuchen und den Prügel, welche er Zuhause von seinem Vater kassierte, welcher keinerlei Verständnis aufbringen konnte, dass sein Sohn die Polizei auf die Familie Brown aufmerksam machte, brachten den Jungen zumindest etwas zum Verstand. Er besuchte die Schule, blieb jedoch Verhaltensauffällig. Er war praktisch der King an der Schule und viele seiner Mitschüler scharten sich um ihn herum, wie kleine Gottesanbeter. Eines Tages kam eine neue Schülerin in seine Klasse. Lorelei Sheehan schien absolut nicht in seiner Lage zu spielen, sie stammt aus einer wohlhabenden Familie und strafte Joseph anfangs mit Ignoranz. Etwas womit Joseph überhaupt nicht umgehen konnte, denn er war es nicht gewohnt einen Korb zu kassieren. Noch nie hatte sich der Brown Junge so ins Zeug gelegt, als es darum ging ein Mädchen für sich zu gewinnen. Als sein 15. Geburtstag nahte und er eine Party auf dem Gelände der Crew plante, lud er auch Lorelei ein, welche überraschenderweise zusagte. Über den gesamten Abend hinweg, bemühte er sich ungemein um die Aufmerksamkeit der Blondine. Der Alkohol welcher auf der Party gut ankam, schien dazu zu führen, dass sich beide tatsächlich wie zwei normale Menschen unterhielten. Lorelei erzählte ihm, wie unwohl sie sich zuhause fühlte und ihre Eltern hätten sich eben erst scheiden lassen. Joseph konnte mit solchen Gesprächen zwar wenig anfangen, versuchte sich jedoch in einem guten Zuhörer und hörte ihr aufmerksam zu. Das schien das Eis zwischen den beiden zu brechen und die darauffolgenden Wochen kamen sich die beiden näher. Gemeinsam vollzogen sie das 1. Mal, welches sich absolut gut anfühle und Joseph auf den Geschmack brachte. Doch das Sprichwort: Ein Schuss - Ein Treffer, schien das frisch verliebte Paar einzuholen. Denn nur 2 Monate später beichtete Lorelei ihm die Schwangerschaft und das auch nur er in Frage kommen würde. Für Joseph undenkbar, dass er sich nun tatsächlich mit noch nicht mal 16. Jahren in einer solchen Situation wiederfand. Beide waren noch jung, doch Lorelei war strickt gegen eine Abtreibung. Joseph hingegen versuchte sie zu dieser zu drängen, indem er ihr von seinem Leben erzählte und ihr erklärte, was es mit der Crew auf sich hatte und dieses Leben nichts für Lorelei und ein Kind wäre. Lorelei schien jedoch an dem Halm festzuklammern, dass sie nun eine Chance hatte ihre eigene Familie zu gründen und entschied sich ihrer Mutter von der Schwangerschaft zu erzählen. Diese schickte Lorelei nach Nevada zu ihrer Tante. Denn es wäre Rufschädigend eine Tochter zu haben, welche mit 15 Jahren ein Kind erwartete. Joseph hielt jedoch weiterhin Kontakt und erzählte auch seinen Eltern davon, dass Lorelei ein Kind erwartete. Sein Vater versohlte ihm ordentlich den Hintern und tobte wie ein kleines Kind, als er von der Schwangerschaft erfuhr. Er wusste genau in welche Hölle Joseph Lorelei damit zog, denn wenn dieses Kind auf die Welt kam, würde es immer diese dunkle Seite in sich tragen. Man musste Lorelei und das Kind schützen, denn für andere Crews oder Gangs wären die beiden ein leichtes Ziel, insbesondere dann, wenn Joseph den Posten als Anführer antreten würde. Unter anderem deswegen, wurde Joseph geraten, dass sein Kind den Nachnamen seiner Mutter tragen solle, denn dann würde man dieses Kind nicht gleich in Verbindung mit der 201 Crew bringen und es wäre zumindest ansatzweise in Sicherheit. Joseph übermittelte diese Bitte Lorelei, welche einverstanden war. 
Am 21. Oktober 1982, kam schlussendlich XXXX zur Welt. Ein Junge, welcher am Besten so wenig wie möglich über die Familiengeschichte der Browns wissen durfte. Lorelei kam mit dem Jungen zurück nach New York und Joseph zog mit ihr in ein kleines Bungalow in Brooklyn. Das kleine Bungalow gehörte der Familie Brown und würde erst einmal reichen. Doch irgendwann mussten sie sich nach etwas neuem umsehen, denn hier waren sie nicht auf Dauer sicher. Lorelei schien in ihrer neuen Mutterrolle aufzugehen, machte jedoch nebenbei die Schule fertig. Ihre Mutter nahm in dieser Zeit den kleinen Ian zu sich, denn Joseph selbst, wollte es vermeiden mit dem Kind alleine Zeit zu verbringen. Er wusste nicht genau was er mit einem Kind anfangen sollte, war dennoch ein halbwegs guter Vater. Nebenbei wurde er jedoch weiter in die Crew eingegliedert und bekam auch schon selbst einige Aufträge, welche er erledigen musste. 

Die Jahre vergingen und sein Sohn wurde etwas älter, als das nächste Kind im Jahr 1985 folgte, da sich Joseph nicht viel aus Verhütung machte, war es wohl kein Wunder, dass noch weitere Kinder folgten. Jedoch heirateten sie erst im Jahre 1987, in welchem Lorelei den Nachnamen „Brown“ annahm. XXXX wurde am 7. Oktober 1988 geboren und machte Lorelei und Joseph zum dritten Mal zu Eltern. 

Im Jahr 1990 kaute Joseph sich einen kleinen Boxclub und richtete diesen her, während seine Frau ihrer Arbeit als Kindergärtnerin nachging. Seine Kinder wuchsen alle samt wohlgehütet auf und seine Frau achtete stets darauf, dass ihre Kinder nichts von den Machenschaften der 201 Crew mitkriegten. 1992 kam ein weiteres Kind zur Welt und das Schlusslicht bildeten die 1995 geborene Zwillinge. Lorelei war eine liebende Mutter und sorgte sich liebevoll um die Kinder, während Joseph eher der lockere Vater war und seinen Kindern einiges durchließ. Jedoch war auch er derjenige, der jedem einzelnen seiner Kinder zeigte, wie man sich verteidigte und ihnen das Boxen beibrachte. Sie mussten die wichtigsten Griffe lernen um sich verteidigen zu können. Zudem achtete er insbesondere bei seinen Mädchen, dass sie stets Pfefferspray mit sich trugen. 

Im Frühling 2002, schien sich einiges zu ändern. Joseph’s Vater erlitt einen Herzinfarkt und starb nur wenige Stunden später im Krankenhaus. Dies bedeutete, dass Joseph nachrutschte und den Posten als Anführer antreten musste. Das war die Zeit, in der schlussendlich Lorelei sich von ihrem Mann abwandte. Sie lag ihm in den Ohren, dass er doch den Posten abgeben soll und darauf verzichten soll, doch Joseph wusste, dass er nun in die Fußstapfen seines Vaters treten musste. Er war der Erstgeborene und der Nachfolgertitel war ihm bereits vorgeschrieben, als er noch nicht mal auf der Welt war. 
Den Boxclub führend, welcher zu einem Trainingsort für die Crew wurde, versuchte er sich an dem neuen Posten als Anführer und musste sich mit den Geschäften seines Vaters auseinandersetzen und sich einlesen. Der Anfang schien holprig, doch den Dreh hatte er nach einem halben Jahr raus. Jedoch opferte er für den Anführerposten seine Familie, denn im Frühling darauf im Jahr 2003.. reichte seine Ehefrau die Scheidung ein. Joseph willigte in die Scheidung ein, jedoch nur unter gewissen Voraussetzungen. Zudem blieb sie weiterhin ein Teil der Crewfamilie und Joseph bestand darauf, dass ein Freund aus der Crew ein Auge auf seine Familie hielt. 

Joseph verschrieb sich nach der Scheidung voll und ganz der 201 Crew und sorgte für seine große Familie. Die Partnerschaft mit der Mafia tat ihnen zwar gut, doch er wollte mehr. Er wollte mehr von dem Kuchen und begann seine Männer und Frauen auszubilden und verwandelte diese in Kampfmaschinen. Erpressung und Einschüchterung war ebenfalls ein Thema zudem hatten sie auch keinerlei Ängste, wenn es darum ging jemanden kalt zu machen. Auch Joseph hatte gefallen daran gefunden und fand den alten Baseballschläger seines Vaters in einer der Schränke auf dem Gelände der Crew. Diesen mit etwas Stacheldraht verziert, diente er als neue Waffe. 
.



DARGESTELLT VON: JEFFREY DEAN MORGAN





WAS WIRD GESUCHT?
MEIN BRUDER
Das Küken [ unsere Schwester ] ist bereits im Forum vorhanden


VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
VORNAME FREI WÄHLBAR, NACHNAME WÄRE BROWN ( außer du hast bereits geheiratet ) • ZWISCHEN 35-49 JAHRE & NEW YORK • XXXX • MITTELSCHICHT


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Grundsätzlich stehen die wichtigsten Fakten in meiner Storyline oben, jedoch fasse ich mich hier nochmals kurz zusammen.
Wir ins in Armut und Gewalt groß geworden. Die 201 Crew liegt bereits seit zwei Generationen in unseren Händen. Durch die Crew hatten wir immer eine riesige Familie. Wir waren wohl mehr auf dem Clubhaus-Gelände als woanders. Als Erstgeborener wurde mir bereits früh klar gemacht, dass ich irgendwann den Platz unseres Vaters einnehmen muss. Damals war mir das noch nicht klar, was dass den genau zu bedeuten hatte. Denn eigentlich wollte ich ein normales Leben, insbesondere dann, als ich Lorelei kennen gelernt habe!
Wir drei wurden schon früh in die Machenschaften der 201 Crew eingeweiht und bekamen bereits in jungen Jahren Aufgaben, welche grauenhaft waren. Sei es jemanden einzuschüchtern oder Lockvogel zu spielen um jemanden in den Hinterhof zu locken, damit die Leute unseres Vaters dem Kerl die Kehle durch schlitzen konnten. Es war nicht immer einfach, doch wir fanden uns mit diesem Leben ab.. bis zu dem Zeitpunkt als unser Vater starb und für mich der Tag kam, dass ich seinen Platz einnehme.

Ihr zwei hattet unter meiner Führung die freie Wahl ob ihr weiterhin Teil der Crew sein wolltet, oder ob ihr einen anderen Weg einschlagen möchtet. Somit ist diese Entscheidung euch überlassen. Ich fände es nur geil, wenn die Geschwister hin und wieder aneinander geraten. Mit Sicherheit war nicht immer jeder froh darüber, dass Joseph das Los des Nachfolgers gezogen hat.



DARGESTELLT VON:ANDREW LINCOLN; JENSEN ACKLES; MISHA COLLINS; NORMAN REEDUS



PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {x} ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Grundsätzlich das übliche, ich bin froh über Beständigkeit. Diese wird hier groß geschrieben, denn niemand hat Lust ständig die Rollen neu besetzen zu müssen Ich gehöre nicht zu den Powerpostern, jedoch versuche ich möglichst zeitnah zu posten.
Ihr seid mit der Crew praktisch groß geworden, die Crew ist für euch ebenfalls Familie!

Somit warte ich gespannt auf euch


    
I LIKE WHEN YOU GET MAD, I GUESS I'M PRETTY GLAD THAR YOU'RE ALONE - YOU SAID SHE'S SCARED OF ME?

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#6

RE: MALE

in WE WANT YOU 06.09.2019 11:42
von Hardin O`Connell | 44 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Hardin O'Connel • 23 Jahre & New York • Student


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ O'Connell. Ein Name an dem in New York eigentlich keiner dran vorbei kommt. Warum? Ganz einfach, William O'Connell ist der Bürgermeister dieser schönen Stadt und ich bin sein Sohn. Das Nesthäckchen der Familie und gleichzeitig auch das Problemkind. Ich wurde am 1. Dezember 1995 in New York geboren. Aber damals ahnte noch keine was aus mir werden würde. Eigentlich haben meine Eltern ja auch alles versucht, denn das Ansehen und der Ruf ist natürlich sehr wichtig in unserer Familie. Immerhin steht die Familie auch sehr im Fokus der Öffentlichkeit. Während mein Dad als ehemaliger Senator und aktueller Bürgermeister und meine Mom als Anwältin nicht gerade unbekannt sind, so haben auch meine älteren Geschwister einen positiven Weg zurück gelegt. Doch bei mir war das anders. Ich glänze eher mit negativen Schlagzeilen. Aber was soll ich machen und was erwartet man den auch bitte von mir? Ich hab keine Lust den ganzen Tag nach irgendwelchen Regeln zu leben, sondern will eben mein Leben genießen und meinen Spaß haben. Während meine Geschwister mit positiven Dingen Schlagzeilen machen kann man von mir eher negatives lesen. Ich feiere jede Menge Partys wo auch nicht gerade wenig Alkohol getrunken wird. Gelegentlich bin ich auch in Schlägereien verwickelt und hab auch einige Erfahrungen mit Drogen gesammelt. Meinem Vater passt das gar nicht, denn ich bin das schwarze Schaf der Familie und so langsam verzweifelt er auch mit mir. Immerhin hab ich auch ziemlich viele Affären und bin absolut kein Kind von Traurigkeit. So hatten meine Eltern ja gehofft das ein Studium mich zumindet teilweise auf den richtigen Weg zurück bringt, aber das ist eben eine absolute Fehlanzeige. Ich genieße mein Leben und treibe meine Familie in den Wahnsinn.



DARGESTELLT VON: Hero Fiennes-Tiffin





WAS WIRD GESUCHT?
Vater und Bruder

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
William & Daniel O'Connel • 55 & 33 Jahre in New York • Bürgermeister & CEO des Familienverlages • Oberschicht
(Die Vornamen und Berufe können geändert werden, außer bei meinem Vater. Der Bügermeister ist fest!)



 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Jeder von euch hat seine eigene Geschichte und Vergangenheit. Da möchte ich niemanden was vorgeben. Zur Orientierung könnt ihr euch gern das Forengesuch ansehen zur Bürgermeisterfamilie. Und zu unserer Story. Also das Verhältnis zu meinem Vater ist angespannt, denn er kommt mit meiner Lebensweise nicht klar. Ich bin nicht der Mustersohn und treibe mich auf Partys rum. Trinke und nehme Drogen was meinen Vater sehr missfällt. Das Verhältnis zu meinem Bruder ist etwas lockerer, denn er versteht mich und war ja selbst mal jung. Er ist nicht ganz so streng wie Vater.



DARGESTELLT VON: Liegt ganz allein bei euch, denn ihr müsst euch wohlfühlen.


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {X} ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Habt Spaß an der Rolle und lasst nicht zu lange auf euch warten, denn ich vermisse meine Familie. Auch wenn ich nicht so der Vorzeigesohn bin


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#7

RE: MALE

in WE WANT YOU 07.09.2019 20:32
von Mia Edison | 21 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Mia Edison • 24 Jahre, Chicago • Studentin - Psychologie


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Meine Geschichte. Tja, keine Ahnung, wo ich mit meiner Geschichte anfangen soll. Eigentlich ist sie nicht so spannend. Für Außenstehende musste sie einer Bilderbuchgeschichte ähneln. Aber überzeugt euch selbst davon. Alles begann vor genau 23 Jahren. Zwei Tage vor dem errechneten Geburtstermin kam ich auf die Welt, alles ganz unkompliziert. Gemeinsam mit meinen beiden älteren Brüdern wuchs ich in einer kleinen Stadt Nähe Chicago auf. Meine Eltern waren immer viel unterwegs gewesen - beruflich. Sie führten eine gemeinsame Kanzlei und diverse Gerichtsverhandlungen brachten sie schon früh um die ganze Welt. Und ich war es gewohnt mehr Zeit mit unserer Haushälterin und zugleich Nanny zu verbringen, als mit meinen Eltern. Das war kein Problem für mich, wirklich. Sie war so herzlich gewesen, fast schon, als wären wir ihre eigenen Kinder gewesen. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, dass meine Brüder ihr mit zunehmendem Alter immer mehr Streiche gespielt hatten. Jungs eben - aber sie hatte sich davon nie unterkriegen lassen, hatte immer alles für uns getan. Und das war eine ganz lange Zeit so geblieben. Wenn unsere Eltern zu Hause waren - überwiegend über die Feiertage und unsere Geburtstage - hatte sie sich zwar im Hintergrund gehalten, doch irgendwie konnte ich nicht leugnen, dass ich sie fast mehr in mein Herz geschlossen hatte, als Mum und Dad. Wie sollte man als Kind auch lernen seine Eltern zu lieben, wenn sie fast nie zu Hause waren? Wenn sie einen nicht ins Bett brachten, einem zur Seite standen, wenn man krank war. Sie waren nicht diejenigen, die mit mir das Lesen und Rechnen gelernt hatten. Nicht diejenigen, die bei jeder meiner Ballettaufführungen dabei gewesen waren. Aber sie wussten, wie sie ihr schlechtes Gewissen bereinigen konnten. Mit großen Geschenken. Wirklich groß. Wirklich teuer. Wir wohnten in einem ziemlich großen Anwesen. Viel zu groß für meine beiden Brüder, mich und unsere Nanny. Aber das hatte keine Rolle gespielt. Je größer, desto besser. Das war immer schon ihre Ansicht gewesen, auch heute noch. Und dennoch - obwohl sie nie viel Zeit für uns gehabt hatten - waren sie immer gut zu und gewesen. Sie hatten immer das Beste für uns gewollt. Und ich wäre die Letzte, die tatsächlich etwas schlechte über die Beiden sagen würde. Ich liebte sie. Sie waren meine Familie. Das würden sie immer bleiben. So ging es schließlich auch weiter. Wir wurden älter und ich sah dabei zu, wie meine Brüder immer älter wurden. Sie wollten nicht mehr mit mir spielen, lieber auf Partys gehen und Mädchen treffen. So konzentrierte ich mich immer mehr auf meine Leidenschaft: Das Ballett-Tanzen. Ich liebte es, mich zur Musik zu bewegen, die Musik zu spüren. Und dann die wunderschönen Outfits. Ich wurde älter und durch die körperlichen Veränderungen im Laufe der Pubertät bekam ich zunehmend Angst davor, irgendwann nicht mehr meiner Leidenschaft nachgehen zu können. Nicht mehr genug Ausdauer zu haben, nicht mehr beweglich genug zu sein, nicht mehr schön auszusehen, in den engen Ballettkostümen. Und so passierte, was nie hätte kommen dürfen. Ich begann genaustens zu kontrollieren, was ich aß. Ich begann die Mahlzeiten abzuwiegen, um bloß kein Kalorien zu viel zu essen. Ich tat alles dafür, um meine ohnehin schon schlanke und zierliche Statur zu behalten. Hinzu kamen die üblichen Teenagerprobleme: Jungs, Schule, Freunde, Streit mit den Eltern. Irgendwie kam alles zusammen und ich schaffte es irgendwann nicht mehr, mein Essverhalten vollkommen unter Kontrolle zu behalten. Ich aß, aß und aß, bis mir schlecht wurde.

Mein Magenknurren lässt mich aus dem Schlaf hochzucken. Auf das Knurren folgt ein krampfender Schmerz und ich verspürte das Bedürfnis meine Position zu ändern. Meinen Rücken durchzudrücken, meine Hand gegen meinen Bauch zu pressen, bis es weniger wird. Eklige Säure steigt meine Speiseröhre hoch und ich bekomme einen Würgereiz, der mich heftig husten lässt. Ich kenne nichts, das ekelhafter ist, als dieses abartige Gefühl, das mich von innen aufzufressen scheint. Ich kann nichts tun; dieses Gefühl geht erst weg, wenn ich esse. Also schwinge ich die Beine aus dem Bett, laufe mit nackten Füßen über den knarrenden Holzboden, bis ich in der Küche angelangt bin und mich das Licht des Kühlschrankinneren anlächelt. Ich sehe es; dieses riesige Kühlschrankmonster mit all den Kalorien, all den fetten und ungesunden Dingen. Wie von selbst greifen meine Finger alles, was sie kriegen können und reißen die Packungen auf. Wurst, Käse, Schokolade. Der Kühlschrank hat nicht genug zu bieten, also öffne ich einen der Hängeschränke. Chips, Salzstangen, Gummibärchen. Alles, was ich finden kann, gelangt in meinen Mund und ohne großes Kauen in meinen Magen. Langsam lässt der Schmerz nach. Ich kann nicht aufhören. Geradezu hypnotisch wandert meine Hand von der Chipstüte zu meinem Mund und wieder zurück. Ich stopfe immer mehr in mich hinein; mehr und mehr. Durcheinander. Ich kann nicht aufhören und erst als alles, was ich gefunden habe, leer am Boden liegt, bin ich fertig. Fertig, wortwörtlich. Fertig mit den Nerven, fertig mit allem. Wieder einmal habe ich versagt. Wieder einmal die Kontrolle verloren, die ich so sehr brauche. Wieder einmal aufgehört, mich zu disziplinieren. Ich spüre, wie die Tränen in mir herauf stiegen, in meinen Augen brennen und wenig später heiß über meine Wangen laufen. Mit zittrigen Fingern sammele ich die leeren Verpackungen vom Boden auf und befördere sie in den Mülleimer. Was hatte ich nur wieder getan? Was war falsch mit mir?!
Ich lasse die Küche hinter mir, laufe durch den dunklen Flur direkt ins Badezimmer, wo ich die Tür leise ins Schloss ziehe. Nun wünsche ich mir die Bauchschmerzen zurück, dieses unangenehme Gefühl. Hätte ich doch bloß nicht schon wieder versagt. Nicht schon wieder.
Meine Finger legen sich um das kühle Waschbecken, während ich meinem Spiegelbild entgegen blicke. Meine Augen gerötet, meine Wangen blass. Für einen kurzen Moment sehe ich mich; ganz normal. Das Mädchen mit den blonden, langen Haaren, den hohen Wangenknochen, den vollen Lippen. Im nächsten Moment sehe ich, was das Monster in mir sehen will. Aufgequollene Wangen und Lippen, ein Doppelkinn. Ich schaffe es nicht länger dem Spiegelbild standzuhalten. Die Täuschung hat wieder einmal Besitz von mir genommen.
Ich wende mich ab, knie mich auf die kühlen Fliesen, ehe ich mich der Toilette zuwende. Das, was geschehen war, muss rückgängig gemacht werden. Was ich getan hatte, war ein Fehler gewesen. Ein verdammter Fehler. Also sorge ich dafür, dass es ungeschehen ist. Dass das ganze Essen in die Toilette befördert wird. Ich hasse es. Ich hasse das Gefühl, diese Brennen in der Speiseröhre. Ich hasse es Abgrundtief, aber das hier ist richtig. Das hier ist meine Strafe. Ich habe es immerhin nicht anders verdient. Und danach wird es mir besser gehen. Das tut es immer. Also mache ich weiter, so lange, bis nichts außer Magensäure aus meinem Mund kommt. Mein Magen leer, mein Gewissen beruhigt. Erschöpft lehne ich mich gegen die Wand, ziehe die Beine an den Körper, während ich versuche meine Atmung zu beruhigen. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich weiß nicht, wann es angefangen hat. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll. Aber letztlich fühle ich mich elendig; ganz gleich, was ich mache. Dick, eklig, abartig, unattraktiv. Ich fühle mich schon lange nicht mehr so wohl, wie ich war. Schon lange nicht mehr.
Es dauert eine ganze Weile, bis ich es schaffe mich wieder aufzurappeln. Meine Knie fühlen sich weich an, mir wird kalt und ich sehne mich nach meinem warmen Bett. Also kehre ich zurück zum Waschbecken, nehme eine weiße Schachtel aus dem Spiegelschrank, der sich darüber befindet. Als ich sie öffne, fallen mir einige kleine Pillen entgegen. Die rosanen zum Entwässern. Die blauen zum Abführen. Die gelben Appetitzügler. Heute sind die gelben dran. Morgen die rosanen und übermorgen die blauen.



DARGESTELLT VON: Suki Waterhouse

Zak hielt mich weiterhin, ließ mich nicht los und während seine Finger meinen Arm berührten, fühlte ich einen Moment lang nicht mehr den Schmerz, den seine Worte in mir ausgelöst hatten. Ganz unbewusst, ganz unabsichtlich. Zak konnte nicht wissen, was er mit seinen Worten bei mir anrichtete. Er konnte es nicht wissen; er wusste nicht, wie ich mich fühlte, was ich dachte. Bis gerade eben hatte ich es selbst nicht wirklich gewusst. Doch jetzt war ich mir sicher eines zu wissen: Ich wollte nicht mehr ohne Zak sein. Und das, was ich für ihn empfand, ging über eine freundschaftliche Beziehung hinaus. Es war mehr, als das. Es war mehr, als ein bloßes lieb haben. Mehr als eine platonische Liebe. Mehr. Viel mehr. Und ich hatte es die ganze Zeit nicht gemerkt. Vielleicht hatte ich es abgestritten, hatte es nicht wahrhaben wollen. Ja, vielleicht. Und jetzt, wo er mir die Möglichkeit gegeben hatte, ihm näher zu sein, als jemals zuvor, hatte ich es bemerkt. Es war mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich empfand etwas für Zak. Und das war genau das, wovon er gesprochen hatte; würden wir noch einmal miteinander schlafen, würde womöglich jemand Gefühle für den anderen entwickeln. Und er hatte Recht - er hatte so Recht gehabt. Nur war es mir schon nach dem ersten Mal passiert. Und vermutlich hatte er genau gewusst, dass es mir passieren würde. Nicht ihm. Nur mir. Und das war das Problem an der Sache - wenn der eine liebte, der andere jedoch nicht.
Schließlich versuchte er mir zu erklären warum er nicht gut genug für mich war und ich verstand nicht im Geringsten, was er damit meinte. Ich kannte ihn nicht so, wie er war? Aber ich hatte ihn doch kennengelernt. Mit seinen Problemen - in der Klinik bereits. Was also kannte ich nicht an ihm? Und was konnte es sein, was mich womöglich abschreckte? Was nicht gut genug für mich war? Ich schüttelte den Kopf, doch bevor ich meinen Gedanken eine Stimme geben konnte, sprach er schon weiter. "Mhm... klar, kein Problem", kam es leise über meine Lippen, ehe er sich von mir löste und dann im Badezimmer verschwand.
Frustriert und ziemlich verwirrt ließ er mich also zurück und ich blieb so sitzen - ratlos, verletzt. War es falsch gewesen mit ihm zu schlafen? War es falsch gewesen noch einmal um einen Kuss zu bitten? Nun konnte ich die aufkommenden Tränen nicht zurückhalten, heiß liefen sie über meine Wangen und ich wischte sie erst weg, nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte. Was würde Zak denken, wenn er mich weinend auffinden würde? Also rappelte ich mich vom Sofa auf, sammelte meine Kleidung ein und nahm anschließend Zaks Shirt, steckte für einen Moment meine Nase hinein. Es roch so gut nach ihm, so vertraut. Allerdings legte ich es dann zur Seite, um mir im Schlafzimmer eine Panty und ein Top darüber anzuziehen, in welchem ich schlafen konnte. So schlug ich die Bettdecke zurück, ließ mich auf der Bettkante nieder und wartete darauf, dass er zurück kam. Würde er die Nacht trotzdem hier bleiben? Seufzend fand ich mir die Haare zu einem lockeren Zopf zusammen und sah zu ihm, nachdem er zu mir kam. Ich müsste ihn auf jeden Fall nochmal fragen, was er damit gemeint hatte. Was ich an ihm nicht kannte. Aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Und so zwang ich mich zu einem Lächeln, das eher einer Grimasse glich und klopfte neben mir auf die Matratze. "Mein Bett ist groß genug für uns beide. Wenn du magst, kannst du mit im Bett schlafen." Natürlich könnte ich auch verstehen, wenn er das Sofa vorziehen würde. Wollte er jetzt womöglich auf Abstand gehen? Ich hoffte es nicht. Müde rieb ich mir mit den Händen über meine kalten Arme. Ich musste mich schleunigst hinlegen, in die Decke einkuscheln - aber noch lieber würde ich mich an Zaks warmen Körper schmiegen. Nur wusste ich nicht, ob er das noch einmal zulassen würde. "Oder... brauchst du noch irgendetwas? Was zu trinken? Hast du Hunger?" Ich sah zu ihm auf, versuchte meine innere Unruhe loszuwerden. Und das gelang mir, sobald ich in seine wunderschönen Augen sah.




WAS WIRD GESUCHT?
Mein Tanzpartner.

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Deine Entscheidung • 21 - 20 Jahre • Deine Wahl • Dir überlassen


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Eins, zwei, drei... den linken Fuß gerade nach oben, mit dem anderen Fuß auf die Zehenspitzen. Und nun drehen, drehen, drehen. Still stehen, sobald die Musik verstummt. Stets eine aufrechte Haltung, trotzdem von der Musik leiten lassen. Sich fallen lassen. Deine Arme fangen mich auf und gemeinsam tanzen wir weiter bis der Applaus des Publikums ertönt. Und genau hierfür such eich dich: Meinen Tanzpartner. Das tanzen ist Mia's Leben. Genauer gesagt ist es das Ballett-Tanzen. Und dafür benötigt sie einen Tanzpartner, mit dem sie regelmäßig übt, auch hin und wieder Auftritte hat. Dabei ist es in Ordnung, wenn der Tanzpartner eigentlich einen anderen Tanzstil bevorzugt. Es ist nur wichtig, dass er hin und wieder auch Ballett mit ihr tanzt. Mia lässt sich gerne auch von anderen Tänzen überzeugen. Vielleicht findet ihr eine angenehme Mischung. Contemporary? Da wird sich bestimmt etwas finden lassen. Wichtig ist nur - die Rolle spielt eine ausschlaggebende Rolle für Mia. Deshalb haben die Beiden eine sehr vertraute Bindung zueinander.



DARGESTELLT VON: Mögliche Ideen: Alvaro Rico oder Thomas Doherty


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Füge hier den üblichen Text ein. Und ansonsten möchte ich gerne, dass du Spaß an der Rolle hast und sie Ernst nimmst. Sie ist wichtig für Mia und spielt eine ausschlaggebende Rolle. Such dir weitere Kontakte neben mir und pflege deinen Charakter. Ich hab gerne Kontakt über das Gästebuch, in den Spielen oder im Chat. Außerdem habe ich Skype, falls du gerne zwischendurch Absprachen treffen möchtest. Ich bin generell eine recht schnelle Posterin, wovon du dich aber nicht stressen lassen solltest. Ich kann auch mal auf Beiträge warten. Auch wenn ich ein ungeduldiger Mensch bin. Mit mir kann man reden, wenn etwas ist. Ich beiße nicht und freue mich auf dich!


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#8

RE: MALE

in WE WANT YOU 01.10.2019 22:07
von Alexx Linus Dalton | 85 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Alexx Linus Dalton • 23 & London • Webvideo Produzent & Influencer


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Viel Zeit blieb ihm an diesem Abend nicht auf die Welt zu kommen. Denn bereits zu seiner Geburt, war einiges Schief gelaufen. Der 23 Jährige Engländer, hatte es nämlich geschafft, sich beinahe mit der Nabelschnur zu strangulieren. Doch irgendwie hatte er es auf die Welt geschafft, wenn auch mit einer Kieferfehlstellung und einem kritischen Zustand. Er musste noch einige Tage lang auf der Intensiv bleiben, bis er stabil war. Doch auch Zuhause sollte es nicht einfacher für ihn werden. Sein Vater war gar nicht zufrieden mit seinem Sohn... er hatte sich etwas "hübscheres" gewünscht und das ließ er das junge Kind auch spüren. Seine Mutter tat alles, um ihm das Leben so lebenswert wie möglich zu gestalten, doch er zog sich immer mehr von allem und jedem zurück. Während der Highschoolzeit, ging sein Leben dann endgültig den Bach runter. Mobbing, aufgrund seines ausgeprägten Aussprachefehlers, als Folge seiner Kieferfehlstellung und seine Mutter erkrankte an Krebs. Pünktlich zum Abschluss seiner Highschoolzeit, verlor er sie und sein Vater gab ihm die Schuld an allem und wurde zu einem waschechten Säufer. Kurzerhand packte Alex seine Sachen und setzte sich in den nächst besten Flieger, weit weg von Zuhause. Er braucht einen Neustart... dringender den je.

Doch was nun? In New York lebte er erstmals einige Jahre auf der Straße und verdiente sein Geld mit Kurierjobs und kleinen Jobs, die er jedoch nicht lange halten konnte, da er an massiven Panikattacken und Depression litt. Alles wendete sich zum Besseren, als er seinen heutigen Exfreund traf. Er nahm ihn auf und bot ihm eine Mietwohnung unter seiner eigenen an. Sie verliebten sich ineinander und wurden ein Pärchen. Sein erstes Geburstagsgeschenk von ihm, war eine Kamera, welche er sofort nutzte, um sich alles von der Seele zu reden. Eigentlich hatte er das nur für sich selbst getan... doch sein Exfreund nahm das Material und veröffentlichte es auf einer großen Plattform im Internet. Sofort fand es Anklang und er bekam innerhalb einer Woche hunderttausende von Followern. Als sein Exfreund es ihm erzählte, wurde er wütend, denn für ihn war es etwas privates gewesen und er hatte sein Vertrauen missbraucht. Schlussendlich auch der Grund dafür, dass die Beziehung in die Brüche ging, wenn auch im einvernehmlichen Sinne. Dennoch blieb eine Freundschaft vorhanden, welche bis heute Anhält. Nun ging alles über Nacht sehr sehr schnell. Durch den rasanten Erfolg im Internet, füllte sich endlich sein Konto und er kaufte sich eine eigene kleine Wohnung im Herzen New Yorks. Immer mehr Meinungsvideos über Themen die ihn beschäftigten folgten und somit immer mehr Follower. Es war ihm ein Rätsel, wieso einem Kerl mit Sprachfehler und tiefbritischem Aktzent, so viele zuhören wollten ... aber scheinbar war er genau hierfür gemacht worden. Es folgten Gamingvideos und ein Podcast und die Welt war ihm endlich mal zugute geneigt. Klar kamen mit dem Öffentlichen Erfolg auch Schattenseiten hinzu ... Fanfiction, verstörende Fanarts und auf Conventions hatte er selten seine Ruhe... allerdings war New York groß genug, sodass er wenigstens auf der Straße höchstens ein zwei Mal erkannt wurde.

Allerdings würde es nicht lange derart ruhig in seinem Leben bleiben...
Denn in naher Zukunft, würde ein weiteres Leben in seines geraten, dass seine Welt auf den Kopf stellen sollte...



DARGESTELLT VON: Alexander Elmslie alias ImAllexx

Anderes Forum ähnlicher Chara.

"Ich bin dein größter Fan! BITTE mach ein Foto mit mir!"
"E-ehm ja, klar. Gerne doch..."
"Bekomme ich ein Autogramm? Bitte bitte!!!"
"Eh ja... meine Schrift kann nur kein Mensch lesen..."

Fantreffen ... Es fühlte sich einfach nur merkwürdig an. Aber fangen wir doch lieber von vorne an...
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als sich ein junger Mann auf den Platz begab, den er sich heute für sein Fantraffen reserviert hatte. Es war ein kleiner Platz, mit einem Tisch und einem Sonnenschirm. Eigentlich hasste er so was wie 'Fan' Betitlungen ... aber als was sollte er das sonst bezeichnen, wenn Menschen extra wegen seiner Wenigkeit aus ihrer Wohnung kamen, um bei dieser Hitze Fotos und Autogramme von ihm abzuholen? So ganz kam er auf diesen Fakt auch noch immer nicht klar - es gab Menschen, die ihn sich gern ansahen und ihm beim sprechen zuhörten. Beides Dinge, für die er früher gemobbt worden war... sein Aussehen und seine Kieferfehlstellung, die zu Sprachfehlern führte, sowie ein Lispeln verursachte. Aber nun gab es tatsächlich Menschen, die genau das an ihm mochten. Die ihn irgendwie als attraktiv betitelten und ihn lobten, ihn für das mochten, was er tat und das alles nur dank dem Internet. Ein weiches Seufzen entrann ihm, ehe alles begann und die ersten Leute angewackelt kamen. Die Zeit verging wie im Flug und es kamen VIEL mehr Leute, als er erwartet hatte. Die Schlange wurde immer länger und er stand bis 17 Uhr noch da, als die letzten paar zu ihm kamen. Inzwischen hatte er sich auf besagten Tisch gesetzt und es sich etwas bequemer gemacht. Gerade als er einen Schluck trank, kam eine Dame auf ihn zu, die er irgendwoher kannte. Allerdings konnte er sie nicht so wirklich zuordnen. Neben ihr eine andere Dame, die er dafür nur all zu gut kannte - und zwar aus seiner Uni. Sie ging mit ihm in den selben Kurs und zu Semesterbeginn, hatte er sich ganz schön doll in sie verschossen. Sofort wurden seine Knie weich und in dem Moment war er höllisch froh, dass er bereits saß... "Oh hallo...", gab er leise von sich, als die blonde der beiden, aufgeregt auf ihn zu trat. "Ich bin Debby. Ich schaue deine Videos schon sehr lange! Damals hast du noch bei deinen Eltern gewohnt! Ich bin so froh, dass du jetzt hier in San Diego bist! Das ist so verrückt!", sagte sie und er lächelte sie sanft an. "Das freut mich sehr zu hören! Und ja, ich fühle mich hier pudel wohl!", erklärte er und hob eine seiner Augenbrauen an. Von seiner ganzen privaten Geschichte, wusste das Internet nichts. Alles was ihm dahingehend einmal raus gerutscht war, war ein Video in dem es ihm wirklich offenkundig nicht gut ging. Aber bis heute war er nicht sonderlich stolz auf dieses. "Also. Was kann ich dir gutes tun?", hakte er nach und nahm schonmal einen Edding in die Hand. Er hatte sich bereits seinen halben Ärmel damit voll geschmiert... Wie immer war er nicht gerade der Koordinierteste. "Ich hätte gerne ein Autogramm auf meine Handyhülle! Danke! Keine Sorge. Ojo ist nur Deko. Ich hab sie mitgeschleppt, weil ich alleine zu schüchtern bin...", gab sie von sich und er lachte leise. "Schüchtern? Ich dachte ich wäre derjenige, der heute hunderte unbekannte Gesichter gesehen hat, die mich alle bereits kennen, ich sie aber nicht.", gestand er dann und gab ihr dabei das Autogramm auf besagte Handyhülle. Wie immer sah seine Schrift aus, als stamme sie von einem blinden mit Schlaganfall. "Sorry, ich hab deine Hülle verschandelt...", murmelte er und lächelte schief. "Nein nein! Alles gut, das ist wunderbar... danke. Darf... ich dich umarmen?", fragte sie und er fand es noch immer ungewohnt, dass sich die Leute nicht an seinem Lispeln, seiner komischen Art zu sprechen oder eben an seinem hässlichen Aussehen störten. Alle fanden ihn toll so wie er war und irgendwie tat es unendlich gut, als der angenommen zu werden, der man war. "Klar, gerne doch!", sagte er nur und sie umarmten sich. "Eh... Hey Ojo. Wir sehen ... uns dann sicherlich in der Uni.", sagte er nur knapp. Die Situation war recht awkward... vor allem für ihn. Wie sollte sein kleines Herz das aushalten? Zu viel Action heute... Seine blauen Augen blieben an Debby haften, die ihre Freundin bereits mit davon zog und auch er machte sich dann - schnell seinen Rucksack gebackt - auf den Heimweg. "OMG DU GEHST MIT IHM IN DIESSELBE UNI?! Wieso hast du das nie gesagt?", hörte er nur noch, wie eine Diskussion zwischen den beiden entfachte und er wurde immer kleiner und kleiner, während er davon lief. Die Sonne ging bereits unter und die späte Abendstunde wurde zur Qual einer Gedankenspirale. Man war das peinlich gewesen...
___________________________________________

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker und etwas missmutig, stellten seine Finger ihn ab, ohne das er die Augen öffnete. Die halbe Nacht hatte er wach gelegen und die ganzen Eindrücke verarbeitet. Er war für so viel soziale Interaktion einfach nicht geschaffen... Ein leises Seufzen entrann ihm und er schälte sich aus dem Bett. Schnell unter die Dusche gehüpft, schlüpfte er in sein Shirt und seine weiße Jeans und nahm sich seinen Rucksack. Schnell die Chucks an die Füße geschnallt, machte er sich auf den Weg zur Uni, um nicht zu spät zu kommen. Doch heute sollte eine Überraschung auf ihn warten, die ihn vermutlich die nächste Nacht an Gedanken verschwenden ließ. Ob er nun wollte oder nicht. Denn kaum war er in den Kurs gekommen, natürlich wieder mal ein klein wenig zu spät - da der Bus im Stau gestanden hatte - wurde bekannt gegeben, dass eine Gruppenarbeit stattfinden würde. Er setzte sich auf seinen Platz und die Dozentin las die Namen vor. Wie immer sah man an seinen Augenringen deutlich, dass er kaum geschlafen hatte... "Oh...", murmelte er und fragte seinen Sitznachbarn, um was es bei der Gruppenarbeit gehe. "Wir müssen eine Art Theaterstück aufführen und mögliche Reaktions und Lösungswege des jeweilig anderen erarbeiten und Vortragen!", erklärte dieser und Reeve hob andächtig eine Augenbraue an. Na toll - seine Hassbeschäftigung - etwas vor vielen Menschen vortragen. Wenn es eines gab, dass er mehr hasste als zu existieren, war es definitiv DAS. "Oh mist...", murmelte er nur leise und kratzte sich am Kopf. All zu viele Gedanken konnte er sich dazu allerdings nicht machen, denn sein Name wurde aufgerufen. "Mr.Everleigh arbeitet zusammen mit Ms. McKenzie. So. Bitte setzen Sie sich mit ihrem Partner zusammen und erarbeiten Sie sich ihr Fallbeispiel. Nächste Woche, tragen wir dies dann vor der Gruppe vor und erarbeiten nach Ihren Lösungsvorschlägen passende Therapien und Hilfsmöglichkeiten, die man in solchen Situationen nutzen und anwenden kann.", erklärte die Dozentin. Sie teilte die Blätter aus und gab ihm das Blatt für sich und Ojo. Noch immer schlug ihm sein Herz bis zum Hals und er starrte ein Loch in die Luft. Mit Ojo?! Wie sollt er das denn - Kaum dachte er zuende, saß sie schon neben ihm. Ihr Duft schlug ihm in die Nase und er bekam leicht rosane Wangen. Eigentlich empfand er nichts mehr für sie. Zumindest hatte er sich das so erfolgreich eingeredet. Aber das änderte nichts an der Tatsache, dass sie die schönste Frau war, die er in seinem Leben gesehen hatte. "O-Ojo... Eh... hallo.", gab er etwas kleinlaut von sich. Wie peinlich war das nach gestern denn bitte, jetzt hier mit ihr zu sitzen? "Ich ehm ... hab das Blatt von Ms.Brooklyn bekommen. Hier, unsere Aufgabe...", murmelte er leise und hob eine Augenbraue an. Als er jedoch über die Zeilen las, wurden seine Wangen immer röter. Ein Ehepaar, dass Streit hatte und mit Sexuellen Akten wie Küssen etc. sich wieder verträgt und das immer wieder auf diese Weise tut, sich jedoch nichts dadurch von den Problemen lösen lässt und es irgendwann kracht? WIE UM ALLES IN DER WELT, SOLL MAN DAS DARSTELLEN OH FUUUU!, schoss es ihm durch den Kopf und sein Herz schlug ihm bis zum Hals. "Ehm ja ...", gab er nur leise von sich und sah sie ein wenig überfordert an. Irgendwie tat es ihm jetzt fast schon leid, dass sie gezwungen war IHN als Partner für sowas haben zu müssen. Unsicher kratzte er sich mit dem Zeigefinger an seiner Wange. "Hast du ... ne Idee?", murmelte er verlegen und seine Gedanken spielten nur noch verrückt. Am liebsten würde er nun einfach nur noch dafür beten, dass sich der Boden unter ihm auftat und ihn verschluckte... Gott... wie peinlich..., dachte er sich und schluckte kurz den dicken Klos der Nervosität runter. Wie um alles in der Welt, konnte man diesen Cringe Level eigentlich noch steigern? Achso ja - indem ihm bewusst wurde, dass sie sich AUßERHALB der Unizeit treffen mussten, um die Aufgabe zu erledigen. Holy Shit... bitte mach das mich nen Blitz auf dem Nachhause weg trifft ..., dachte er sich und seufzte leise, ehe er verlegen die blauen Augen gen Boden sinken ließ.





WAS WIRD GESUCHT?
Exfeund & noch bester Freund :>

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Dir überlassen :3 • Zwischen 25 & 35 & Dir überlassen • Deine Entscheidung • Mittel- oder Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Es ist kompliziert ... Zumindest würde Alexx es so beschreiben, wenn er ein Wort dafür finden müsste. Einerseits liebt er dich noch immer über alle beide seiner Ohren ... andererseits ist es gut so, wie es ist. Irgendwie merkwürdig, wie man zu Füßen einer Person liegen kann und es bereuen kann, sich getrennt zu haben, aus welchem Grund auch immer. Jedenfalls haben du und Alexx euch auf euer unkonevtionelle Art kennen gelernt. Wie du vielleicht bereits seiner Vergangenheit entnehmen konntest, kam er hier an, in der großen Stadt .... und hatte nichts. Wortwörtlich ... nichts. Und dann kamst du. Du hast ihm alles ermöglicht, du hast ihm auf die Beine geholfen und du warst für ihn da, als er am meisten Hilfe benötigte. Wie es dann dazu kam, dass du und Alexx ein Paar wurdet, kann man hierbei gern gemeinsam austüfteln, es soll ja immerhin uns beiden Spaß bereitet haben, wenn man in der Vergangenheit schwelgt.
Ideen dazu wären: Du willst ihn überreden, mit ihm irgendwas zu machen, aber Alexx streitet es wehement ab, bis es zu einer kleinen Rangelei kommt und er auf dir landet :> Oder man datet sich wie im klassischen Liebesfilm :> Oder du verliebst dich in ihn und schreibst Tagebuch und er findet es :'D Oder du willst mit ihm eigentlich ein ONS machst ihn betrunken und setzt diesen um und merkst danach, dass du doch mehr willst... Ich bin mir sicher, da finden wir eine Möglichkeit, die uns beiden zusagt :>

"Sein erstes Geburstagsgeschenk von ihm, war eine Kamera, welche er sofort nutzte, um sich alles von der Seele zu reden. "
Wie es zu dem Ende der Beziehung kam, kann man natürlich auch gemeinsam besprechen. Der Vorschlag aus der Story mit der Kamera die du ihm zum Geburtstag geschenkt hast und dann seine Videos ins Internet gestellt hast, ist kein Muss. Ich hätte noch die Idee, dass man sich einfach entliebt hat oder einer der beiden jemand neuen gefunden hat. Es muss ja nicht zwingend immer ein dramatisches Ende nehmen, was jedoch auch möglich ist. Dennoch würde ich mir wünschen, dass du und Alexx weiterhin enge Freunde wenn nicht sogar beste Freunde bleibt, damit er jemanden hat, der für ihn da ist. Immerhin warst du eine Art Lebensretter für ihn. Er braucht jemandem, der ihm durch den enormen Interneterfolg verhilft und für ihn da ist... jemand der ihn niemals im Stich lässt. Jemand der sich verlassen kann. Ich freue mich bereits darauf, gemeinsam mit dir die Story der beiden auszutüfteln ♥



DARGESTELLT VON: (Vorschläge)
Ian Somerhalder FAVO


Tom Hiddleston


Dylan O'Brien


Cole Sprouse


Ryan Reynolds


Tom Hardy


PROBEPOST
{ x } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
• Alexx ist ein Bottom durch und durch, auch wenn er gerne mal frech wird. Er ist eben ein Twink und ich hoffe er findet/fand in dir ein passendes Gegenstück. Außerdem ist er ein wenig kinky, was wenn du darauf Lust hast, gerne ebenfalls eingebaut werden kann!
• Ich bin kein Powerposter und mein RL nimmt mich ziemlich ein. Aber ein Post die Woche ist alle Mal drinn je nach Muse auch mehr :3
• Den restlichen Blah kennt man ja ... melde dich einfach im Fragethema, wenn du noch Fragen an mich hast ♥
• Ich überlass es dir, ob du einen alten Post aus männlicher Sicht nutzt oder etwas neues tippst. Dazu gebe ich auch gern Anregungen für eine Szenerie, wenn von nöten :>
• PS: BITTE KOMM BALD. DU BIST IHM VERDAMMT WICHTIG !!!




                           
"i- i can’t even finish that sentence without physically recoiling into my own body"
▬ Life is just a bubblegumbitch. So treat it like one. But always be kind and throw it in the bin afterwards.


zuletzt bearbeitet 01.10.2019 22:08 | nach oben springen

#9

RE: MALE

in WE WANT YOU 03.10.2019 22:50
von Timothée Thurgood | 33 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Timothée Thurgood• 23 New York •Theaterschauspieler und Comiczeichner


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .


"Künstler sind immer die schwarzen Scharfe einer Familie, welche eine bis weit in die Vergangenheit reichende Geschichte hat. Und wer als solches in so einer Familie geboren wurde, war dazu bestimmt, es nicht einfach zu haben.
Aber wenn Timothèe ehrlich zu sich selbst war, hatte niemand, der mit der mit der Bürde geboren wurde, eine Thurgood zu sein, einfach. Weder damals, als seine Familie noch den Adel angehörte, noch als sie vom Adel verstoßen wurde und schon gar nicht jetzt, wo die Familienoberhäupter alles daran setzen, wieder an politischen Einfluss zu gewinnen.
Es schwer zu haben war wie eine Art murphieches Gesetz. Nur mit den Unterschied, dass diese Familie nicht vom Pech sondern von vorbestimmten Leben und strengen Regeln verfolgt wurde. In den Augen des jungen Mannes, wäre er lieber auf die andere Weise verflucht worden. Es war fast so, als hätte er mit seiner Geburt ein Vertrag unterschrieben, welcher besagt, dass er der Familie Ehre erweisen müsste.

Vielleicht wäre ihm auch einiges an ärger erspart geblieben, wenn er an jenen 14 März statt in der großen Villa in eine ärmliche kleine Wohnung in Downtown geboren wäre. Doch irgendetwas wollte, dass er seinem Zwillingsbruder in diese Familie folgte.
Die Hintergründe seines Namens, waren zwar interessant führ ihn, aber es war für ihn nicht weiter relevant. Immerhin gab er jener Geschichte die Schuld, an der strengen Erziehung, welche ihn zur Teil wurde. Und ebenso strenge Erziehungsberechtigte, welche auch gut darauf achten, dass er jene Lektionen bloß einhielt. Leider nicht immer auf die sanfte Weise. Doch all dies brachte nur wenig gegen Timothées Freigeist. Im Gegenteil. Er fing im Laufe seiner Kindheit an auf die Gepflogenheiten der Familie herab zu blicken und mit einer unverschämten Art gegen diese zu rebellieren. Ein Fehler, der oft mit Schlägen und Hausarrest eingebüßt wurde. Oft saß er den ganzen Tag in seinem Zimmer, spielte Klavier, bis es ihm langweilig wurde, spielte mit seinen Spielsachen, bis es ihm öde war, ehe er Stift und Papier holte und das erste Mal zu malen begann. Dabei bemerkte er, wie angenehm es war, wenn die Welt um ihn herum zu verschwammen begann und durch eine bessere ersetzt wurde.
Wenige Zeit nach dem er in die Grundschule kam, mischte sich auch sein Großvater in seine Erziehung ein. In der Hoffnung, er könne etwas gegen die Eigenarten des jungen machen und seinen Zwilling zu einem Ebenbild des Familienoberhauptes machen. Timothée weigerte sich zuerst dagegen. Er wollte seine kleine Schwester nicht mit seinen Eltern alleine lassen, ohne dass er und sein Bruder sie vor ihrer Erziehung beschützen zu können. Noch dazu wusste er, dass er es bei ihm noch schwerer haben würde. Aber letzten Endes konnte er sich nicht wehren und er musste sich widerwillig seinem Schicksal ergeben.
Es war eine harte, sehr lieblose Zeit. Sein Großvater wusste, wie er selbst seinen eigenen Zwilling gegen das schwarze Scharf der Familie ausspielte. Zu dieser Zeit schien ihr Verhältnis gebrochen zu sein. Doch nur für außenstehende. Wenn sie beide alleine waren, war es fast so, als wäre nie etwas zwischen ihnen beiden gewesen. Natürlich nahm er ihm das etwas übel. Aber mit den Jahren verstand er, dass
Jeremiah das Talent hatte, sich dem vorgegebenen Muster zu fügen. Er hatte kein Recht, ihm das Vorzuwerfen.
Einige Monate nach seinem 11 beschloss er -wenn auch nur aus einer Panikreaktion aus, da er auf Grund einer schlechten Note nicht den Weg nach Hause bestreiten wollte- Downtown einen besuch zu statten.
Zu seiner Enttäuschung sah er in dem Teil der Stadt kaum einen Unterschied zu seinem Wohngebiet. Und doch schienen ihm die Menschen, die sich ihn umgaben viel sympathischer vor. So abgelenkt, wie er von der Umgebung war, bemerkte er nur kurz, wie ein anderer, gleichaltriger Junge an ihn versehentlich anrempelte und dadurch ins stolpern geriet. Hätte Timothée an Schicksal geglaubt, so würde er sich sicher sein, dass dieses Treffen vorherbestimmt war. Denn kaum hatte er ihn als Entschuldigung zu einem Eis eingeladen, beschlossen sie in Kontakt zu bleiben. Damit bauten sie sich eine Freundschaft auf, welche bis heute bestand hielt. Er war sehr oft bei ihm. Besonders an jenen Tagen, wo seine Mutter Theaterprobe hatte und sie beide zusehen durften. Generell wurde ihm in dieser Familie jene Liebe zuteil, die er in seiner eigentlichen nur von seinen Geschwistern kannte. Diese waren auch die einzigen, die von dieser Freundschaft wussten. Und zu dem Leidwesen seines Zwillings, war er es, der ihn decken musste.
Die Jahre des Leidens ließen auch immer mehr nach. Denn je älter Timothée wurde, desto mehr verstand sein Großvater, dass es Sinnlos war seinen Freigeist zu zähmen. Damit stab auch die Letzte Hoffnung darauf, dass aus dem mittlerweile 16 jährigen Jungen etwas sinnvolles werden würde. Was soviel bedeutete wie das er im Haus nur noch geduldet wurde. Aus seiner Sicht war dies ein Freibrief die Nerven seiner Eltern noch weiter zu strapazieren. Er wusste nicht genau, warum er das tat. Es war wie ein inneres Verlangen.
Und dafür gab er sich keine Mühe mehr zu verbergen, dass er oft in Downtown war, dass er mit den Freunden, die er dort fand, des Öfteren um die Häuser zog bis spät Abends und in seiner Schule künstlerische Fächer belegte, zu welchen auch der Theaterclub dazu gehörte. . Und dabei hatte er immer ein kleines zufriedenes Grinsen auf den Lippen, wenn seine Eltern oder gar sein Großvater ihn deshalb zurecht wiesen. Für manche sah es aus, als sei es ihm Egal, dass sie ihn so behandelten. Irgendwie wusste er, dass sie sich selbst am meisten Vorwürfe machten. All die Bemühungen und was ist aus ihm geworden?
Ein unsensibler Künstler, der so gut wie gar nichts ernst nehmen konnte und alle zwei Wochen neu verliebt war.
Die Provokationen führten dazu, dass sie ihn letzten Endes aus dem Haus schmissen und aus dem Erbe strichen. Zu seinem Glück wusste er, dass er bei seinen besten Freund in Downtown unterkommen konnte, bis er genügen Geld erarbeitet hatte, um sich eine Wohnung zu suchen -was für einen verwöhnten Mann wie ihn eine kleine Herausforderung war. Und so fuhr er täglich für die Schule zwischen den beiden Stadtteilen hin und her, arbeitete danach in einem Diner, bis er seinen Schulabschluss hatte. Danach entschied er sich gegen ein Studium, auch wenn seine Noten eigentlich dafür ausgereicht hätten. Es war zum einen zu teuer für eine Kunstschule und zum anderen hatte er immer noch dieses Verlangen seine Eltern zu ärgern. Also tat er das, was er am meisten mochte. Er spielte in einem kleinen Theater und zeichnete, um neben bei noch etwas Geld zu verdienen, ein paar Comics, die er in einem kleinen Comicladen in der Nähe seiner Einzimmerwohnung verkaufte.
Zu seinem 22. Geburtstag ging er mit seinem besten Freund zu einem Talentabend in einer Bar. Eine Frau trat dort auf, welche sich in der Standupcomedy versuchte und tatsächlich sehr gut darin war. Und zum ersten Mal war er wirklich hin und weg von einer Person.
Er fragte sie, wenn auch unter leichten Alkoholpegel, nach einem Date. Wenige Zeit danach waren sie ein Paar und beschlossen schon wenige Monate später zusammen zu ziehen. Und auch wenn es zwischen den beiden sehr häufig zu Streitereien kommt, das Geld oft recht knapp war und sie sich seine enge Wohnung teilten, so waren sie glücklich miteinander und versuchten sich eine Zukunft aufzubauen."



DARGESTELLT VON: Maxence Danet-Fauvel

folgt auf Wunsch




WAS WIRD GESUCHT?
Bester Freund

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx xxxx xxxx •21-23•Student oder anderes (eventuell der Comicverkäufer, der meine Werke verkauft) • Unter-/ Mittelschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .


Du kommst aus einer Liebevollen Familie, auf die ich schon immer sehr neidisch war.
Wir lernten uns kennen, als ich als 11 jähriger in deinem Weg stand, als du dringend zur Bahn musstest. Da du durch den daraus resultierenden Sturz diese jedoch verpasst hast, habe ich dich als Entschuldigung zu einem Eis eingeladen und seit dem sind wir unzertrennlich. Mit 17 haben mich meine Eltern aus der Villa geschmissen, weshalb du und deine Familie mich für eine Weile bei sich aufgenommen haben .



DARGESTELLT VON: (Das sind nur Vorschläge) Charles Melton oder Michael Ealy oder Bill Skarsgård









PROBEPOST
{x } Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus
 
WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Ich bin zwar selbst nicht immer da, doch bitte ich dennoch, dass du nicht nach wenigen Tagen schon weg bist, da dein Chara sehr wichtig ist.


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#10

RE: MALE

in WE WANT YOU 06.10.2019 21:28
von Tammie Sinclair | 48 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Tammie Sinclair • 22 & New York • Studentin (Musik, Fokus auf Songwriting)


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Tammie Josephine wurde als zweites und letztes Kind in die Familie Sinclair geboren und machte das Familienglück perfekt. Was konnte man sich mehr wünschen als einen gesunden Jungen und ein ebenso gesundes Mädchen? Die Sinclair Kinder mussten sich nie um etwas Sorgen machen. Mit zwei liebenden Eltern, welche sich um die beiden kümmerten, auch wenn sie durch ihre Karrieren an Zeit ein wenig zurück stecken mussten, doch gerade durch diese erfolgreichen beruflichen Werdegänge, konnten sie ihren Kindern viel bieten und ihnen die großen Wünsche erfüllen, welche sich in den kleinen Köpfen festsetzten. Gemeinsame Ausflüge konnten die fehlende gemeinsame Zeit im Alltag in gewissem Maße ausgleichen und Tammie und ihr Bruder wurden nicht einfach an Nannys abgeschoben, wie es in ihren Kreisen wohl eigentlich Gang und Gebe war. Mrs. Sinclair trat in ihrem Job als Strafanwältin sogar einen großen Schritt zurück, um mehr Zeit für die beiden Sprösslinge aufbringen zu können, gab jedoch ihre Karriere nicht gänzlich auf und nahm sich vor, sobald die Kinder alt genug waren, natürlich auch erneut mehr Zeit in diese zu investieren. Ihr Vater als CEO einer renommierten Werbeagentur, konnte natürlich nicht im gleichen Maße zurücktreten, stellte aber dennoch sicher genug Zeit für seine Familie aufzubringen und die beiden Geschwister hatten eine Kindheit, von der man nur träumen konnte.
Tammie war schon immer ein sehr aufgewecktes und fröhliches Mädchen, weswegen sie es auch nie schwer hatte Freundschaften zu schließen. Dadurch war sie auch in der Schule sowohl bei Lehrern als auch bei anderen Schülern beliebt, auch wenn sie sich wohl hin und wieder mal dem Klassenclown-sein hingab und ein wenig herumalberte. TJ musste für gute Noten nie wirklich lernen, hätte sie sich stärker dahinter geklemmt, hätte sie wahrscheinlich Chancen auf Bestnoten gehabt, doch daran hatte sie kein großes Interesse, immerhin hielten sich ihre Noten auch ohne Stunden lange Lernsessions im oberen Bereich und sie sparte sich das nervige und langweilige Lernen. Die freie Zeit, welche sie dadurch einsparte, nutzte sie für kreative Hobbys. Sie nahm Klavierstunden, brachte sich selbst das Gitarrespielen bei und übte sich im kreativen Schreiben. Sie schrieb kurze Gedichte und später auch eigene Songtexte, trat einem Club in der Schule bei und schrieb sogar Texte für die Schulband. Die Schulband... je mehr Zeit die damals 16 Jährige mit den Mitgliedern verbrachte, desto stärker wurde ihr klar, dass sie sich Hals über Kopf in Tyler verliebt hatte, dem Sänger der Gruppe. Sie begann noch mehr Zeit im Bandraum zu verbringen, natürlich um heimlich vor sich her zu schmachten und nach einer Weile, welche beide blind der Tatsache gegenüber, dass sie einander mochten, verbrachten, fragte Tyler sie endlich nach einem Date und für Tammie schien alles perfekt. Die beiden Teenager waren genau auf dem selben Level. Natürlich gab es zwischen ihnen auch das ein oder andere Mal Zoff, doch waren sie einfach unzertrennlich und überstanden jede Auseinandersetzung, rauften sich jedes Mal aufs Neue wieder zusammen und galten wohl als das perfekte Pärchen.
Der Schulabschluss läutete für beide einen neuen Lebensabschnitt ein. Viele Paare mussten sich dem Problem stellen, dass sie nun in ganz anderen Bundesstaaten ein Studium in Angriff nehmen würden und mussten sich entscheiden, ob sie einer Fernbeziehung gewachsen waren, auch TJ und Tyler. Sie entschlossen sich dazu, sich dem zu stellen. Immerhin waren sie der festen Überzeugung, sie seien für einander geschaffen und Nichts könnte sie trennen. Tatsächlich schlugen die beiden sogar sehr gut, auch wenn es natürlich einige Auseinandersetzungen und auch Streits gab, so schafften die beiden es sich stets wieder zusammen zu reißen und ihre Probleme zu lösen. Bis Tammie sich veränderte... Ihre Laune und Stimmung begann zu schwanken, sie verfiel in eine Depression bis ihre Stimmung plötzlich wieder umschlug und sie voller Energie und Tatendrang war, Phasen in welchen sie nicht einen ihrer Kurse besuchte und dann aufeinander folgende Nächte, in welchen sie kein Auge zu machte und gleich mehrere Texte hintereinander weg schrieb, Songs komponierte und feiern ging. Sie zog sich phasenweise komplett zurück, wollte niemanden sehen und fing über völlig banale Dinge riesige Streits an, verließ ihr Bett nicht, aß nicht, dann stopfte sie sich plötzlich mit Junkfood voll und niemand wusste, was mit ihr los war, was der Grund für diese heftigen Schwankungen, was der Auslöser war und natürlich machten die Menschen in ihrem Umfeld sich große Sorgen, allem vorran Tyler. Lang jedoch weigerte Tammie sich, einen Arzt aufzusuchen, der ihr vielleicht hätte helfen können und aus Verzweiflung sah Tyler keinen anderen Weg als sich von ihr zu trennen. Die Trennung von ihrer ersten großen Liebe, riss TJ regelrecht den Boden unter den Füßen weg un verschlimmerte ihren Zustand... Nach vielen Gesprächen und auf das Bitten ihrer Familie und Freunde hin, ließ Tammie sich letztendlich doch darauf ein, mit jemandem zu sprechen. Sie sah ein, dass alle nur ihr Bestes wollten und ihre Stimmungsschwankungen keinesfalls normal waren und sie die Hilfe von jemand professionelles brauchte, um herauszufinden was der Grund war und wie sie damit umgehen konnte. Nach einigen Gesprächen und Untersuchungen wurde Tammie mit BAS diagnostiziert (bipolare affektive Störung). Zunächst wollte sie nicht wahrhaben, dass sie an dieser Störung erkrankt war, doch sah sie ein, dass es ihr nichts brachte, wenn sie sich weigerte den Tatsachen ins Gesicht zu sehen. Zwar ist es noch immer eine große Einschränkung und ihre Stimmungsschwankungen machen es manchmal durchaus schwer mit ihr umzugehen, vor allem in ihren depressiven Phasen, doch sie versucht so gut sie kann damit umzugehen und die BAS als Teil von sich zu akzeptieren, gerade ihre manischen Phasen versucht sie für sich und ihr Studium, oder ihre Songs zu nutzen, wirklich einfach würde es aber wohl nie werden.



DARGESTELLT VON: Abigail Cowen

Auf Anfrage




WAS WIRD GESUCHT?
großer Bruder

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
dein Name + Sinclair • 24-29 & New York • freie Wahl • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Ich denke die gemeinsame Story kann man sich soweit durch Tammies Story ableiten. Die beiden sind in einer liebevollen Familie aufgewachsen, hatten eine behütete und erfüllte Kindheit und wurden nicht einfach zu Nannys abgeschoben, wie es in ihren Kreisen sonst wohl Gang und Gebe ist, außerdem hatten sie beide jede Möglichkeit sich selbst und ihre Vorlieben und Interessen frei zu entwickeln. Mir ist lediglich ein gutes und enges Band zwischen den beiden Geschwistern und auch zur Familie an sich sehr wichtig und wünsche mir, dass Tammie und ihr Bruder auf gewisse Art wie beste Freunde sind. Sie würden für einander durchs Feuer gehen, auf der anderen Seite - wie es nun mal bei Geschwistern so ist - würden sie sich manchmal wohl am liebsten gegenseitig die Treppe runter schubsen.
Ich möchte dir sonst, was deinen Charakter angeht, keine großen Vorgaben machen. Wie sein Charakter aussieht, wofür er sich interessiert - das ist ganz dir überlassen. Immerhin soll es ja dein Charakter werden! ob er eher der Draufgänger ist, oder Mr. Nice Guy - ganz deine Entscheidung. Auch der berufliche Werdegang ist ganz dir überlassen, schließlich darf TJ sich da auch ganz frei ausleben. Du könntest ihn also auch etwas Kreatives machen lassen, oder vielleicht hat er vor in die Firma des Vaters einzusteigen? Genauso ist natürlich auch eine Sportler Karriere möglich, oder ein Jura/Medizin Studium. Das einzige NoGo wären vielleicht Jobs, welche eher in die Unterschicht gehören und Gangmitgliedschaften. Das würde in mein Bild leider nicht passen.
Was noch eine Idee meinerseits wäre, wäre dass allen voran er seine Schwester gedrängt hat einen Arzt aufzusuchen und sich Hilfe zu holen, weil er sich eben große Sorgen um sie macht und so könnte es auch gut sein, dass es zwischen den beiden ordentlich kriselte, als sie sich zuerst gegen die Therapie weigerte. Aber ich würde alles Genauerer sowieso lieber mit dir gemeinsam besprechen und ich bin mir sicher, wir können zusammen einige interessante Ideen erdenken!



DARGESTELLT VON: Dein Gesicht, deine Entscheidung Ich würde dir diese Entscheidung gern komplett offen lassen. Es muss auch keinesfalls jemand rothaariges sein!


PROBEPOST
{x} Ja - { } Nein - {} ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Ich denke wir kennen alle das übliche Blabla welches normalerweise an dieser Stelle steht und ich möchte mir und dir das gern ersparen Ich würde mich freuen, wenn ich dein Interesse wecken konnte und du diese Rolle übernehmen möchtest. Wie gesagt, es soll dein Charakter werden und du darfst und sollst dir gerne etwas ganz Eigenes aufbauen, dementsprechend kann dieses Gesuch natürlich mit anderen kombiniert werden, wenn sie zusammen passen.
Ansonsten war es das denke ich auch schon bei Fragen oder Ideen darfst du dich immer gern an mich wenden! Ich freue mich schon dich hoffentlich bald auf der anderen Seite begrüßen zu dürfen!





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#11

RE: MALE

in WE WANT YOU 11.10.2019 16:33
von Jacob Dash Bandit | 20 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Jacob Dash Bandit • 28 y/o & Boston • Mechanic


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Jacob wurde knapp zwei Jahre nach seiner älteren Schwester [ Valeria ] geboren. Er machte [ Jonathan und Emma Bandit ] zum dritten Mal Eltern. Jacob war grundsätzlich nicht geplant, weshalb es doch einer kleinen Überraschung glich, als Emma die erneute Schwangerschaft bemerkte. Doch das sollte sie nicht davon abhalten dieses Kind zu bekommen. So lebte die Fünfköpfige-Familie in einer schönen großen Wohnung mit Garten, mitten in Boston. Auch wenn die Familie gutes Geld verdiente und es ihnen an nichts fehlte, so entschieden sich Emma und Jonathan bewusst dagegen, ein Kindermädchen einzustellen. Sie entschieden sich somit bei der Arbeit hin und wieder etwas kürzer zu treten um ihren Kindern gerecht zu werden. Jacob und Valeria bildeten bereits seit kleinauf eine Einheit. Gestritten wurde so gut wie nie und beide gaben sich einen Ruck, weshalb es okay für beide war, dass sie einmal mit seinen Matchboxautos spielten, ehe er mit ihr die Puppen kämmte. Es herrschte somit eine Harmonie und so wuchsen die Bandit Geschwistern zu Teenager heran. Es gab auch wunderbare Familienausflüge, in welchen sie traditionell Campen fuhren, zudem war es hin und wieder drin, dass sie sich sogar einen Urlaub in einem anderen Land gönnten. Als Jacob 16 wurde und seine Schwester bereits am College war, begann seine rebellische Phase und plötzlich begann er sich ohne weiteres in der Schule zu prügeln und hatte auch keine Scheu das Kiffen auszuprobieren. Auch wenn es den Eltern schwer fiel, so entschiedenen sie sich nach langem hin und her dazu ihn in ein Internat zu schicken. Das Internat lag in New York, etwas abseits von New York City, dennoch liebte Jacob den Gedanken, dass er mal eine neue Stadt sehen würde. Das Internat war ziemlich streng und so wurde jegliche Fehler sofort bestraft. Jacob war relativ beliebt und wurde in die Kreise einer beliebten Clique aufgenommen. Anfangs war ihm nicht bewusst, dass es sich dabei um Zeugen Jehovas handelte. Sie versprachen ihm eine Familie und überzeugten ihn von ihrem Glauben. Jacob war gerade 18 Jahre, als er den Zeugen schlussendlich beitrat und durch deren Regelung den Kontakt zu seiner Familie abbrach. So ging er von dem Internat ab, kam bei einem der Jungs unter und die beiden gründeten eine WG. Er verschrieb sich ganz dem Glauben der Zeugen und ging auf die Straße um weitere Mitglieder anzuwerben. Zudem lernte er in dem Kreis der Zeugen [ Dara ] kennen, eine wunderschöne junge Frau in seinem Alter. Wenn man sich als Zeuge auf ein Date einlässt, ist das bereits der erste große Schritt in Richtung Ehe. Er war gerade mal 19 als er [ Dara ] schlussendlich ehelichte. Auch wenn seine Familie versuchte Kontakt zu ihm aufzunehmen, reagierte er weder auf ihre Anrufe noch auf ihre Briefe. Auch wenn er ein schlechtes Gewissen hatte, so stand ihm nun mal sein Glaube im Weg und er würde seine neu gewonnene Familie nicht einfach so hintergehen.

Er kümmerte sich darum einen Job zu finden, denn von nun an würde er für seine Frau aufkommen müssen. Sie besorgten sich eine kleine aber feine Wohnung in Queens und er begann bei einem Schrottplatz zu arbeiten. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für Autos. Er fand gefallen daran die alten Karren aufzumotzen und lernte durch den Inhaber des Schrottplatzes, wie man Autos wieder zum laufen brachte.

2011, als er gerade mal 20 Jahre alt war und ein Jahr mit [ Dara ] verheiratet war, kam ein gesunder Junge zur Welt. Da Jacob seine Familie nie vergaß, entschied der sich dazu seinen Sohn Jonathan zu nennen, nannte ihn jedoch von klein auf Jona. Eine wunderbarer kleiner Junge, welcher bereits 4 Jahre später Jacob an den Zeugen Jehovas zweifeln ließ. Bei ihm wurde ein Herzfehler diagnostiziert, welcher nur durch einen operativen Eingriff behoben werden konnte. Dies erforderte jedoch auch eine zusätzliche Bluttransfusion, welche die Zeugen gänzlich ablegten. Diese Ungerechtigkeit legte einen Schatten über die Ehe. Während [ Dara ] keinerlei Gedanken daran verschwendete alles dafür zu tun, dass ihr Kind gesund wurde, war Jacob erpicht darauf alles dafür zu geben, dass Jona gesund wurde. Auch wenn das vielleicht bedeutete, dass er die Zeugen verlassen muss. Da [ Dara ] niemals die Zeugen verlassen würde, kristallisierte sich sehr schnell heraus. So schmiedete Jacob ein Plan und entschied sich dazu nach 6 Jahren den Kontakt zu seiner Familie zu suchen, welche anfangs doch deutlich schockiert waren. Schließlich war Jacob verheiratet und hatte bereits in Kind, mit knapp 25 Jahren. So erfuhr er, dass seine Schwester Valeria bereits ebenfalls in New York lebte und Anwältin war. Er nahm Kontakt auf, schaffte es eines Nachts, als [ Dara ] am Abend zum Bibelkurs fuhr, mit Jona zu flüchten. So packte Jacob sein Hab und Gut sowie seinen 4 Jährigen Sohn ins Auto und fuhr damit zu Valeria und kam erst einmal bei ihr unter. Doch er hatte sich all das einfacher vorgestellt, als es schlussendlich war. 6 Jahre haben sich die Geschwister nicht mehr gesehen und ebenso wenig Kontakt gehabt, was sie doch anfangs eher zu Fremden machte. So brauchten sie durchaus eine Zeit, um wieder warm miteinander zu werden, jedoch rechnete er es ihr hoch an, dass sie sich dazu entschieden hat ihm zu helfen. Das seine Frau [ Dara ] schlussendlich die Polizei alarmierte und Jacob Kindesentführung unterstellte. Auch wenn Valeria alles in ihrer Macht stehende getan hat, wurde Jacob wenig später verhaftet. Doch Jacob war nur eines wichtig, er wollte einfach nur das sein Sohn operiert werden durfte. Er fertigte Schreiben an und versuchte die Situation zu erklären, war auch bereit die Scheidung zu vollziehen und um das Sorgerecht des Jungen zu streiten, nur damit dieser Gesund werden konnte.

[ Dara ] willigte in die Scheidung ein, dadurch das Jacob die Zeugen jedoch verlassen hat, durfte auch sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Ex-Mann suchen. Sie war jedoch im Recht ihren noch Ehemann anzuzeigen und so wurde er tatsächlich zu 2 Jahren hinter Gittern verurteilt. Das Sorgerecht behielt die Mutter des Kindes, jedoch bekam sie dies erst voll und ganz zugesprochen, als Jona bereits der Operation unterzogen wurde. Etwas was [ Dara ] überhaupt nicht in den Kram passte, denn dies konnte sie mit ihrem Glauben nicht vereinbaren. So war auch ihr Sohn offiziell kein Zeuge mehr, weshalb die das Sorgerecht Jacob’s Eltern abtrat. Diese würden jedoch alles dafür tun, dass Jona zu Jacob zurück konnte, sobald dieser entlassen wurde.

Mittlerweile ist Jacob seit 2 1/2 Jahren draußen. Seine Schwester Valeria hatte ihn vor dem Gericht verteidigt und schlussendlich nach einem Jahr Haft nochmal ein Schreiben aufgesetzt um eine frühere Entlassung anzusteuern. So konnte er den Knast 6 Monate früher verlassen und zu seinem Sohn zurückkehren. Er arbeitet mittlerweile als Mechaniker und versucht neue Dinge für sich zu entdecken. Da es den Zeugen nie gestattet wurde Feiertage zu feiern, wie Geburtstage und Weihnachten sowie Ostern, brachte er seinem Sohn Jona bei, dass man durchaus diese Tage feiern durfte und organisiert seit seiner Entlassung immer wieder große Feste, um Wiedergutzumachen, was er Jona die letzten Jahre verwehrt hatte.

6 Monate nach seiner Entlassung, kam er mit Yva Eveensen zusammen. Eine hübsche Blondine, welche er durch Zufall in einem Café kennen gelernt hat. Sie beide wurden ein Paar, jedoch war es Jacob, welcher immer wieder eine Vollbremsung in der Beziehung zog. So wollte er nicht zu früh zusammenziehen, geschweige erneut den Fehler machen zu Heiraten. Zwar ließ er zu, dass Yva ein Mutterersatz für den kleinen Jona wurde, jedoch beendete Yva nach 2 Jahren die Beziehung. Denn sie wollte mehr und Jacob konnte ihr dies derzeit nicht bieten. So gingen sie getrennte Wege.



DARGESTELLT VON: Aaron Taylor Johnson





WAS WIRD GESUCHT?
8-Jähriger Sohn

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Jona[than] Bandit • 8 Jahre alt & New York • Schüler • Mittelschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘Du hast mit deinen 8 Jahren schon einiges erlebt. Geboren wurdest du in New York, deine Mutter und ich waren zu dieser Zeit bereits verheiratet und waren gläubige Zeugen Jehovas. So wurdest du auch in dieser Gemeinde groß. Anfangs schien alles sehr harmonisch, du warst noch ein Baby und ich war noch immer vollends in deine Mutter verliebt. Da die Zeugen es nicht gestatten Feiertage zu feiern, kanntest du bis zu deinem 4. Lebensjahr keinerlei Geburtstagspartys noch Weihnachten.
Als du gerade 4 Jahre alt wurdest, entdeckte man einen Herzfehler. Dieser konnte nur mithilfe eines Bypass beheben werden. Wie so oft bei Herzoperationen wurden auch Bluttransfusionen benötigt. Da dies jedoch gegen den Glauben der Zeugen verstößt, erlaubte man dir diese Operation nicht und hätte dich eher sterben lassen, als die Operation zu bewilligen. Für mich galt nur eines, ich wollte das mein Sohn ein richtiges Leben führen konnte und somit flüchtete ich eines Nachts mit dir zu meiner älteren Schwester Valeria. Diese tat alles um mich gerichtlich zu vertreten, denn deine Mutter hat mich wegen Kindesentführung angezeigt. Da du dabei nicht zu Schaden gekommen bist, fiel meine Strafe geringer aus. Weshalb ich 1 1/2 Jahre ins Gefängnis musste. Die Operation wurde jedoch gestattet, weshalb deine Mutter dich nicht zurück zu den Zeugen nehmen durfte. Denn du hattest Fremdes Blut in deinem Kreislauf und sie war nicht gewillt den Zeugen den Rücken zu kehren. Somit überließ sie in dieser Zeit das Sorgerecht meinen Eltern und somit deinen Großeltern. Du warst 6 Jahre alt, als ich aus dem Gefängnis entlassen wurde und mich dir annahm. Seither bilden wir beide ein gutes und ungeschlagenes Team. Du fandest in meiner mittlerweile Ex-Freundin eine Art Mutterersatz. Weshalb auch nach der Trennung Kontakt zwischen euch besteht.

Deine Mutter wird bald ebenfalls noch gesucht. Schließlich kann es durchaus sein, dass sie mittlerweile ebenfalls den Zeugen den Rücken kehren möchte um wieder ein Teil deines Lebens zu werden. Wer weiß das schon.

Wir leben in einer gemütlichen Wohnung in Brooklyn, ich hab mittlerweile einen Job als Mechaniker und du gehst soweit brav in die Schule.



DARGESTELLT VON: August Maturo


PROBEPOST
{x} Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus
Würde gerne sehen, wie du ein Kind verkörperst.


WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Es ist immer schwer mit einem Kindercharakter im Forum Anschluss zu finden. Ich kann dir jedoch garantieren, dass du bereits einige meiner engsten Freunde sowie Geschwister mit Sicherheit kennen wirst. So ist deine Tante Valeria bereits eine Verbindung wert, ebenso Yva, meine Ex-Freundin welche eine Art Mutterersatz für dich ist. Zudem kennst du je nachdem meinen Boss und meine Arbeitskollegin. Von daher hättest du von Beginn an einige Verbindungen, welche es dir leichter machen Fuß zu fassen. Ich bin selber erst neu hier und würde mich über einen weiteren Neuling, welcher zugleich meinen Sohn verkörpern will, sehr freuen!

Von daher lass nicht all zu lange auf dich warten.
- Dad



zuletzt bearbeitet 11.10.2019 16:36 | nach oben springen

#12

RE: MALE

in WE WANT YOU 19.10.2019 10:39
von Jack Parker | 12 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Jack Parker • 23 • Harpest Ferry, West Virginia


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Jack wurde am 30. November in Harpest Ferry, West Virginia geboren. Da seine Mutter ursprünglich aus Deutschland kam, wuchs er und seine Brüder zweisprachig auf, auch wenn er sich die Deutsche Sprache nie so richtig einprägen konnte. Seine Mutter empfand die zweite Sprache als praktisch, da ihre Söhne, als potentielle Erben des Hotels des Vaters, nie genug Sprachen lernen konnten. Sie selbst war mit dem Talent gesegnet worden, sprachen sehr schnell und gut zu lernen, so dass sie im Laufe ihres Lebens 6 Stück lernen konnte. Eine Tatsache, die er als Kind immer als ihre Superkraft angesehen hatte. Er selbst schien eher undurchdringlich für Sprachen zu sein. Egal was er lernte, er hatte immer diesen Akzent, den man lernte, wenn man in West Virginia geboren wurde. Auch wenn er sich meistens bemühte das britisch englisch anzuwenden. Aber es wurde schnell klar, dass er das musikalische Talent seiner Großmutter geerbt hatte. Diese gab ihm auch Klavierstunden, als sie seine Begeisterung für die Musik bemerkte.

Ein Jahr nach der Geburt seines kleinen Bruders trennten sich seine Eltern und er war gezwungen mit ihr nach München zu ziehen. Leider konnte seine Großmutter ihm deshalb auf Grund der großen Entfernung keine Klavierstunden mehr geben und die Lehrer, die seine Mutter ihn anbot, konnten sie nicht ersetzen. Darum blieben seine musikalischen Talente für die nächsten Jahre auf dem Eis.



Bis er von der Grundschule runter kam geschah nichts Erwähnenswertes in Jackys Leben. Er wurde eher von seinem großen Bruder, als von seiner Mutter großgezogen, da diese in der neuen Stadt ein neues Hotel aufmachte. Dieses war zwar klein, aber es war genug, dass es die Familie aufrecht hielt. Und sie meinte jedes Mal voller Stolz, dass er es erben würde, wenn der größte das von seinem Vater übernahm. Für die Kindheitsjahre war Jack begeistert von der Idee, doch je älter er wurde, desto mehr kraute es ihm davor.

Auf der Juniorhigh entdeckte sein Musiklehrer seine Begabung wieder und überredete ihn dazu, in den Musikclub zu gehen und gleichzeitig Gitarre bei ihm zu lernen. Jack war zwar etwas überfordert mit diesem schnellen Angebot, doch er willigte ein. Dabei bemerkte er, wie sehr ihm die Musik gefehlt hatte. Zum Anfang seiner Schulzeit in der neuen Schule lernte er auch seinen besten Freund kennen, welcher über die Jahre auch weiterhin sein bester Freund blieb. Und seitdem war er immer irgendwie da gewesen. Er wusste alles über Jack. So auch sein Geheimnis, welches er seit er 14 war mit sich herumschleppte.

Er besuchte in jenem Alter seine erste Party. Und wie es bei Jugendlichen so war, gab es auch eine Menge Alkohol, wobei er schnell lernte, dass er nicht wirklich viel vertrug, wie er es genere hätte. Zumindest sagte das der Carter am nächsten Morgen und die nur halbwegs vorhandene Erinnerung an das Flaschendrehen.
Er musste wegen dieses Spiels für fünf Minuten in den Schrank mit einem anderen Jungen. Aber anstatt still da zu sitzen und zu warten, bis die Zeit vorbei war, tränkte ihn der Alkohol dazu, ihn zu küssen. Und zu seiner Verwunderung, wehrte dieser sich nicht dagegen. Man hätte es als einfaches Dilemma sehen können, welches vom Alkohol hervorgerufen wurde, doch Jack konnte seitdem an Kaum etwas anderes denken. Also beschloss er den Jungen einige Tage danach noch einmal aufzusuchen und fragte ihn, ob er ihn noch einmal küssen könne, nur damit er über seine Befürchtungen sicher wäre. Er willigte ein. Doch er erklärte gleicher maßen, dass er kein Interesse an Jungs hege und er dies nur ihm zu Liebe täte. Tatsächlich waren seine Worte zwecklos. Denn als Jack klar wurde, dass seine Vermutung wahr war, war er Hals über Kopf in den Jungen verliebt. Aber sein bester Freund war der Einzige, der davon wusste und ihm gleichermaßen trösten durfte. Allerdings bekam Jacks großer Bruder das mit. Er selbst hatte kein Problem damit, dennoch schlug er ihm vor, dass ihren Eltern besser nicht zu verraten. Denn da seine Mutter relativ streng und sein Vater sehr redselig war, konnte er das Ausmaß der Folgen nicht genau vorherbestimmen.
Ein Jahr und mindestens 3 Schwärme später, fand er dennoch den Mut, es seiner Mutter zu sagen. Tatsächlich war sie nicht davon begeistert. Aber sie akzeptierte es unter Protest und spornte sie dazu an, dafür zu sorgen, dass Jack auch wirklich das Hotel übernahm. In diesen Moment schien es ihm, als wäre sie über die Jahre von der liebenden Mutter zur Geschäftsfrau geworden. Aber er beugte sich ihrem Willen. Wenigstens freute sich der Rest der Familie für ihn. Bei all den folgenden Streitereien mit seiner Mom, hatte er sich vorgenommen, dies als Hauptsache zu sehen.
Er lebte seitdem beinah in seinem Zimmer. Spielte Klavier, schrieb Songs- die er niemals jemanden zeigen wollte- einfach um die freie Zeit zu genießen, welche ihm blieb, bis er sich einem Studium hingab, welches seine Mom für ihn ausgesucht hatte.
Hin und wieder sah er sich heimlich jene Colleges an, welche kreative Studiengänge anboten. Kunst, Musik und auch Design. So kam es zu jener Begegnung, die Jacks leben auf den Kopf stellte. Ein vier Jahre älterer junger Mann, der Modedesign studierte, stand auf einmal vor ihm und fragte ihn, ob er seinen Hörsaal suche. Jack verliebte sich im ersten Augenblick. Und nach wenigen Dates waren die beiden auch schon ein paar.

Seine Mutter wollte jedoch, dass die beiden ihr Verhältnis beendeten. Denn sie wollte ihr Hotel weiter ausbauen und brauchte für ihre Sponsoren das Bild einer perfekten Familie. Jack weigerte sich. Er liebte seinen Freund viel zu sehr, als dass er sich jemals von ihm trennen könnte. Und als er sein Studium zum Hotelmanagment begann, wagte er es einen Schritt weiter zu gehen und mit ihm und seinen besten Freund zusammen zu ziehen. Dies löste noch weitere Streitereien zwischen ihm und seiner Mutter aus. Das einzige, was ihre Beziehung noch aufrecht hielt war die Tatsache, dass Jack das verhasste Studium zum Hotelmananger begann und sich bereit erklärte, für die Miete, die er mit seinen Mitbewohnern teilte, selbst arbeiten zu gehen. Seine Wahl fiel auf ein Musikgeschäft, wenige Häuser weiter von dem neueröffneten Kleiderladen seines Freundes. Der Inhaber des Musikladens war begeistert von Jacks Begabung und Neugier Instrumenten gegenüber und zeigte ihm, wie diese funktionierten und gespielt wurden. Dabei ermunterte er ihn immer zu, sein verhasstes Studium aufzugeben und sich der Musik zu widmen. Aber Jack wollte an dem Versprechen, dass er seiner Mutter gab, festhalten.

Zwei Jahre später zog ein Mädchen in die kleine Einzimmerwohnung gegenüber seiner Wohnung. Und sie war die erstaunlichste Person, die Jack jemals gesehen hatte. Denn sie schaffte es, allen dreien das Herz zu stehlen. Besonders Jack, der in ihr sowas wie eine Seelenverwandte gefunden hatte.

Sie ist sehr freundlich, lustig, auf eine sarkastische Weise sehr direkt. Aber auch sehr schüchtern und unsicher. Doch an meisten faszinierte es ihn, dass sie in der Lage war, die richtigen Worte zu finden, die ihn bewegten. Zum Beispiel hat sie ihn ungewollt dazu überredet, auf seinen Chef zu hören und endlich Musik zu studieren. Es zerstörte zwar endgültig das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter aber als er die Uni, wenige Monate später das erste Mal besuchte, wusste er, dass dies die beste Entscheidung war, die er jemals hätte treffen können. Aber dieses, welches er in jenem Augenblick empfand, fand bald schon ein Ende.

Sein Freund fing an, sich von ihm zu distanzieren. Sie stritten sich oft wegen Kleinigkeiten und sahen sich kaum mehr in die Augen. Dies ging so lange, bis sein Freund beschloss, sich von ihm zu trennen und in ein Hotel zog, bis er eine eigene Wohnung hatte. Auch Jack beschloss auszuziehen. In dieser Wohnung hingen viel zu viele Erinnerungen an seine Beziehung. Und sein Liebeskummer führte schon beinah zu Depressionsartigen Zuständen. Seine Freundin nahm ihn bei sich auf und meinte, er könne so lange bleiben wie er wolle. Es war zwar sehr eng in der Einzimmerwohnung, doch sie empfanden es beide nicht als unangenehm. Im Gegenteil. Jack fühlte sich nirgendwo wohler, als auf der Schalfcoutch, neben ihrem Bett.

Die Zeit, in der er bei ihr wohnte, munterte ihn auf –was zum Teil an ihren merkwürdigen Methoden, ihn auf andere Gedanken zu bringen lag- und zugleich vertiefte das die Verbindung zwischen den beiden. Oft sang sie, während er selbst Gitarre spielte, meistens sogar einen seiner Songs, die er sonst niemanden zeigte.

Nach seinem 22 Geburtstag bekam er die Nachricht von seiner Mitbewohnerin und seinem besten Freund, dass sein Exfreund das Land verlassen habe und irgendwo Modedesigner zu werden. Doch diese Nachricht schockte ihm nicht. Es sorgte viel eher dafür, dass er in der Lage war, ihn endlich los zu lassen und, zusammen mit seiner Seelenverwandten, wieder in die Wohnung seines besten Freundes zu ziehen. Während der Zeit, wo sie zusammenwohnten, versuchte Jack oft seine besten Freunde zu verkuppeln. Immerhin waren die beiden die Menschen, die er am meisten Liebte. Für ihn gab es nur Sinn, dass sie zusammenkämen. Leider funktionierten seine Kuppelversuche nicht ganz, weshalb er diese letzten Endes doch aufgab und sich damit zufriedengab, eine Bromance mit seinem besten Freund und mit seiner besten Freundin so gut wie eine platonische Beziehung zu führen. Aus einer spontanen Idee heraus schrieb er ihr einen Song, welchen er auf YouTube hochlud. Er war darüber, wie erstaunlich sie ist und dass sie es der Welt unbedingt zeigen müsse. Es war eigentlich als Geburtstagsgeschenk für sie gedacht, doch er bemerkte, dass sein Song sehr schnell sehr viele Views hatte. Und so beschloss er, öfter etwas hoch zu laden.

Die Einnahmen, die er mit den Videos machte, reichten bald aus, um sich und Zoe eine größere Wohnung zu holen. Sein Bester beschloss, sich etwas Eigenes zu suchen, welches näher an seiner Universität war. der mittlerweile 23-jährige Musikstudent zog mit ihr zusammen nach Manhattan. In eine zwar genauso keine Wohnung wie vorher aber wenigstens waren nun auch sie beide in der Nähe ihrer Universitäten.

Im Park, welcher ebenfalls in der Nähe lag, traf Jack auch seine nächste Liebe. Doch diese hielt nicht für lange, da auf einmal sein Exfreund vor ihm stand und ihn wieder aus der Bahn warf. Seit dem stritt er sich ständig mit seinem Freund, so dass sie beschlossen sich gegenseitig aus dem Weg zu gehen. Verwirrt über das plötzliche auftauchen seines Exfreundes und voller Liebeskummer wegen seiner letzten verflossenen Beziehung, drohte Jack wieder in sein altes trauriges Verhalten zu stürzen. Wenn nicht seine besten Freunde wären, die ihn immer auffingen



DARGESTELLT VON: Matt Prokop

Folgt auf Bitte




WAS WIRD GESUCHT?
Exfreund (zukünftige Freundschaft)

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx xxxx xxxx • 26-29 • Modedesigner • obere Mittelschicht bis Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .


Wir lernten uns kennen, als ich mir aus Spaß dein College angeguckt habe, wo du Modedesign studiert hast. Da ich recht verloren aussah, hast du mich angesprochen und wir sind ziemlich schnell zusammen gekommen. Als ich 19 wurde sind wir mit meinem besten Freund zusammen gezogen. Da warst du schon mit dem College fertig und konntest dein Kleiderladen eröffnen. Doch drei Jahre darauf scheiterte unsere Beziehung. (Gründe für Streitigkeiten und Trennung können wir intern klären)
Ich bin zu meiner guten Freundin geflüchtet, während du dir ebenfalls eine neue Wohnung gesucht hast. Und ein weiteres Jahr darauf, bist du nach LA gezogen, um dort ein Modedesigner zu werden. Es gab nie einen richtigen Abschied zwischen uns. Doch nun bist du wieder nach New York gezogen, was ziemlich viel Verwirrung in mein Leben bringt. Allerdings habe ich auch das Verlangen, mich mit dir auszusöhnen, weshalb ich hin und wieder deine Nähe suche.



DARGESTELLT VON: Chris Colfer


PROBEPOST
{ x} Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Die übliche Bitte um Aktivität und darum, nicht nach wenigen Tagen verschwunden zu sein.



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#13

RE: MALE

in WE WANT YOU 23.10.2019 19:04
von Lucas Jade Shawcross | 47 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Lucas Jade Shawcross • 17 Jahre Alt & Tokyo • Schüler & Praktikant in einer Kanzlei


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.

Mein Name ist Lucas Jade Shawcross geboren wurde ich als eines von 3 Kindern von Ashley & Jeffrey Shawcross am 12.06.2002 in Tokyo eine schöne Stadt die in Japan liegt unsere Eltern waren sehr wohlhabend denn mein Vater war ein sehr erfolgreicher Anwalt und meine Mutter war ein sehr erfolgreiches Model was an sich ja nichts schlimmes ist , denn so haben wir ein recht schönes Leben gehabt naja zumindest an Geld hat es uns nie gemangelt aber die Liebe war in diesen Hause nur sehr selten denn unsere Eltern waren viel unterwegs , was hieß das ich und meine Beiden Schwestern ja ihr habt richtig gehört ich habe zwei Schwestern Die beiden wurden Allerdings schon in New York geboren und meine Eltern zog nach Tokyo als Mom mit mir Schwanger war. Aber ich liebte die beiden trotzdem aber gut wir drei schenkten uns die Liebe die wir von unseren Eltern nicht bekamen , Und die Nannys die wir hatten gaben uns auch Liebe und zeigten uns wie toll das Leben war.
So verlief unsere Kindheit mehr oder Minder gut zumindest für meine Schwestern da ich der einzige Junge war wollte mein Vater das ich eines Tages auch Anwalt werden sollte aber das wollte ich nicht was mir immer die ein oder andere Tracht Prügel einbrachte und viele Freunde hatte ich in der Schule auch nicht die einzige Freundin die ich hatte war Faye Sherman dieses Mädchen wurde in Korea geboren und zog mit 5 Jahren nach Japan wir lernten uns bei ihrem Einzug kennen und freundeten uns auch sofort an sie wurde zwar Zuhause unterrichtet aber wir spielten trotzdem oft zusammen , und auch ihre Eltern waren Cooler als meine und so waren wir wie ein Herz und eine Seele wir unternahmen sehr viel naja bis Faye mit ihren Eltern wegzog da war sie 14 Jahre alt.
Auch meine Familie Zog es in ein anderes Land und so kamen wir nach Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie man immer so schön sagte , wir sind nach New York gezogen genauer gesagt in den Stadtteil Brooklyn und wie sollte es auch anders sein traf ich hier wieder auf meine Sandkastenfreundin Faye ich freute mich sehr da sie die einzige war die mich so nahm wie ich war denn sie wusste das ich Jungs mochte das verschwieg ich vor meinem Vater weil ich wusste wie er war und das er das nicht toll fand denn er wurde so erzogen das Schwul sein etwas schlechtes war aber das war es nicht zumindest für mich nicht , denn der Grund warum wir von Tokyo nach New York gezogen sind war nicht weil meine Eltern hier bessere Jobs hatten nein der wahre Grund war das ich etwas mit einem Klassenkameraden hatte der auch Schwul war und für meinen Vater war das etwas er nicht glauben konnte und er dachte das man dann über ihn tuscheln würde aber auch hier in New York wollte mein Vater noch immer das ich Anwalt werden sollte weswegen er mich dazu zwang ein Praktikum bei einer Anwältin zu machen , ich fand sie eigentlich ganz nett ihr Name war Valeria Sloane Bandit und laut meinem Vater war sie einer der Besten Anwälte hier in New York aber auch wenn mich dieses Praktikum nervte wollte ich es durchziehen aber sicher nicht weil mein Vater es so wollte.
Meine Schwestern hingegen hatten ihre eigenen Pläne Jella Milaine & Rebecca waren schon 23 & 18 also konnten beide machen was sie wollten und sie hatten auch schon eine eigene Wohnung beide lebten nämlich in einer WG zusammen ich war oft dort aber ich lebte trotzdem noch zuhause.
Und noch immer hatte ich ein schlechtes Verhältnis zu meinem Vater deswegen verheimlichte ich ihn auch das ich einen Freund hatte denn er wollte immer das ich wie er heiraten und Kinder haben sollte aber ich war da eben etwas anders als er.
Aber wie es hier in New York weiter geht und ob mein Vater rausfindet das ich einen Freund hatte obwohl er es hasste das ich Schwul war lasse ich erstmal offen denn auch für mich wird jeder Tag hier ein Abenteuer werden das kann ich euch sagen.



DARGESTELLT VON: David Mazouz





WAS WIRD GESUCHT?
Vater von Lucas

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Jeffrey Shawcross • 50 - 55 Jahre Alt & New York • Anwalt• Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Nun was soll man Groß sagen du bist mein Vater , zusammen mit Mom bist du nach der Geburt meiner beiden Schwestern nach Tokyo gegangen weil du dort einen Guten Job bekommen hattest du hast dir schon immer einen Jungen gewünscht und als Mom Schwanger war hast du dich gefreut als ich das Licht der Welt erblickt hatte und deine Freunde war groß und am Anfang war unser Verhältnis auch Super aber als du gemerkt hast das ich auf Jungs stehe warst du Kalt zu mir und ich wusste nicht warum und schlimmer wurde es als du herausgefunden hast das ich was mit einem Klassenkameraden hatte und weil du angst hattest das die Leute über dich reden könnten sind wir nach New York gezogen und dort hast du in der Kanzlei deines Vaters angefangen.

Aber verziehen hast du mir immer noch nicht auch wenn ich keine Schuld hatte aber du wurdest eben so erzogen das Schwul sein was schlechtes ist auch wenn es das nicht ist aber ich hoffe immer noch das du einsiehst das ich so bin wie ich bin denn auch Mom und meine Schwestern stehen auch meiner Seite.
Und ich wünsche mir jeden Tag das du das auch bist und das du akzeptierst das nun mal nicht so werde wie du und das ich nun mal Jungs liebe // denn Rest können wir gern Intern klären



DARGESTELLT VON: Robert Downey Jr


PROBEPOST
{ } Ja - {x } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah denn wir wissen alle das das RL immer vorgeht und ich verlange auch nicht das du 24h 7d die Woche on Bist da auch ich eine gechillte Playerin bin und ich auch nicht gern hetze ich würde mich aber freuen wenn du Interesse an der Rolle von Lucas Vater hast und alles andere können wir wie gesagt Intern besprechen.







zuletzt bearbeitet 24.10.2019 15:13 | nach oben springen

#14

RE: MALE

in WE WANT YOU 24.10.2019 15:10
von Emily Woods | 14 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Emily Woods • 18 Jahre & New York • Escortgirl


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Emily wurde in New York geboren. Sie wuchs in einer wohlhabenden Familie auf. Emily hatte noch einen älteren Bruder, welcher Aiden hieß. Ihre Mutter war eine Autorin und ihr Vater ein Maler. Durch die Berufe, der Eltern war die Familie sehr bekannt. Da diese viel reisten wurde das Mädchen mit vieren Jahren, gemeinsam mit ihrem Bruder zu dessen Großeltern gebracht. Emily mangelte es durch den Reichtum an nichts. Sie mochte es, bei ihren Großeltern zu leben. Allerdings fehlten ihr, die Eltern. Was sie nicht so zeigen konnte.
Früh begann sie zu malen, was sie wahrscheinlich von ihrem Vater geerbt hatte. Bereits da war sie schon eine kleine Künstlerin gewesen.
Als sie fünf Jahre alt war verstarb ihr Großvater. Aus diesem Grund mussten die beiden Kinder wieder zu den Eltern zurück und mit den Eltern zusammen ihre Reisen antreten.

Schließlich ging Emily auf die Schule. Mittlerweile war auch auch ihre Großmutter verstorben, was sie doch hart getroffen hatte, weil sie diese sehr gerne hatte.
Letzten Endes begann sie, wie ihr Bruder mit der Musik. Sie sang und spielte Gitarre. Ihr Bruder war Emily Vorbild.
Das Mädchen hatte anfangs eigentlich ganz gute Noten gehabt. Während sie in der Schule glänzte, so hatte Emily es zu Hause alles andere als leicht gehabt. Da ihre Eltern oft unterwegs waren, sorgten diese sich kaum, um die Kinder. Dadurch suchte sie vergeblich nach Annerkenung. Egal, was sie versuchte, ihre Eltern nahmen dies nicht wahr. Was sie nach einer Weile zum verzweifeln brachte. Irgendwann war es Emily auch egal gewesen, was sie ihr sagten und, welche Regeln sie hatte. Die Brünette hielt sich nicht mehr daran. Stattdessen zog sie ihr eigenes Ding durch!
Emily ging und kam nach Hause, wann sie es für richtig hielt. Zur Schule ging, das Mädchen auch nicht mehr regelmäßig hin. Warum auch? Ihre Eltern interessierte es sowieso nicht!
Dafür besuchte sie Partys. Erst waren es noch ganz normale aber mit der Zeit wurden es die wildesten Partys, die New York zu bieten hatte. Sie lernte dadurch Personen kennen, die sie zum ersten Mal mit Alkohol und Drogen in Verbindung brachten. Emily fand gefallen an den Genussmitteln. Weswegen der Alkohol-, sowie Drogenkonsum stetig, stieg.. Aufgrunddessen wurden ihre Noten schlechter, was ihr gleich war. Emily besuchte kaum noch die Schule. Sie machte lieber mit ihren "Freunden", die Partys unsicher.
Inzwischen schrieb sie selbst Texte und sang eigene Songs.

Schlussendlich kam es soweit, das sie sich mit ihrer Familie - vor allem aber mit ihren Eltern so sehr zerstritt, das sie ausriss und alles hinter sich ließ. Emily quartierte sich bei ihren "Freunden" ein und lebte vortan bei ihnen. Letzten Endes waren sie erneut auf einer Party. Dort lernte sie einen Mann kennen, der einige Jahre älter war als sie. Emily verliebte sich in diesen, weil er sie so gut behandelte und auch wirklich wahr nahm. Er war so ganz anders als ihre Eltern es gewesen war. Was Elizabeth nicht wusste, war das er eigentlich nur an ihrem Geld interessiert war und so tat als, ob er sich für sie interessierte. In ihren Augen war er aber der Richtige gewesen, weil er ihr sogar einen Job besorgt hatte. Emily musste nun als Escortsgirl arbeiten. Sofern sie dies nicht machte wurde er gewalttätig zu ihr. Trotz der Schläge, die sie manchmal hinnehmen musste, liebte sie diesen Mann immer noch. Dabei hatte, die beinahe junge Frau ab und an große blaue Flecke gehabt. Dies hatte sie nicht interessiert.
Ihre Kunden behandeln sie auch nicht immer gut. Dennoch zieht sie ihre Arbeit größtenteils durch. Mittlerweile ist sie Alkohol-, sowie Drogenabhängig.
Letzten Endes ist sie sogar von einem ihrer Kunden schwanger. Ihr "Freund" ist davon nicht begeistert, weil es seiner Agentur schadet. Allerdings möchte sie dieses Kind haben, auch wenn es nicht von ihm ist.



DARGESTELLT VON: Hailee Steinfeld

Seit einigen Jahren gehörten Alkohol, Drogen, Männer, Partys und Sex zu ihrem Alltag. Emily hatte ihrer Familie den Rücken gekehrt, um ihr eigenes Leben zu leben.,was sie nicht so erfolgreich meisterte. Dies war auf jeden Fall besser gewesen, als von ihren Eltern nicht anerkannt zu werden. In diesem Ambiente hatte sie Menschen gefunden, die sie "liebten", so dachte die junge Frau es zumindest. Emily merkte nicht, das alle, sie nur ausnutzten und mit ihr spielten. Dort hatte sie auch ihren "Freund" kennen gelernt, welcher Emily erst in ihr Unglück stürzte. Das schien der New Yorkerin allerdings gleich zu sein. Seitdem sie sich in ihn verliebte, war es für Emily die perfekte Welt geworden. Die junge Frau dachte, er würde sie auch lieben. Jedoch basierte, dies nicht auf Gegenseitigkeit. Er spielte ihr nur die Liebe vor. Stattdessen nahm er sie aufgrund ihres Geldes aus. Emily gelangte durch seine Freunde, sowie ihn, schließlich auch an Alkohol und Drogen. Dies brachte sie nach einer Weile in die Abhängigkeit, woraus sie nicht mehr kam. Emilys "Liebe", gab ihr eine Arbeit als Escortgirl. Sie machte diesen Job, sofern die Brünette sich nicht fügte, musste sie Schläge von ihm hinnehmen. Die von blauen Flauen, bis hin zu blutigen Wunden reichten. Gewiss hatte Emily Angst von seiner Gewalt, jedoch ging sie trotz allem immer wieder zu ihm zurück, weil sie ihn so sehr liebte. Es war nicht nurer von dem sie geschlagen wurde. Der ein oder andere Kunde, behandelte die junge Frau ebenso grob. Sofern, sie das Nötige Geld da ließen, nahm Emily auch dies hin. Emily ließ alles über sich ergehen nur, um bei ihrem Liebsten bleiben zu können.

Unerwartet wurde sie jedoch vor ein paar Wochen schwanger, was für sie, wie ein Schlag ins Gesicht war. Emily brauchte einige Tage, um diese Nachricht zu verarbeiten. Erst danach weihte sie "ihren Freund" darin ein. Er war außer sich Wut und war, der Meinung, das dieses "Kind", der Agentur schaden würde. Sicherlich gab es Streit zwischen ihnen. Emily entschloss sich aber dieses Mal gegen ihn... und für das ungeborene Kind. Irgendwie weckte es etwas in ihr, was Emily nicht gleich deuten konnte. Es war aber gut so sich für dieses kleine Wesen zu entscheiden, auch wenn sie nicht wusste, warum sie dies machte. Eigentlich machte die junge Frau doch alles, was er ihr sagte? Dieses Mal war es aber anders gewesen.
Zum ersten hatte sie sich gegen ihn gestellt, ob dies Folgen für sie haben würde? Emily würde es sehen...
Als sie alles einigermaßen geklärt hatte, viel ihr ein, das sie herausfinden musste, wer der Vater des Kindes war. Dies machte sie sichtlich nervös, weil sie hoffte, das es nicht irgendein arroganter Schnösel war. Emily rechnete zurück und schränkte die möglichen Verdächtigen ein. Inzwischen waren es nur noch ein paar Männer gewesen. Nach weiteren recherchieren hatte sie einen Treffer gelandet. Die junge Frau dachte sich nichts weiter dabei, sie war nur froh gewesen, das es nicht einer dieser Schnösel war.

Emily ging schlussendlich in die Stadt. Sie suchte die Uni auf, weil sie noch in Erinnerung hatte, dass der junge Mann studieren würde. Die Brünette machte infolgedessen noch einen Abstecher durch den Park, als sie durch die Grünanlage lief, suchte sich Emily nach einer Weile einen Baum und lehnte sich an diesen an. Daraufhin fischte sie ihr Handy aus der Handtasche und sah sich den jungen Mann noch mal genauer an, weil sie ihn nicht verwechseln wollte. Emily blickte schließlich auf und erblickte abrupt einen Mann, der dem Vater ihres ungeborenen Kindes sehr ähnlich sah. Sie sah ihn hoffnungsvoll an, nachdem er an ihr vorbei gelaufen war. Sie selbst stolzierte auf ihren High Heels ihm hinter her.
"Hey, warte mal! Ich muss mit dir reden!"
Emily sah ihn fest entschlossen mit ihren stark, schwarz geschminkten Augen an. Ohne dem Make - up sähe jeder ihre Augenringe und dies wollte sie vermeiden. Ihr Gesicht an sich war recht blass, was sonst nicht der Fall gewesen war, aufgrund der der langen Nacht.




WAS WIRD GESUCHT?
Mein "Freund"

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Frei wählbar • zwischen 30 - 40 Jahre & New York • Boss einer Escortagentur • Frei wählbar


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Ich möchte dir da nicht so viel vorgeben. Im Großen und Ganzen hast du frei Hand, wie du diesen Charakter gestalten wirst. Ein paar Punkte sollten aber in die Geschichte mit eingefügt werden:

Er stammte aus New York. Vertrieb sich seine Zeit auf allen möglichen Partys. Trank gerne Alkohol. Auf einer der Partys hatte er Emily kennen gelernt. Die er als ein unschuldiges Püppchen ansah. Sie verliebte sich in ihn. Er jedoch spielte ihr die Liebe nur vor. Da er wusste, das ihre Familie viel Geld besaß, nahm er sie Stück für Stück aus, was sie vor lauter Liebe nicht merkte. Er gab ihr auch den Job als Escortgirl. Diese Arbeit machte sie nicht immer gerne. Sobald Emily nicht das machte, was er wollte wurde er gewaltätig zu ihr - was er im Grunde auch war. Trotz das er ihr manchmal Gewalt hinzufügte, kam sie immer wieder zurück zu ihm, weil sie nicht ohne ihn Leben konnte. Was ihm innerlich natürlich Spaß bereitete, weil Emily sein kleines Spielzeug war. Mit der er machen konnte, was er wollte.
Seit kurzem aber ist sie von einem ihrer Kunden schwanger geworden. Emily hatte sich zum ersten Mal gegen ihn entschieden. Was ihm überhaupt nicht passte, weil es seiner Agentur schadete. Er ist allerdings drauf und dran sie, sie umzustimmen. Sonst hatte Emily auch immer auf ihn gehört, oder?....



DARGESTELLT VON:

Frei wählbar. Ich hätte aber gerne das Vetorecht

PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {x} ein alter Post reicht mir aus



zuletzt bearbeitet 25.10.2019 02:11 | nach oben springen

#15

RE: MALE

in WE WANT YOU 29.10.2019 22:04
von Noora Edwards | 25 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Noora Edwards • 29 & New York • IT-Technikerin und Hackerin


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Die Kindheit ist etwas, das in den Augen eines jeden anders wahr genommen wird. Während es für die einen die Hölle auf Erden war, konnte es von den anderen als das Paradies beschrieben werden. Noora Edwards allerdings, die bereits als Säugling in einem Waisenhaus gelandet war, konnte weder von alten Erinnerungen schwärmen, noch sich großartig beschweren. Wie bisher jedes weitere Kapitel ihres Lebens war auch dieser einfach nur existent und weniger interessant als man es erwartet hätte - selbst das typische Drama in der Teenie-Zeit fiel aus, war Noora weder beliebt noch verhasst gewesen. Es schien beinahe so, als würde sie keiner wahr genommen haben; selbst nach ihrer Zeit im Waisenhaus, das sie bis zu ihrem 18 Lebensjahr besucht hatte, hielt sie keinerlei Kontakt zu denen, die mit ihr wortwörtlich ihr bis dato ganzes Leben zusammen verbracht hatten. Obwohl sie diese Erkenntnis hätte traurig stimmen können, tat es das nicht; die Brünette hatte ihr Leben lang im Hintergrund gelebt und war es nicht anders gewohnt gewesen, soziale Kontakte auf ein minimum zu halten. Statt mit Freundinnen durch die Stadt zu ziehen, steckte sie ihre Nase vorzugsweise in Bücher oder beschäftigte sich mit ihrem GameBoy um ihre Freizeit zu nutzen. Doch wie jedes Kind das ohne Eltern aufwächst, fragte auch sie sich irgendwann, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass sie im Waisenhaus gelandet war. Da man ihr jedoch Antworten verweigerte, begann sie kurzerhand auf eigene Faust zu handeln und der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell wurde aus dem GameBoy der Rechner zum neuen Freund und Helfer. Da die Computer im Waisenhaus jedoch nur sperrlich Möglichkeiten zu Recherchezwecken bieten konnte, war es ihr Ziel mit ihrem ersten, eigenen verdienten Geld einen Laptop zu kaufen. So warf sie sich direkt mit 18 Jahren von einen Aushilfsjob zum anderen um sich nicht nur aus dem betreuten Wohnen heraus ziehen zu können, sondern eben auch ihr Ziel zu erreichen. Kaum hatte sie ihren ersten Laptop, gab es kein Zurück mehr für die junge Frau. Was mit einfachen Recherchearbeiten begann, endete damit, dass sich Noora Fähigkeiten aneignete, von denen sie früher nicht mal geträumt hätte. Sie entwickelte eine Leidenschaft für jegliche Elektronik und deren Programmierungen und lernte dadurch Schritt für Schritt, wie diese aufgebaut waren und wie sie funktionierten. Ohne es jemals als bedachtes Ziel verfolgt zu haben, wurde Noora schließlich zu einer bemerkenswerten Hackerin die ihr den ein oder anderen Vorteil verschaffen sollte. Auch was ihre leiblichen Eltern betraf, fand sie schließlich endlich Antworten; jedoch solche, die man nur schwer verdauuen konnte. Während sie selbst bereits als Säugling in die Obhut des Staates abgegeben wurde, schienen es ihre - bis dahin unbekannte - Geschwister bis zu diesem Punkt schwerer gehabt zu haben. Welche Ausmaße der Missbrauch in der Familie Edwards gehabt hatte, konnte sie in den Akten nicht heraus lesen - doch allein das was sie zu lesen bekam, ließ sie schwer schlucken. Dennoch war es ein gutes Gefühl gewesen zu wissen, dass da draußen Menschen waren, die so etwas wie eine Familie für sie sein könnten. Doch bevor sie den Schritt wagen sollte, ihre Geschwister aufzusuchen und den Kontakt zu ihnen aufzunehmen, sollten noch etliche Jahre vergehen; Noora war schließlich gewöhnt nicht existent zu sein und könnte womöglich als unerwünscht gelten, wenn sie auf der Schwelle ihres Bruders oder ihrer Schwester auftauchte. So entschied sie sich zu aller erst die Sache ruhen und die Wahrheit über ihre Herkunft sacken zu lassen. Mit ihren Fähigkeiten die sie erlernt hatte, begann sie schließlich ein Studium am MIT in Massachusetts für das sie glücklicherweise durch ihre Talente ein Stipendium bekommen hatte. Noch während ihrer Zeit am MIT konnte sie es nicht lassen immer wieder in Social Media Netzwerken nach ihren Geschwistern Ausschau zu halten und ein Auge auf sie zu werfen; heraus zu finden, welche Menschen sie waren. Nachdem sie ihr Studium schließlich erfolgreich beendet hatte, beschloss sie endlich den ersten Schritt zu wagen und ihre Geschwister aufzusuchen. Während es eine Leichtigkeit war ihre Schwester ausfindig zu machen, schien es beinahe so, als wolle ihr Bruder nicht gefunden werden - von niemanden. Dieser schien sich in der kriminellen Szene zu bewegen und musste zum Wohle seiner Schwester XXX und seinem eigenen anonym bleiben. Auch XXX, mit der sich Noora schnell anfreundete, schien keinen Plan zu haben wo sich ihr Bruder zu dieser Zeit aufhielt. Nachdem sich die Schwestern jedoch näher gekommen waren und ein inniges Verhältnis gebildet hatte, offenbarte ihr Noora wie sie den Kontakt zu ihr gefunden hatte und sie auf Wunsch gerne bei ihrem Bruder YYY tiefer bohren würde. Obwohl XXX zuerst skeptisch zu sein schien, willigte sie schließlich ein; immerhin sorgte sie sich um YYY und würde gerne Antworten bekommen. Noora begab sich in die tiefen des Internets und landete auf Seiten, die sie ungern besuchte und eigentlich selbst für die Hackerin viel zu gefährlich waren - doch das Risiko ging sie gerne für ihre Familie ein.. [tbc] Auch während ihrer Arbeit erlaubte sich die Brünette immer wieder tiefere Einblicke in die Geschäfte des Unternehmens während ihrer Routinemäßigen Rundgänge auf der Suche nach Viren und anderen Schädlingen, die die Firmensoftware beschädigen könnten. Foxbury Inc. ist eine Aktien- und Bankgesellschaft die es tagtäglich mit immensen Summen aufnimmt. Um die System sicher zu halten, gehört Noora zu einem IT-Team das tagtäglich Überprüfungen durchführt und Programme auf dem neuesten Stand hält. Während einer dieser Arbeiten, entdeckt Noora jedoch eine Datei die nicht ins System passt. Statt dies jedoch zu melden, beschließt sie die verschlüsselten Dateien auf einen Stick zu ziehen und der Sache auf den Grund zu gehen. Dass ihre Neugier sie jedoch noch bitter bereuen würde, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht..



DARGESTELLT VON: Emily Jane Browning

Die Fingerspitzen tippelten nachdenklich auf dem warmen Porzellan der Teetasse, den Noora vor sich auf ihrem Schreibtisch zu stehen hatte und immer wieder zu ihrem Mund führte, wenn sie eine Denkpause einlegte. Der Laptop, der vor ihr stand und in ihrer Brille reflektierte, spuckte immer wieder Zahlen und Wörter aus, die in den Augen der Brünetten keinen Sinn ergaben. Codes und diverse Dateien zu entschlüsseln, fiel ihr normalerweise relativ leicht, obwohl sie bei weitem nicht die begabteste Hackerin war. Dennoch saß sie dieses mal vor einem beinahe unlösbaren Rätsel, das sie so sehr an den Nerven kitzelte, dass es unmöglich war die Sache ruhen zu lassen. Sie musste einfach wissen, was sich in dem verschlüsselten Ordner befand, den sie im Systemsalad ihres Arbeitgebers gefunden hatte; bevor sie dies nicht raus gefunden hatte, würden ihre Gedanken ihr keine Ruhe geben. Zum Glück klingelte jedoch schließlich das Telefon an dessen anderen Ende eine gute Freundin in den Hörer jammerte. Du solltest weniger vor dem Bildschirm hocken und dein Leben mal genießen! Hatte sie gesagt - und damit eindeutig recht gehabt. Noora war schon lange nicht mehr aus dem Haus gekommen und saß stattdessen stundenlang vor ihrem Laptop, kiffte oder sah Fern. Und wenn sie nicht eines Tages zu einer Couch-Potato mutieren wollte, sollte sie mal endlich wieder raus gehen. Den Laptop also ausgeschaltet, schwang sich die junge Frau unter die Dusche und suchte sich, eingewickelt in einem Handtuch, etwas hübsches aus ihrem Kleiderschrank heraus. Noch bevor sie diese jedoch über zog, schlenderte sie hinüber zum Fenster um dieses zu schließen, was sie zuvor wegen des Rauchs ihres Joints geöffnet hatte, und die Vorhänge zu zu ziehen - man konnte schließlich nie wissen welcher Spanner gerade den Blick auf ihr Apartment gerichtet hatte.
Sich schließlich in Schale geworfen, nahm sie ihre Handtasche und verschwand, mit einer kurzen Info ihrer Abwesenheit ins Wohnzimmer an ihre Mitbewohner, nach draußen. Da sie an diesem Abend sicherlich noch einiges trinken würde, beschloss sie nicht das Auto zu nehmen und stattdessen mit der U-Bahn zu fahren - soll ja auch die Umwelt etwas entlasten..
Noch vor dem Club traf sie schließlich auf ihre Freundin die sie sofort in die Arme zog, eindeutig vorgeglüht, und mit in den Club zerrte wo bereits einige bekannte Gesichter auf sie warteten. Es dauerte nicht lange bis die Drinks nur so flossen und die Tanzfläche glühte doch der Abend dafür umso länger. Das Ergebnis war eine sturzbetrunkene Noora die es eigentlich normalerweise nicht so hart krachen ließ, und aus diesem Grund völlig überfordert mit den anschwemmenden Gefühlen war. Da sie dann auch noch ihre Freundin aus den Augen verlor, beschloss sie etwas frische Luft zu schnappen und hinaus zu gehen - oder eher zu torkeln. Draußen angekommen, suchte sie sich die erstbeste Sitzmöglichkeit - die in diesem Fall eine Bushaltestellte war - um nicht vor den Augen aller Gäste auf der Straße zusammen zu brechen. Mit einem lauten Uff setzte sich Noora auf die Bank der Haltestelle und atmete erst einmal tief durch; dass es zu später Stunde in der Nähe eines Clubs nicht lange dauerte bis betrunkene Männer in ihre Richtung torkelten, war wohl nur eine Frage der Zeit. Normalerweise kam die Brünette mit solchen Typen super zurecht, hatte sie stets ihr Pfefferspray dabei und einen Selbstverteidigungskurs hinter sich - doch normalerweise war Noora auch nicht so betrunken wie in diesem Moment. So kam aus der jungen Frau nichts weiteres als ein angewiedertes schnalzen raus, als sich ihr die zwei Männer näherten und Sprüche an den Kopf warfen. Erst als sie sich dann auch noch links und rechts von ihr dazu setzten wurde es Noora schließlich zu viel. Sie erhob sich, kam aber keine zwei Meter weit als einer der Männer sie am Arm packte und auf seinen Schoß zog. Erst jetzt wünschte sich die Brünette sehnlichst herbei ihren Kotzreiz zurück zu bekommen - der hätte ihr in dieser misslichen Lage sicherlich mehr geholfen als das mitleiderregende fuchteln ihrer Gliedmaßen..





WAS WIRD GESUCHT?
Leiblicher Bruder

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx Edwards (insofern du ihn nicht hast ändern lassen) • zwischen 33 und 40 & New York • Etwas kriminelles würde am Besten passen • Unter- oder Mittelschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Da du mit unserer Schwester (NOCH NICHT GEFUNDEN) die ersten Jahre eures Lebens zusammen verbracht hast, weiß ich nicht wie diese genau gewesen sind. Vielleicht fing alles harmonisch an bis ein Trauma alles veränderte. Das einzige was ich in Erfahrung bringen konnte war, dass es in der Familie Missbrauch gegeben hat - in welchem Ausmaß dies war überlasse ich euch beiden. Erst mit der Geburt meiner Wenigkeit wurde die Polizei irgendwie kontaktiert und über die grausamen Umstände aufgeklärt. Da ich noch ein Säugling war, kam ich in eine andere Unterkunft als ihr beide und war somit von euch getrennt. Aufgrund des wenigen Kontakts den wir hatten, überlasse ich es euch ob ihr eine Bindung zu mir bereits als Baby aufbauen konntet.

An Beide Geschwister: Unser leiblicher Vater ist mittlerweile tot (Ursache dafür habe ich allerdings nicht angegeben - Ideen?) doch unsere Mutter ist auf mysteriöse Weise verschwunden nachdem wir Kinder ihr entzogen wurden. War sie mitschuld am Horror und flüchtete nun vor dem Gesetz? Oder war sie stiller Zeuge und flüchtete aus Scham? Dies würde ich gerne mit euch besprechen!

Zu dir; Wie du oben heraus lesen konntest, scheinst du das schwarze Schaf in der Familie zu sein. Ob dies daran liegt, dass das Schicksal es nie gut mit dir meinte oder du es irgendwann darauf angelegt hast, beeinflusse ich nicht. Für die Spannung des Dreiergespanns fände ich es aber super, wenn du dich der kriminellen Seite New Yorks gewidmet hast und zum Wohle deiner Schwester den Kontakt abgebrochen hast - einfach um sie eben zu schützen. Vielleicht hatte es private Gründe weshalb du dich für diese Schiene entschlossen hast, oder aber du wolltest deiner Schwester mit etwas Geld aushelfen und hast dich deswegen gegen das Gesetz gewendet? Lass deine Kreativität freien Lauf!



DARGESTELLT VON:
Vorschlag; Luke Grimes


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Wie wohl jeder andere wünsche ich mir von dir gewisse Eigeninitiative die du beim ausbauen deines Charakters benötigst. Sowohl im Play als auch bereits beim tippen deiner Story solltest du zeigen, dass du dir Gedanken zu deinem Charakter gemacht hast und ich mir dadurch sicherer sein kann, dass du nicht direkt wieder die Fliege machst.
Die Schwester wird parallel in einem anderen Gesuch gesucht.



zuletzt bearbeitet 29.10.2019 22:20 | nach oben springen


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