NEW YORK CITY - DIE STADT DIE NIEMALS SCHLÄFT, BIG APPLE ODER AUCH GOTHAM CITY - ALL DIES SIND SPITZNAMEN, WELCHE DIESE STADT TRÄGT. WIE BEI SPITZNAMEN GEWÖHNLICH, TREFFEN SIE AUCH BEI DIESER STADT GENAU INS SCHWARZE. WENN MAN ZUM BEISPIEL NACHTS DAS HAUS VERLÄSST, FINDET MAN DIE STRASSEN NOCH IMMER VOLL BELEBT VOR. DIES VERMITTELT EINEM DEN EINDRUCK, DASS DIE STADT TATSÄCHLICH NIEMALS SCHLÄFT UND IMMER WACH IST. GESÄUMT VON IMPOSANTEN AVENUES UND TOP DESIGNER BOUTIQUEN BIS HIN ZUM KLEINEN SCHÄBIG AUSSEHENDEN PUB UND DER KLEINEN POMMESSBUDE UM DER ECKE: MIT SEINEN VIELEN FACETTEN HAT NEW YORK SO EINIGES FÜR SO ZIEMLICH JEDEN ZU BIETEN. DIE STADT BIETET EINEM DIE MÖGLICHKEITEN SICH JEDES MAL AUFS NEUE ZU ERFINDEN UND EBENSO DIE STADT IMMER WIEDER KEHREND AUFS NEUE ZU ENTDECKEN. MODEL, SCHAUSPIELER, SÄNGER, BÜROANGESTELLTE, KELLNER ODER SOGAR MILLIONÄR – WIE DER SPRUCH „VOM TELLERWÄSCHER ZUM MILLIONÄR!!“ ES SCHON SEIT JAHRZEHNTEN PROPHEZEIT, IST IN NEW YORK ALLES MÖGLICH! IM BIG APPLE KÖNNEN TRÄUME WAHR WERDEN ODER ABER DEN WEG WEIT NACH UNTEN IN DIER VERSENKUNG EINSCHLAGEN. DER ABGRUND KANN TIEF UND DRECKIG SEIN UND DER WEG IN DIE WOLKEN SCHEINT BIS IN DIE UNENDLICHKEIT AUFWÄRTS ZU GEHEN: IN WOHL KEINER ANDEREN STADT WIRD DIES WOHL SO OFFENSICHTLICH - NICHT UMSONST HEISST DIE STADT B I G APPLE. SO SCHÖN GLÄNZEND ES AUCH SEIN KANN SO VIELE SCHATTENSEITEN GIBT ES HIER - KRIMINALITÄT GIBT ES WIE SAND AM MEER. BANDEN STREIFEN IN DEN STRASSEN UMHER UND MACHEN DEN NORMALOS DAS LEBEN ZUR HÖLLE, DROGEN WERDEN VERKAUFT WIE DER LOLLI AN DER LADENTHEKE, WÄHREND AUF DER UPPER EAST SIDE DESIGNER HANDTASCHEN FÜR 3.000$ AM STÜCK VERKAUFT WERDEN ODER DIE REICHSTEN DER REICHSTEN NOCH REICHER WERDEN. ES GIBT NUR WENIGE AUSNAHMEN – DOCH GIBT ES SIE. FINDET HERAUS ZU WELCHER SORTE IHR GEHÖRT? GANOVE, NORMALO ODER HIGH SOCIETY?

x NEWS x FALSCHER BOMBENALARM DURCH REISKOCHER IN U-BAHN: MANN FEST GENOMMEN x IST GRETA THUNBERGS SEGELREISE NACH NEW YORK DOCH NICHT KLIMAFREUNDLICH? x NEW YORKER KREATIVE PROTESTIEREN MIT AUFBLASBARER RATTE GEGEN TRUMP x FLUGZEUG CRASHT IN WOHNHAUS IN UNION VALE, NEW YORK x FRISCHES GEMÜSE AUS GEMEINSCHAFTSGÄRTEN FÜR NEW YORK x WETTER x UNS STEHT WEITERHIN EINE KLEINE HITZEWELLE BEVOR. AM VORMITTAG ERWARTEN UNS DIREKT WARME TEMPERATUREN UM DIE 20 GRAD. DIESE STEIGEN ÜBER DEN MITTAG NOCH WEITER AN, SO DASS WIE TEMPERATUREN ÜBER 30 GRAD ERREICHEN. ÜBER DEN TAG ERREICHEN WIE BIS ZU 15 SONNENSTUNDEN. AUCH NACHTS WIRD ES NICHT WIRKLICH KÜHLER - ALSO PACKT DIE WOLLDECKEN AUS ODER SCHLAFT NACKT! x


#1

FEMALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 19:04
von BIG APPLE | 904 Beiträge



Hier habt ihr die Möglichkeit die weiblichen Gesuche rein zu stellen, denkt aber bitte immer daran die Vorlage zu nutzen.
Sobald eines eurer Gesuche vergeben ist signalisiert das bitte, sodass wir dieses dann heraus nehmen können.



zuletzt bearbeitet 18.08.2019 19:05 | nach oben springen

#2

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 18.08.2019 19:47
von Lizza Kean | 554 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
• Elizabeth ''Lizza'' Kean • 29 Jahre & New Jersey • FBI Special Agent | IT-Forensik •


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Lizza wurde in New Jersey geboren und wuchs dort auch auf. Eher in ärmlichen Verhältnissen. Ihr Vater, Jonathan Kean ist einfacher Schichtarbeiter in einer Fabrik. Er ist Amerikaner, hatte aber in seiner Jugend viel Mist gebaut und geriet an die falschen Leute. Ihre Mutter, Ayana Kean arbeitet in einem kleinen Imbiss. Sie ist Chinesin und so kann man sich leicht erklären, das Lizza sowohl amerikanische als auch chinesische Wurzeln hat. Obwohl ihre Eltern nun nicht das große Geld besitzen, ermöglichten sie ihrer Tochter dennoch eine gute Ausbildung, was die Schule anging. Ihre Wohnung und auch ihre Lebensweise war eher auf das Nötigste reduziert. Da Lizza es nicht anders kannte, kam sie mit dem Bisschen, was sie und ihre Eltern besaßen gut klar. Das junge Mädchen steckte voller Fantasie und Ideen. Sie konnte aus wenigem ganz viel machen. Aus Sachen, die andere wegschmissen baute sie sich neue Spielsachen und setzte ihrem Ideenreichtum keine Grenzen. Andere mieden sie vielleicht gerade deswegen. Viele Freunde hatte sie nicht, aber dafür hatte sie auch nicht wirklich Zeit! Sie half nach der Schule immer ihrer Mutter im Imbiss. Für sie eine Selbstverständlichkeit. Sie sagte immer, ‚Irgendwann würde sie einen richtig guten Job bekommen‘, und ihre Eltern unterstützen. So vergingen die Jahre Liz wurde Älter und auch ihre schulische Leistung war -trotz der Lebensverhältnisse- sehr gut. Sie gehörte mit zu den Klassenbesten. Ihr großer Traum war es irgendwann was mit IT zu machen. Computer und die Technik an sich faszinierten die junge Frau. Der einzige Harken war, das die Ausbildung teuer war. Zu teuer! Ihre Eltern wussten das. Lizza gab ihren Traum eigentlich auf und fand sich damit ab ihrer Mutter im Imbiss weiter zu helfen und diesen irgendwann mal zu übernehmen. Ihr Vater hingegen hatte ganz andere Pläne! Da sein Leben im Grunde nichts mehr Wert war und er die Fehler in seiner Vergangenheit nicht mehr gut machen könnte, beschloss er illegale Geschäfte zu machen. Geldwäsche, koordinierte Einbrüche und Überfälle mit Leuten in der Szene die Rang und Namen haben. Üble Leute, die nicht davor zurückschrecken auch ihresgleichen zu beseitigen! So trieb er das Geld zwar auf, verpflichtete sich aber bis zu seinem Lebensende für diese Organisation zu arbeiten!

Liz ging nach New York und begann dort ihre Ausbildung mit 18! Nur verlief diese anders als geplant. Eigentlich wollte sie sich als ITler einen Namen machen, doch durch diverse Arbeiten und ihrem damaligen Freund beim FBI kam alles anders! Zuerst sollte sie sich nur um die Technik kümmern. Software ausspähen, Firewalls erstellen, Systeme sichern und andere knacken, aber irgendwann wurde der Wunsch wach MEHR zu tun, als nur hinter dem Schreibtisch zu sitzen und sich um diverse Netzwerke zu kümmern. Es war untypisch einen Frischling einfach so beim FBI aufzunehmen oder gar auszubilden und es gab ein langes Hin und Her, ob man solch ein Risiko eingehen würde. Letztlich gab man Liz die Chance! EINE Chance. Diese nutzte sie. Sie begann ihre Ausbildung beim FBI! Dabei stellt sie sich besser an als gedacht. Heute hat sie Rang und Namen, Special Agent Kean. Ihr Vater weiß bis heute nicht, das seine Tochter nun zu jenen gehört, die ihn und seine Organisation jagen! Da der Kontakt abbrach, als Liz 19 war. Einzig und allein ihre Mutter weiß über alles bescheid und sieht dem Ganzen eher besorgt entgegen. Lizza ist nicht auf den Mund gefallen und gewiss kein Püppchen, welches sich versteckt, wenn es Ärger gibt. Sie ist direkt, vielleicht sogar vorlaut, aber ehrlich und sie lässt sich auch nichts gefallen! Als Frau in einem Männerberuf muss man sich ohnehin ein dickes Fell zulegen. Man wird genauer beobachtet und auf Fehler wird mehr denn je geachtet. Bis jetzt konnte die Brünette sich aber durchsetzen!..



DARGESTELLT VON: Chloe Bennet

Als Liz am Morgen die Augen öffnete, sah sie alles verschwommen und trüb und würde sie in dem Augenblick wissen, was heute noch passieren würde, währe sie wohl lieber im Bett geblieben. Im Hintergrund herrschte ein ohrenbetäubendes Geräusch, welches von den Bauarbeiten am Haus kam. Wozu brauchte man einen Wecker, wenn diese dämlichen Bauarbeiten jeden Morgen pünktlich um 6h meinten an der Fassade des alten Gebäudes arbeiten zu müssen. Ein leises Seufzen verließ die Lippen der Brünetten und nur sehr langsam erhob sie sich. Noch im Bett sitzend blickte sie sich in dem Apartment um. Überall standen Umzugskartons. Noch im Halbschlaf rieb sie sich über ihr Gesicht und so langsam wurde ihr wieder bewusst wo sie war. Es war nicht ihr Apartment. Es war die Wohnung von Cat. Cat, die einzige Frau, die es je im Leben der Brünetten gab und noch immer war es für sie so unreal. Liz hatte nie Interesse an Frauen. Nicht mal Ansatzweise und dann passierte dieser One-Night-Stand! Mit einer Frau. Mit Cat. Gerade kamen all die Erinnerungen wieder hoch. Diese erste gemeinsame Nacht. Der Morgen danach und wie Liz buchstäblich ausgerastet war. Sie wollte nie was mit einer Frau haben und schon gar kein One-Night-Stand und nun? Nun war Cat seit etwas mehr als einem Jahr tot. Bei dem Gedanken schloss Liz die Augen. Cat starb und das bevor der Agent ihr sagen konnte, was sie wirklich für die kleine, quirlige, Rothaarige empfand. Liz hatte sich zu viel Zeit gelassen. Nun lebte sie in Cat's Apartment. Ihre Wohnung hatte sie längst gekündigt gehabt. Sie hatte hier kaum was verändert. Warum sie sich diesen Schmerz antat? Das wusste sie selber nicht. Ihre beste Freundin hatte ihr so oft gesagt, sie solle ausziehen, sich was neues suchen. Bisher schaffte Liz das nicht. Noch nicht. So allmählich öffnete sie die Augen und rutschte aus dem Bett. Nur langsam tapste sie durch den leeren Flur und verschwand dann im Bad. Sie gönnte sich eine längere Dusche, nur um dann in ihre frischen Klamotten zu schlüpfen. Noch immer hörte sie die Bauarbeiten, doch aufregen tat sie sich darüber schon lange nicht mehr. Es machte auch keinen Sinn. Jetzt nicht mehr. Als sie mit noch halb nassem Haar aus dem Bad kam, ging ihr Blick zu dem Brief auf dem Tisch. 'Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass ein Großteil der Apartments geräumt werden müssen......Eigenbedarf des Eigentümers....wir geben Ihnen eine Frist....' So oder so ähnlich stand es in dem Schreiben. Die meisten Sachen konnte die Brünette einlagern lassen. Im Grunde standen hier nur noch ein paar Kartons und das Bett. Nur noch das Nötigste. Das Dumme war nur, dass Liz noch nichts Neues in Aussicht hatte. Sicherlich könnte sie für paar Tage bei Elena unterkommen, ihrer besten Freundin. Nur lebte diese auch in einer WG und somit wäre es nur Übergangsweise. Wenn sie nicht bald was finden würde, würde sie auf der Straße landen, aber das schien ihr gerade egal zu sein. Sie tapste weiter durch das Apartment und schnappte sich ein Handtuch, um ihr langes, dunkles Haar trocken zu bekommen. Nachdem sie das geschafft hatte, vibrierte ihr Handy. Ihr Vorgesetzter. Sie nahm das Handy, welches noch am Ladekabel hing und auf dem Boden lag in die Hand. "Was gibt's? Okay, ich bin in 10 Minuten da!" Schon legte sie auf. Schnell schlüpfte sie in ihre Lieblingsstiefel und zog sich dann ihre Lederjacke an. Es war zwar scheißekalt draußen, aber Liz sah man eigentlich nie ohne ihre schwarze Lederjacke. Handy eingesteckt, Dienstausweis und Schlüssel geschnappt, verließ sie das Apartment und letztlich auch das Gebäude....
Als sie dann beim FBI ankam, diesem großen, unscheinbaren Gebäude, welches einen gewaltigen Irrgarten inne hatte, suchte sie ihren Vorgesetzten auf, der bereits an ihrem Schreibtisch auf sie wartete. "Was denn? Bekomm ich keinen Kaffee?" Scherzte die Brünette, verzog aber keine Mine, so dass man bei ihr nie wusste, was sie ernst meinte oder im Spaß. Ihr Vorgesetzter schob ihr eine Akte zu. Sie nahm diese in die Hände und runzelte die Stirn. "Seit wann ist das unser Fall? Ist das nichts für das NYPD?" Fragte sie verwundert. 'Wir arbeiten mit dem NYPD zusammen an dem Fall. Agent Kean, Sie haben doch Kontakte. Warum nutzen Sie diese nicht für den Fall?' So langsam dämmerte es bei der Brünetten und sie schlug die Akte zu. "Sie wollen, dass ich mit Detective Whitteker an den Fall gehe." Ein verächtliches Lachen verließ ihre Lippen. 'Sie waren letztens ein gutes Team. Beim NYPD weiß man über die Zusammenarbeit bescheid. Ich würde es begrüßen, wenn Sie sich sofort auf den Weg machen würden.' Kam recht bestimmend von ihm. Lizza musste durchatmen und zählte innerlich bis 5 um nicht durchzudrehen. Um ihm nicht irgendwas an den Kopf zu knallen, was definitiv ein Kündigungsgrund gewesen wäre. "Gut, Sir!" Schaffte sie es gerade so noch zu sagen. Mit der Akte in der Hand verließ sie das Büro und dann auch das Gebäude. Sie stieg in ihren Wagen und warf die Akte auf den Beifahrersitz. "Idiot!" Murmelte sie, ehe sie den Motor startete und mit quietschenden Reifen von dem Parkplatz des FBI fuhr. Sie hatte nichts gegen die Zusammenarbeit mit dem NYPD, aber in letzter Zeit gab es diese einfach zu oft und komischerweise war es immer Lizza, die für diese Arbeiten degradiert wurde. Sie war damals zum FBI gegangen, um sich zu beweisen. Nicht um sich wieder herunterstufen zu lassen. Diese Erkenntnis sorgte gerade dafür, dass sie es mit den Verkehrsregeln nicht ganz so ernst nahm. So fuhr sie nun nach Downtown zum 21. Revier....
Auf dem Parkplatz des Departments hielt sie, schnappte sich die Akte und stieg aus. Während sie zum Eingang ging, verriegelte sie die Türen ihres Wagens und betrat im Anschluss dessen das Department. Mit im Eingang blieb sie stehen und sah schon das typische Gewusel. Nur langsam setzte sie sich wieder in Bewegung, dann sprach sie einfach wen an. "Ich suche Detective Whitteker!" Kam direkt von ihr und ohne große Umschweife. Der junge Mann sah sie musternd an. 'Und Sie sind?' Kam von ihm. Liz lächelte minimal. "Ein Mensch mit wenig Geduld!" Sie zog ihren Dienstausweis heraus und hielt ihn hoch. "Also?" Der junge Mann betrachtete diesen und forderte sie mit einer Kopfbewegung auf ihr zu folgen. Somit folgte Liz ihm und sie gingen hoch, passierten einige Sicherheitstüren und standen wenig später in einem riesigen Raum. Ähnlich wie beim FBI. "Und? Wo ist sie?" Kam nun fast schon genervt, weil sie Enid nicht sehen konnte. 'Etwas Geduld, Agent Kean. Sie kommt gleich.' Er ging und Liz unterhielt sich erstmal mit Kollegen von Enid, um so die Zeit zu überbrücken. Es dauerte aber nicht lange, da tauchte der Detective auf und schon erhellte sich die Mine der Agentin. "Detective Whitteker." Begrüßte die Brünette sie ebenso und zum ersten Mal zeichnete sich so etwas wie ein Lächeln auf den Gesichtszügen der Brünetten. Die Umarmung erwiderte sie dann und blickte die Blonde an. "Denkst du ich würde privat hier her kommen? Da gäbe es wirklich bessere Orte für ein Treffen, meinst du nicht?" Sie neigte ihren Kopf und lächelte noch immer, dann aber deutete sie auf die Akte. "Da du mich dass aber fragen musst, nehme ich an, dass man dir noch nicht gesagt hat, dass wir wieder zusammen an einem Fall arbeiten dürfen." Mit Betonung auf dürfen. "Wir waren das letzte Mal so gut, dass wir gleich wieder ran dürfen." Fügte die Agentin noch hinzu. Sie musterte Enid und musste leise lachen. "Was denn Detective? Unser letzter Fall war doch sehr interessant und verlangte vollen Körpereinsatz." Wie gern sie ihre Partnerin in spe aufzog und sich über den letzten gemeinsamen Fall lustig machte. Doch auch Liz hatte noch Spuren vom letzten Einsatz auf ihrem Körper. So war es nicht. "Sehr gerne, dann können wir alles weitere besprechen." Zu Kaffee würde Liz nie nein sagen. Auch eines ihrer Laster, aber besser Kaffee als Drogen. Harte Drogen! Die Brünette folgte dann dem Detective in die sporadische Küche und blieb neben ihr stehen. Mit dem Hintern lehnte sie sich an die Arbeitsfläche und sah seitlich zu der Blonden. "Wir dürfen wieder Partner spielen, was mich eigentlich nicht stört. Mein eigentlicher Partner hatte letzte Woche die Flucht angetreten." Zuckte sie mit den Schultern. Manche Männer kamen leider nicht mit charakterstarken Frauen klar. "Was unseren Fall angeht, nun. Du kennst die Typen. Es wird dir nicht gefallen. Es waren Kerle, die ihr wieder laufen lassen musstet, wegen zu weniger Beweise. Die haben aber nun was großen aufgebaut. Drogen, Menschenhandel, Prostitution. Wir glauben auch, dass die mittlerweile Kinder verschleppen. Lies dir die Akte mal durch." Diese war nicht gerade dünn, aber da Liz Enid kannte, wusste sie, dass die Blonde diese schnell durch haben würde. "Ich bin froh, dass du meine Partnerin in dem Fall bist. Echt." Gestand sie, obwohl sie vorhin noch richtig angepisst war. Sie verstand sich mit der Blonden gut. Ob nun beruflich und als Partner oder auch mal privat. Enid wusste einiges über die Brünette. Nicht alles, aber vieles und mehr als manch ein Kollege von Lizza. "Was denkst du? Schaffen wir das? So wie das letzte Mal?" Ein schiefes Lächeln bildete sich und sie sah die Blonde mit ihren großen braunen Augen an. Mit dem Po stieß sie sich von der Arbeitsplatte ab. "So weit ich weiß müssen wir irgendwo am Stadtrand unsere Lager aufschlagen, was heiß, dass wir undercover arbeiten müssen." Sie zwinkerte dem Detective zu und ging an ihr vorbei, nur um sich an den Schreibtisch der Blonden zu setzen.

oder

Wie jeden Morgen läuft die Brünette durch das Gebäude vom FBI! Statt den Aufzug nimmt sie die Treppen und ist trotzdem recht zügig oben. Sie steuert ihren kleinen Schreibtisch an und wirft ihren Rucksack daneben. Sie selbst lässt sich auf den Stuhl fallen und sieht dann den Stapel von Akten. Skeptisch betrachtet sie diesen, hebt dann eine Augenbraue und blickt sich um. „Hey! Wo kommt dieser Stapel her?“ Fragt sie einen Kollegen, der gerade zufällig vorbei kommt. Dieser überlegt, dann fällt es ihm wieder ein. Special Agent Sinclair hatte veranlasst, das sie die Akten bekommt. „Was???“ Zischt sie lauter. Der Kollege zuckt und hebt abwehrend beide Hände. „Ich bin heute im Außeneinsatz! Was soll der Mist?!“ Regt sie sich auf. Der Kollege geht mal lieber schnell weiter und Liz schnappt sich den Stapel an Akten. Okay, sie atmet einmal tief durch, dann blättert sie die Seiten flüchtig um. Nur um zu sehen, um was es da geht. Wütend klappt sie die Akte zu. Das sind alles in dem Sinne "leichte’’ Fälle! Büroarbeiten, wenn man es so sehen will. „Wo ist er?“ Rafael, der zu ihrer Einheit gehört, sagt ihr, das er im Trainingsraum ist. „Perfekt!“ Sie schnappt sich den Stapel an Akten und läuft mit schnellen Schritten los. Rafael handelt instinktiv und läuft ihr nach. Er möchte sie stoppen, weil Special Agent Sinclair gerade mit einer Truppe unten trainiert. Liz zuckt mit den Schultern. „Mir egal. Er weiß ganz genau, das ich für den Einsatz heute eingetragen bin und nun verfrachtet er mich an den Schreibtisch? Das kann er so was von vergessen!“ Schnaubt sie. Rafael versucht sie wirklich zu stoppen, aber gerade läuft er gegen ein Wand aus Granit bei ihr! Liz verschwindet im Aufzug und ihr Kollege stoppt. Sie drückt den Knopf, als sich dann die Aufzugtüren schließen. Rafael atmet tief durch, kratzt sich am Hinterkopf und murmelt nur ein. ‚Das wird Ärger geben.‘ Zu sich selbst!
Unten angekommen gehen die Türen des Aufzuges auf und die Brünette tritt hinaus. Die Akten hat sie fest umklammert, als sie den schmalen Flur entlang geht und somit die Räume ansteuert, wo trainiert wird. Wütend schaut sie sich um. Beim Schießtraining wird er kaum sein, somit ist klar wo er sich mit seiner Truppe aufhält. Der größte Raum von allen! Sie bleibt stehen und schaut durch ein Fenster in genau den besagten Raum hinein. Da steht er. Special Agent Sinclair! Vor ihm eine kleine Gruppe von 8 Leuten, die ihm gespannt Zuhören. Das Training schien sich schon dem Ende zu neigen, da alle Beteiligten schon sehr verschwitzt waren. Länger schaut sie sich das nicht an. Sie geht drei Schritte weiter zur Tür und öffnet diese stürmisch. Genau in dem Moment drehen sich alle Köpfe zu ihr. Nur einer guckt ein wenig genervt. Liz läuft zielstrebig auf Tristan zu. Irgendwer brüllt, das es ein privates Training ist und bezeichnet Liz als Mäuschen, aber das ignoriert die Brünette gekonnt. Sie konzentriert sich voll und ganz auf Tristan. Direkt vor ihm bleibt sie stehen. „Entschuldigen Sie, das ich Sie hier störe aber, ich glaube Ihnen ist da ein kleiner Fehler unterlaufen.“ Beginnt sie recht freundlich. „Ich habe heute keinen Innendienst. Falls Sie es vergessen haben, unsere Einheit arbeitet heute draußen an einem Fall und ich gehöre dazu.“ Sie kann das genervte Augenrollen sehen, aber sie reißt sich zusammen. Sie drückt ihm den kompletten Stapel an Akten gegen die Brust. „Sie verzeihen also, das ich mich nicht darum kümmern kann. Wie ich aber sehe haben Sie hier genug Männer, die noch nicht ganz ausgelastet sind! Vielleicht kümmert sich einer von denen darum.“ Sie lächelt nun übertrieben. „Oder Sie finden ein anderes Mäuschen. Laufen ja genug rum.“ Sie macht eine Pause. „Sir!“ Mit den Worten lässt sie die Akten los, dreht sich um und geht wieder. Die Tür knallt sie noch hinter sich zu. Ihr ist es auch gerade völlig egal, das sie ihm diese Szene vor anderen gemacht hat. Er sollte so langsam ihre impulsive Art kennen!





WAS WIRD GESUCHT?
3 Personen!
1) Kollegin beim FBI
2) Auftraggeberin
3) Mitbewohnerin und verrückte Freundin


VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
1) Den kennst du • 30-32 • Agent beim FBI • Mittelschicht
2) Den kennst du • 28-32 • CEO/Millionärin • Oberschicht
3) Den kennst du • 29-31 • Bartender • Mittelschicht



 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

1) Wir beide sind Partner beim FBI. Etwas, was dir anfangs nicht wirklich gefiel, weil du eher eine Einzelgängerin bist und weil du glaubtest, das ich nicht wirklich zum FBI passen würde. Du kanntest mich vom ersten Tag an und da war ich nur für die IT zuständig. Ich musste mich also erstmal beweisen, was ich schließlich bei einem kniffligen Fall geschafft hatte. Nun sind wir nicht nur Partner, sondern auch Freunde, vielleicht sogar mehr, nur das würde sich mit der Zeit erst zeigen!

2) Du stammst aus verdammt reichem Hause. Deiner Familie gehören Hotelketten und einige Firmen, so dass du dir um Geld keine Sorgen machen brauchst. Viele halten dich für kalt und manipulativ. Du hast im Grunde keine echten Freunde, weil sich die Meisten nur wegen deinem hohen Status mit dir abgeben. Das ist auch der Grund, warum du niemandem wirklich vertraust. Du bist aber kein Püppchen, sondern durchaus intelligent und verdammt schlagfertig. Du weißt was du willst und du bekommst es auch. Auch du besitzt deine eigene Firma/dein gigantische Hotelkette und das birgt auch Gefahren. Du hast beschlossen jemanden einzustellen, der für deinen Schutz zuständig ist! Die Wahl fiel auf mich, obwohl das nicht wirklich zu meinen Aufgaben gehört! Nur wolltest du keinen Personenschützer, der sofort als dieser auffällt. Keinen Schrank an Mann! Zumal du zu Männern eh kein gutes Verhältnis hast und ihnen misstraust! Somit bin ich die Frau an deiner Seite, die für deinen Schutz zuständig ist. Wann immer du mich brauchst. Wir unser Verhältnis zueinander ist? Nun, anfänglich kühl und distanziert, weil du niemanden an dich nah genug ran lässt. Mit der Zeit soll sich das aber gravierend ändern!

3) Dich lerne ich in einer Bar kennen, wo ich ab und zu meine Kontakte aufsuche, um an Infos zu kommen. Du hattest das mitbekommen und mir deine Hilfe angeboten. Da du als Bartender immer was mitbekommst. Darauf entwickelte sich irgendwann eine Freundschaft. Wohl auch deswegen, weil du mir gezeigt hast, dass im Leben mehr zählt als nur zu arbeiten. Ich bin nämlich ein Arbeitstier und nehme alles viel zu ernst. Gerade nach dem Tod meiner Freundin! Du hast mich wieder dazu gebracht zu leben. Du bist verrückt, impulsiv, manchmal kindisch, aber dann wieder so ernst. Du bist wirklich jemand, der das Leben in vollen Zügen genießt und du tust auch das wonach dir ist. Du hast ab und zu ONSs mit Männern wie Frauen und hast einfach deinen Spaß. Aus dem Grund beschließen wir auch eine WG zu gründen. So hat jede von uns eine Wohnung und jeder hat seine Freiheiten. Auch du bist schlagfertig, lässt dir von niemanden was sagen und ziehst dein Ding durch. Du bist sehr sportlich und trainierst auch die Kampfkunst! Weswegen wir auch ab und zu trainieren. Wie sich alles weiter entwickelt, wird sich zeigen.



DARGESTELLT VON:
1) Chyler Leigh West

2) Katie McGrath

3) Caity Lotz



PROBEPOST
{ x Bei allen} Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Ihr müsst keine Power Poster sein. Bin ich auch auch nicht. Es sollte aber flüssig sein, damit man auch wirklich was gemeinsam aufbauen kann. Ich bin da auch für Vorschläge offen, wie sich was entwickeln soll und bin beim Schreiben auch sehr kreativ, was heißt, dass es bei mir selten nur um banale Dinge geht a la 0815. Ich mag Action, wenn was passiert, auf das man auch wirklich reagieren kann. Klar, auch mal ruhige Momente, aber sonst bin ich in meinem Handeln sehr kreativ, spontan und auch speziell. Damit sollte man umgehen können^^ Nur so als kleine Info. Sonst aber freu ich mich schon auf euch drei





zuletzt bearbeitet 18.08.2019 20:01 | nach oben springen

#3

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 19.08.2019 16:40
von Aleksandra Lex Petrova | 135 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Aleksandra Lex Petrova • 22 Jahre Alt & Moskau // Russland • Barkeeperin


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt eine schöne Geschichte voller Friede Freude Eierkuchen & Liebe hören ???. Sorry da muss ich euch enttäuschen denn meine Geschichte ist alles andere als Friede Freude Eierkuchen & Die einzige Liebe die ich je hatte war die meiner Familie.

Mein Name ist Aleksandra Lex Petrova geboren wurde ich am 10.12.1996 im schönen Moskau ich wuchs in einer schönen Familienidylle auf ich hatte eine Schwester und zwei Brüder wir waren alle ein Herz und eine Seele ich war wie sollte es auch anders sein die Jüngste was mir aber nichts ausmachte da ich immer auf die Hilfe und Unterstützung meiner Geschwister zählen konnte. Unsere Eltern welche wir sehr liebten liebten auch uns sehr und unternahmen viel mit uns sie verdienten sehr viel Geld weswegen man sagen konnte das wir in einem Gewissen Luxus Groß wurden , unser Vater besaß eine IT-Firma & unsere Mutter war eine sehr erfolgreiche Anwältin aber leider ahnte ich nicht welches Unheil über uns schwebte.

Meine oder bessergesagt unsere Kindheit verlief sehr normal , doch eines Tages ich war 17 Jahre alt und kam von einer Freundin nachhause fand ich Zuhause die Hölle auf Erden vor überall war Blut mehr als ich sonst je in meinem Leben gesehen hatte meine Eltern und meine Geschwister waren Tod alle wurden Hingerichtet so sah es für mich aus und ich wusste nicht wer sowas schreckliches tun konnte und warum denn wir hatten keine Feinde , aber ich wusste ja nicht das mein Vater in vielen Verbrechen involviert war und das es jene Leute waren mit denen Mein Vater zutun hatte welche das hier getan hatten.

Aus Angst das nun auch mein Leben in Gefahr war floh ich aus meiner Heimat welche ich doch so sehr liebte & so führte mich mein Weg nach New York eine Stadt die so vielfältig war wie Moskau , ich kam bei meiner Tante unter welche von dem was passiert war durch einen Bekannten aus Russland erfahren hatte sie nahm mich ohne wen und Aber auf aber ich wusste das mein Leben nun aus Angst bestehen würde.

Ich lebte inzwischen nun seit 5 Jahren hier bei meiner Tante in New York aber der Verlust meiner Eltern und auch meiner Geschwister quälte mich noch immer so sehr Ich hatte seit 5 Jahren immer wieder Alpträume wie sie da lagen und auch ihre Gesichter sah ich dabei immer wieder und ich fragte mich immer wieder was wäre wenn ich an diesen Tag Zuhause gewesen wäre , ich vermisste sie jeden Tag und ich wollte Antworten auch wenn ich wusste das ich mein Leben aufs Spiel setzen würde aber ich musste wissen wer es war der meine Familie ermordet hatte , aber wie mein Leben in New York weiter verläuft verrate ich euch noch nicht da müsst ihr Herzchen euch noch etwas gedulden.



DARGESTELLT VON: Nina Dobrev





WAS WIRD GESUCHT?
Tante von Lex

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Cassandra Kellergan // Vorname änderbar• 45 – 50 Jahre • Such dir was schönes aus • Mittelschicht - Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Sommer 2014 Du hast mich aufgenommen als ich aus Russland fliehen musste da ich Angst um mein Leben hatte du hast von einem Bekannten aus Russland erfahren was passiert ist und das meine Eltern und Geschwister Tod sind du hast mich ohne Wenn und Aber bei dir aufgenommen aber meine Angst eines Tages selber sterben zumüssen konntest du mir nicht nehmen und da ich jeden Tag Alpträume hatte oder immer noch habe hast du mich zu einem Seelenklemptner geschickt welchen du selber sehr gut Kennst aber geholfen hat es leider nichts.

Und auch das ich mir vorgenommen habe nach Antworten zu suchen was den Grausamen Tod meiner Familie betrifft weißt du und du bist nicht sonderlich begeistert aber da du mich davon nicht abhalten kannst versuchst du mir zu helfen auch wenn es dein Leben in Gefahr bringen könnte aber du hats mir immer gesagt das du für mich Dasein wirst.
Denn auch du kannst dir nicht erklären wieso deine Schwester dein Schwager deine Nichte & deine Neffen sterben mussten da du wie ich der Meinung bist das wir eigentlich keine Feinde hatten du weißt so wie ich nur nicht das mein Vater in einige Verbrechen Involviert war die ihn und den Rest Unserer Familie das Leben kostete.

Sommer 2019 nun bin ich 22 Jahre alt und konnte dank dir ein normales Leben führen naja so normal es eben ging du bist immer noch nicht begeistert von meinem Vorhaben aber du hilfst mir trotzdem da auch du wissen willst wieso deine Schwester sterben musste inzwischen arbeite ich als Barkeeperin um etwas zur Miete besteuerin zu können // Den Rest können wir gern Intern klären



DARGESTELLT VON: Such dir was schönes aus es sollte aber zum Alter passen


PROBEPOST
{ } Ja - { x} Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Wie gesagt der Vorname ist Änderbar und du musst auch nicht 24h 7d die Woche on sein denn wir wissen alle das das RL immer vorgeht aber ich würde mich freuen wenn sich jemand für die Rolle der Tante interessieren würde aber bei sonstigem Interesse kann diese Rolle auch Intern vergeben werden.







zuletzt bearbeitet 21.08.2019 06:39 | nach oben springen

#4

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 19.08.2019 17:04
von Lucas Jade Shawcross | 47 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Lucas Jade Shawcross • 17 Jahre Alt & Tokyo // Japan• Schüler & Praktikant in einer Kanzlei


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.

Mein Name ist Lucas Jade Shawcross geboren wurde ich als eines von 3 Kindern von Ashley & Jeffrey Shawcross am 12.06.2002 in Tokyo eine schöne Stadt die in Japan liegt unsere Eltern waren sehr wohlhabend denn mein Vater war ein sehr erfolgreicher Anwalt und meine Mutter war ein sehr erfolgreiches Model was an sich ja nichts schlimmes ist , denn so haben wir ein recht schönes Leben gehabt naja zumindest an Geld hat es uns nie gemangelt aber die Liebe war in diesen Hause nur sehr selten denn unsere Eltern waren viel unterwegs , was hieß das ich und meine Beiden Schwestern ja ihr habt richtig gehört ich habe zwei Schwestern Die beiden wurden Allerdings schon in New York geboren und meine Eltern zog nach Tokyo als Mom mit mir Schwanger war. Aber ich liebte die beiden trotzdem aber gut wir drei schenkten uns die Liebe die wir von unseren Eltern nicht bekamen , Und die Nannys die wir hatten gaben uns auch Liebe und zeigten uns wie toll das Leben war.
So verlief unsere Kindheit mehr oder Minder gut zumindest für meine Schwestern da ich der einzige Junge war wollte mein Vater das ich eines Tages auch Anwalt werden sollte aber das wollte ich nicht was mir immer die ein oder andere Tracht Prügel einbrachte und viele Freunde hatte ich in der Schule auch nicht die einzige Freundin die ich hatte war Faye Sherman dieses Mädchen wurde in Korea geboren und zog mit 5 Jahren nach Japan wir lernten uns bei ihrem Einzug kennen und freundeten uns auch sofort an sie wurde zwar Zuhause unterrichtet aber wir spielten trotzdem oft zusammen , und auch ihre Eltern waren Cooler als meine und so waren wir wie ein Herz und eine Seele wir unternahmen sehr viel naja bis Faye mit ihren Eltern wegzog da war sie 14 Jahre alt.
Auch meine Familie Zog es in ein anderes Land und so kamen wir nach Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie man immer so schön sagte , wir sind nach New York gezogen genauer gesagt in den Stadtteil Brooklyn und wie sollte es auch anders sein traf ich hier wieder auf meine Sandkastenfreundin Faye ich freute mich sehr da sie die einzige war die mich so nahm wie ich war denn sie wusste das ich Jungs mochte das verschwieg ich vor meinem Vater weil ich wusste wie er war und das er das nicht toll fand denn er wurde so erzogen das Schwul sein etwas schlechtes war aber das war es nicht zumindest für mich nicht , denn der Grund warum wir von Tokyo nach New York gezogen sind war nicht weil meine Eltern hier bessere Jobs hatten nein der wahre Grund war das ich etwas mit einem Klassenkameraden hatte der auch Schwul war und für meinen Vater war das etwas er nicht glauben konnte und er dachte das man dann über ihn tuscheln würde aber auch hier in New York wollte mein Vater noch immer das ich Anwalt werden sollte weswegen er mich dazu zwang ein Praktikum bei einer Anwältin zu machen , ich fand sie eigentlich ganz nett ihr Name war Valeria Sloane Bandit und laut meinem Vater war sie einer der Besten Anwälte hier in New York aber auch wenn mich dieses Praktikum nervte wollte ich es durchziehen aber sicher nicht weil mein Vater es so wollte.
Meine Schwestern hingegen hatten ihre eigenen Pläne Jella Milaine & Rebecca waren schon 23 & 18 also konnten beide machen was sie wollten und sie hatten auch schon eine eigene Wohnung beide lebten nämlich in einer WG zusammen ich war oft dort aber ich lebte trotzdem noch zuhause.
Und noch immer hatte ich ein schlechtes Verhältnis zu meinem Vater deswegen verheimlichte ich ihn auch das ich einen Freund hatte denn er wollte immer das ich wie er heiraten und Kinder haben sollte aber ich war da eben etwas anders als er.
Aber wie es hier in New York weiter geht und ob mein Vater rausfindet das ich einen Freund hatte obwohl er es hasste das ich Schwul war lasse ich erstmal offen denn auch für mich wird jeder Tag hier ein Abenteuer werden das kann ich euch sagen.



DARGESTELLT VON: David Mazouz





WAS WIRD GESUCHT?
Mutter von Lucas

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Ashley Shawcross // Vorname äderbar • 50 - 55 Jahre alt & New York • Model • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Was soll ich groß sagen du bist meine Mutter und im Gegensatz zu Dad stört es dich nicht das ich Homosexuell bin du stehst da voll und ganz Hinter mir und versuchst auch Dad davon zu überzeugen das Schwul sein nichts schlimmes ist.
Aber du kennst ihn ja er ist sehr Stur und gibt mehr oder minder mir die Schuld das wir von Japan nach New York gezogen sind weil ich etwas mit einem Klassenkameraden hatte und das war für ihn etwas schlimmes aber ich gebe ihn nicht die Schuld da er eben so erzogen wurde aber auch du Hoffst das er einsieht das ich nicht so bin wie er auch wenn ich sein einziger Sohn bin und eigentlich auch keine Lust habe Anwalt zu werden. Aber auch hier in New York bist du deinem Job Model Zusein treu geblieben. // eine Kleine Anmerkung deine beiden Töchter wurden in NY Geboren du bist erst mit Dad und ihnen nach Tokyo gezogen als du mit mir Schwanger warst //Den Rest können wir gern Intern klären.



DARGESTELLT VON: Such dir was schönes aus es sollte aber zum Alter passen



PROBEPOST
{ } Ja - { x} Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah denn wir wissen alle das das RL immer vorgeht und ich verlange auch nicht das du 24h 7d die Woche on Bist da auch ich eine gechillte Playerin bin und ich auch nicht gern hetze ich würde mich aber freuen wenn du Interesse an der Rolle von Lucas Mutter hast und alles andere können wir wie gesagt Intern besprechen.







zuletzt bearbeitet 24.10.2019 15:13 | nach oben springen

#5

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 19.08.2019 17:09
von Lucas Jade Shawcross | 47 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Lucas Jade Shawcross • 17 Jahre Alt & Tokyo // Japan• Schüler & Praktikant in einer Kanzlei


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.

Mein Name ist Lucas Jade Shawcross geboren wurde ich als eines von 3 Kindern von Ashley & Jeffrey Shawcross am 12.06.2002 in Tokyo eine schöne Stadt die in Japan liegt unsere Eltern waren sehr wohlhabend denn mein Vater war ein sehr erfolgreicher Anwalt und meine Mutter war ein sehr erfolgreiches Model was an sich ja nichts schlimmes ist , denn so haben wir ein recht schönes Leben gehabt naja zumindest an Geld hat es uns nie gemangelt aber die Liebe war in diesen Hause nur sehr selten denn unsere Eltern waren viel unterwegs , was hieß das ich und meine Beiden Schwestern ja ihr habt richtig gehört ich habe zwei Schwestern Die beiden wurden Allerdings schon in New York geboren und meine Eltern zog nach Tokyo als Mom mit mir Schwanger war. Aber ich liebte die beiden trotzdem aber gut wir drei schenkten uns die Liebe die wir von unseren Eltern nicht bekamen , Und die Nannys die wir hatten gaben uns auch Liebe und zeigten uns wie toll das Leben war.
So verlief unsere Kindheit mehr oder Minder gut zumindest für meine Schwestern da ich der einzige Junge war wollte mein Vater das ich eines Tages auch Anwalt werden sollte aber das wollte ich nicht was mir immer die ein oder andere Tracht Prügel einbrachte und viele Freunde hatte ich in der Schule auch nicht die einzige Freundin die ich hatte war Faye Sherman dieses Mädchen wurde in Korea geboren und zog mit 5 Jahren nach Japan wir lernten uns bei ihrem Einzug kennen und freundeten uns auch sofort an sie wurde zwar Zuhause unterrichtet aber wir spielten trotzdem oft zusammen , und auch ihre Eltern waren Cooler als meine und so waren wir wie ein Herz und eine Seele wir unternahmen sehr viel naja bis Faye mit ihren Eltern wegzog da war sie 14 Jahre alt.
Auch meine Familie Zog es in ein anderes Land und so kamen wir nach Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie man immer so schön sagte , wir sind nach New York gezogen genauer gesagt in den Stadtteil Brooklyn und wie sollte es auch anders sein traf ich hier wieder auf meine Sandkastenfreundin Faye ich freute mich sehr da sie die einzige war die mich so nahm wie ich war denn sie wusste das ich Jungs mochte das verschwieg ich vor meinem Vater weil ich wusste wie er war und das er das nicht toll fand denn er wurde so erzogen das Schwul sein etwas schlechtes war aber das war es nicht zumindest für mich nicht , denn der Grund warum wir von Tokyo nach New York gezogen sind war nicht weil meine Eltern hier bessere Jobs hatten nein der wahre Grund war das ich etwas mit einem Klassenkameraden hatte der auch Schwul war und für meinen Vater war das etwas er nicht glauben konnte und er dachte das man dann über ihn tuscheln würde aber auch hier in New York wollte mein Vater noch immer das ich Anwalt werden sollte weswegen er mich dazu zwang ein Praktikum bei einer Anwältin zu machen , ich fand sie eigentlich ganz nett ihr Name war Valeria Sloane Bandit und laut meinem Vater war sie einer der Besten Anwälte hier in New York aber auch wenn mich dieses Praktikum nervte wollte ich es durchziehen aber sicher nicht weil mein Vater es so wollte.
Meine Schwestern hingegen hatten ihre eigenen Pläne Jella Milaine & Rebecca waren schon 23 & 18 also konnten beide machen was sie wollten und sie hatten auch schon eine eigene Wohnung beide lebten nämlich in einer WG zusammen ich war oft dort aber ich lebte trotzdem noch zuhause.
Und noch immer hatte ich ein schlechtes Verhältnis zu meinem Vater deswegen verheimlichte ich ihn auch das ich einen Freund hatte denn er wollte immer das ich wie er heiraten und Kinder haben sollte aber ich war da eben etwas anders als er.
Aber wie es hier in New York weiter geht und ob mein Vater rausfindet das ich einen Freund hatte obwohl er es hasste das ich Schwul war lasse ich erstmal offen denn auch für mich wird jeder Tag hier ein Abenteuer werden das kann ich euch sagen.



DARGESTELLT VON: David Mazouz





WAS WIRD GESUCHT?
Ältere Schwester von Lucas

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Jella Milaine Shawcross// Vorname äderbar • 23 Jahre alt & New York • Such dir was schönes aus • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Was soll ich groß sagen du bist meine Ältere Schwester du bist immer für mich da und hast immer ein offenes Ohr für mich und meine Sorgen du und unsere andere Schwester Leben in einer WG zusammen ich bin Fast jeden Tag bei euch aber da die WG nicht so Groß ist kann ich leider nicht bei euch wohnen du weißt auch das ich keine Lust habe Anwalt zu werden und das ich immer anders war als andere Jungs weil ich eben Mädchen nur als Beste Freundinnen angesehen habe und du weißt auch das ich auch hier in Brooklyn wo wir Leben mit einem Klassenkameraden zusammen bin unser Vater weiß es natürlich noch nicht nur du Mum & unsere andere Schwester weiß davon.. // Den Rest können wir gern Intern klären.



DARGESTELLT VON: Ana de Armas // ich bin aber auch offen für andere Vorschläge



PROBEPOST
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Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah denn wir wissen alle das das RL immer vorgeht und ich verlange auch nicht das du 24h 7d die Woche on Bist da auch ich eine gechillte Playerin bin und ich auch nicht gern hetze ich würde mich aber freuen wenn du Interesse an der Rolle von Lucas Älterer Schwester hast und alles andere können wir wie gesagt Intern besprechen.







zuletzt bearbeitet 29.10.2019 09:28 | nach oben springen

#6

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 19.08.2019 17:12
von Lucas Jade Shawcross | 47 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Lucas Jade Shawcross • 17 Jahre Alt & Tokyo // Japan• Schüler & Praktikant in einer Kanzlei


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.

Mein Name ist Lucas Jade Shawcross geboren wurde ich als eines von 3 Kindern von Ashley & Jeffrey Shawcross am 12.06.2002 in Tokyo eine schöne Stadt die in Japan liegt unsere Eltern waren sehr wohlhabend denn mein Vater war ein sehr erfolgreicher Anwalt und meine Mutter war ein sehr erfolgreiches Model was an sich ja nichts schlimmes ist , denn so haben wir ein recht schönes Leben gehabt naja zumindest an Geld hat es uns nie gemangelt aber die Liebe war in diesen Hause nur sehr selten denn unsere Eltern waren viel unterwegs , was hieß das ich und meine Beiden Schwestern ja ihr habt richtig gehört ich habe zwei Schwestern Die beiden wurden Allerdings schon in New York geboren und meine Eltern zog nach Tokyo als Mom mit mir Schwanger war. Aber ich liebte die beiden trotzdem aber gut wir drei schenkten uns die Liebe die wir von unseren Eltern nicht bekamen , Und die Nannys die wir hatten gaben uns auch Liebe und zeigten uns wie toll das Leben war.
So verlief unsere Kindheit mehr oder Minder gut zumindest für meine Schwestern da ich der einzige Junge war wollte mein Vater das ich eines Tages auch Anwalt werden sollte aber das wollte ich nicht was mir immer die ein oder andere Tracht Prügel einbrachte und viele Freunde hatte ich in der Schule auch nicht die einzige Freundin die ich hatte war Faye Sherman dieses Mädchen wurde in Korea geboren und zog mit 5 Jahren nach Japan wir lernten uns bei ihrem Einzug kennen und freundeten uns auch sofort an sie wurde zwar Zuhause unterrichtet aber wir spielten trotzdem oft zusammen , und auch ihre Eltern waren Cooler als meine und so waren wir wie ein Herz und eine Seele wir unternahmen sehr viel naja bis Faye mit ihren Eltern wegzog da war sie 14 Jahre alt.
Auch meine Familie Zog es in ein anderes Land und so kamen wir nach Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie man immer so schön sagte , wir sind nach New York gezogen genauer gesagt in den Stadtteil Brooklyn und wie sollte es auch anders sein traf ich hier wieder auf meine Sandkastenfreundin Faye ich freute mich sehr da sie die einzige war die mich so nahm wie ich war denn sie wusste das ich Jungs mochte das verschwieg ich vor meinem Vater weil ich wusste wie er war und das er das nicht toll fand denn er wurde so erzogen das Schwul sein etwas schlechtes war aber das war es nicht zumindest für mich nicht , denn der Grund warum wir von Tokyo nach New York gezogen sind war nicht weil meine Eltern hier bessere Jobs hatten nein der wahre Grund war das ich etwas mit einem Klassenkameraden hatte der auch Schwul war und für meinen Vater war das etwas er nicht glauben konnte und er dachte das man dann über ihn tuscheln würde aber auch hier in New York wollte mein Vater noch immer das ich Anwalt werden sollte weswegen er mich dazu zwang ein Praktikum bei einer Anwältin zu machen , ich fand sie eigentlich ganz nett ihr Name war Valeria Sloane Bandit und laut meinem Vater war sie einer der Besten Anwälte hier in New York aber auch wenn mich dieses Praktikum nervte wollte ich es durchziehen aber sicher nicht weil mein Vater es so wollte.
Meine Schwestern hingegen hatten ihre eigenen Pläne Jella Milaine & Rebecca waren schon 23 & 18 also konnten beide machen was sie wollten und sie hatten auch schon eine eigene Wohnung beide lebten nämlich in einer WG zusammen ich war oft dort aber ich lebte trotzdem noch zuhause.
Und noch immer hatte ich ein schlechtes Verhältnis zu meinem Vater deswegen verheimlichte ich ihn auch das ich einen Freund hatte denn er wollte immer das ich wie er heiraten und Kinder haben sollte aber ich war da eben etwas anders als er.
Aber wie es hier in New York weiter geht und ob mein Vater rausfindet das ich einen Freund hatte obwohl er es hasste das ich Schwul war lasse ich erstmal offen denn auch für mich wird jeder Tag hier ein Abenteuer werden das kann ich euch sagen.



DARGESTELLT VON: David Mazouz





WAS WIRD GESUCHT?
Zweit Älteste Schwester von Lucas

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Rebecca Shawcross // Vorname äderbar • 18 Jahre alt & New York • Such dir was schönes aus • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Was soll ich groß sagen du bist meine Zweit Älteste Schwester du bist genauso wie Mum und unsere Ältere Schwester für mich da und lebst mit besagter Schwester in einer WG ihr beide macht euch Sorgen das ich zuhause kaputt gehen könnte wegen dem Verhalten von Dad da er es hasst das ich Schwul bin aber ihr stärkt mir immer den Rücken und ihr wisst auch das ich wieder eine Heimliche Beziehung zu einem Jungen aus meiner Schule habe und das ich diesen auch Liebe ihr steht mir mit Rat und Tat immer zur Seite Und ihr helft mir das Dad nicht erfährt das ich einen Freund habe denn wir dürfen uns immer bei euch treffen wenn ihr nicht da seit da ich einen Schlüssel habe // Eine kleine Anmerkung du und unsere Ältere Schwester wurdet in NY Geboren und unsere Familie zog erst nach Tokyo als Mom mit mir Schwanger war // Den Rest können wir gern Intern klären.



DARGESTELLT VON: Jenna Louise Coleman // ich bin aber auch offen für andere Vorschläge



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Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah denn wir wissen alle das das RL immer vorgeht und ich verlange auch nicht das du 24h 7d die Woche on Bist da auch ich eine gechillte Playerin bin und ich auch nicht gern hetze ich würde mich aber freuen wenn du Interesse an der Rolle von Lucas Zweit Ältesten Schwester hast und alles andere können wir wie gesagt Intern besprechen.







zuletzt bearbeitet 24.10.2019 15:13 | nach oben springen

#7

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 01.09.2019 21:26
von Macaulay Castor Monroe | 157 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Macaulay Castor Monroe • 36 & New York • Sergeant First Class - U.S. ARMY


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Macaulay Castor Monroe wurde am 31. Oktober 1982 in New York geboren. Während sein Onkel bereits der reicheren Gesellschaft angehörte, war es seinem jüngeren Bruder Gordon nicht vergönnt, einen Platz in der Oberschicht New Yorks zu ergattern. Er wurde viel zu jung Vater von Macaulay Castor und versuchte alles um für seinen Sohn aufzukommen. Seine damalige Freundin und somit Mutter seines Sohnes war Crack-Süchtig und Arbeitslos. Gordon hätte sich locker bei seinem älteren Bruder Hilfe holen können, doch er war zu stolz um zuzugeben, dass er mit der Situation vollkommen überfordert war. Es mangelte an Geld und somit an Nahrung, da das Geld gerade mal für die Miete und die Sucht der Kindesmutter ausreichte.
Macaulay war gerade mal 4 Jahre alt als sein Vater an einem Herzinfarkt starb und somit eine Cracknutte und seinen Sohn zurückließ. Es war die Frau von Mac’s Onkel, welche sich eines Tages ans Herz fasste und die beiden besuchte. Sie hörte verzweifeltes Schreien und kleine Fäuste welche gegen die Tür hämmerten. Egal wie oft sie klingelte, es schien als wäre die Mutter des Kindes nicht Zuhause. So verständigte sie die Polizei, welche auch wenige Minuten später eintrafen und sich zutritt zu der Wohnung verschafften. Eine Frau lag am Boden, daneben kniete der Vierjährige Macaulay. Er war völlig ausgehungert und schien total schwach und krank zu sein, weshalb Alicia Monroe nicht lange fackelte und sich um den Jungen kümmerte. Schließlich gehörte er zur Familie und sie legte besonders viel Wert auf eine glückliche Familie welche sich zur Seite stand und füreinander durchs Feuer gehen würde. Niemand hatte jemals geahnt wie schlimm es um die kleine Dreiköpfige Familie stand, weshalb der Anblick von Macaulay, welcher vollends ausgehungert und Tage neben der Leiche seiner Mutter geseßen hatte, allen Anwesenden einen Schock versetzte. Diese Erinnerung an den ausgemergelten Jungen würde wohl noch viele Jahre später in Erinnerung bleiben.

Alicia Monroe setzte sich an diesem Abend mit ihrem Mann zusammen und beide entschieden den Sohn von Gordon Monroe zu adoptieren. Sie würden ihn aufziehen wie ihr eigen Fleisch und Blut und sie hofften und beteten dafür, dass Macaulay sich nie wieder an diese Zeit erinnern würde.
So kam Macaulay mit 4 Jahren zu seinem Onkel und deßen Familie. Dort wurde er mit Liebe und Zuneigung überschüttet, jedoch schien es ihn zu überfordern. Denn anfangs ging er auf Distanz, konnte diese Liebe nicht erwidern, welche ihm bei seinem Onkel und dessen Familie widerfuhr. Es dauerte fast ganze 2 Jahre, bis er sich langsam an das Familienleben gewöhnte. Plötzlich hatte er 3 jüngere Schwestern für welche er eine Art Vorbild sein sollte. Eine komische Aufgabe, welche er versuchte zu meistern. Mit den Jahren verdrängte er seine ersten 4 Lebensjahren - konnte sich so gut wie an nichts erinnern, weshalb er im Glauben war, er wäre Alicia’s und Malcoms leibliches Kind und nicht der Sohn von Malcom’s jüngeren Bruder Gordon. Doch während er älter wurde und seine Schwestern deutlich das Latino-Gen in sich trugen, fragte er sich oft wieso er so anders als seine Schwestern aussah. Er war gerade im typischen Teenager-Alter als ihn diese Frage immer mehr begann zu quälen und ihn plötzlich Albträume verfolgten von einer toten Frau, welche mitten im Wohnzimmer lag. Wer war diese ominöse Frau, welche ihn jede Nacht in seinen Träumen verfolgte? Die Träume verfolgten ihn über Jahre hinweg und oftmals versuchte er alles, damit er nicht einschlief. Nur damit er diesen Traum nicht noch einmal durchleben musste. Die Schule ließ er dadurch schleifen, denn eigentlich war Mac ein guter Schüler. Doch die schlaflosen Nächte zerrten an seinen Kräften und die nötige Konzentration konnte er beim besten Willen nicht aufbringen. Alicia Monroe suchte schlussendlich das Gespräch mit ihm, weshalb er endlich die Wahrheit erfuhr. Diese Frau welche er in seinen Träumen sah, war seine leibliche Mutter. Eine spindeldürre Frau, welche ein eingefallenes Gesicht hatte und alles andere als Gesund aussah. Man schickte Macaulay schlussendlich in eine Psychotherapie, damit er seine Träume mit jemandem besprechen konnte um seine Vergangenheit aufarbeiten zu können.

Macaulay entschied sich nach der High-School eine einfache Ausbildung zum KFZ-Mechaniker zu machen. Diese schloss er zwar ab, jedoch war es nicht sein Traumberuf. Mac brauchte eine Berufung in welcher seine Emotionslose Art Willkommen war. In welcher sein Gehirn genug Aufgaben auf einmal zugeteilt bekam um ausgelastet zu sein. Was würde dabei besser passen als die Army?! Mac trat der Army bei und entschied sich als Soldat seinem Land zu dienen. Nach kürzester Zeit stellte es sich heraus, dass es genau das war, was er brauchte. Er war ein Knallhalter Soldat, hatte keine Probleme auf jemanden zu schießen und somit jemanden zu töten. Es schien als würde sein Hirn solche Dinge anders verarbeiten. Als könne er weder Emotionen spüren noch deuten.

2013 lernte er durch ein gerichtlicher Fall Valeria Sloane Bandit kennen. Es schien als würde er das erste Mal „Glück“ empfinden. Auch wenn es dauerte, so wurden beide tatsächlich ein Paar. Er lernte Gefühle zu deuten und versuchte auch an der inneren Blockade zu arbeiten, welche es ihm nicht möglich machte ebenfalls Gefühle zuzulassen. Knapp 2 Jahre waren die beiden ein Paar. Doch es schien auch hier nicht mehr zu funktionieren. Denn Mac war weiterhin gewillt seine Auslandeinsätze wahrzunehmen, was Valeria an die Zeit mit Tony erinnerte und somit entschieden die beiden fortan getrennte Wege zu gehen.
Es dauerte jedoch nicht all zu lange das er sich an eine andere Frau band. Romina Flakon war nur als One Night Stand gedacht, doch als sie dabei Schwanger wurde, entschied sich Mac dazu für die Frau und das Kind da zu sein. Sie wurden eine Art Paar und durch die vorherige Beziehung hatte er es langsam raus wie so etwas funktionierte.

Eine gemeinsame Tochter { Kate } erblickte 2015 das Licht der Welt und machte Macaulay zum Vater. Das er mit dieser Situation absolut überfordert war, war wohl menschlich. Denn dieses Kind brauchte Liebe und Zuneigung. Dinge welche Mac absolut schwer fielen, weswegen Romina den größten Teil übernahm und Mac Distanz zu diesem Kind einnahm. Als Ende 2018 jedoch Romina bei einem Unglück ums Leben kam, war diese Distanz auf weiteres nicht mehr möglich. Seine Tochter war mittlerweile fast 4 Jahre alt und brauchte nach wie vor die Liebe ihrer Eltern. Da es ab diesem Tag nur noch Mac gab, versuchte er tatsächlich über seinen Schatten zu springen und weiter für sein Kind da zu sein. Die beiden wurden ein Team, jedoch war Mac nicht gewillt seine Dienste für die Army niederzulegen, weswegen er immer wieder Einsätze hatte welche er antreten musste. In dieser Zeit war Kate bei ihren Großeltern, welche Mac dabei unterstützten. Als er von dem 1. Einsatz zurück kam, war jedoch diese Distanz immer noch da und er wusste oftmals nicht was er mit seiner Tochter anfangen sollte, weshalb er kurzerhand ein Vollzeit-Kindermädchen arrangierte. .



DARGESTELLT VON: Boyd Holbrook





WAS WIRD GESUCHT?
Meine 4 - Jährige Tochter

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Kate Lea Monroe • 4 Jahre & New York • xxxx • Mittelschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Du wurdest im Jahre 2015 geboren und machtest Romina und mich zu Eltern. Ich war generell nie der Typ, welcher Kinder in die Welt setzen wollte. Dadurch das ich eine schwierige Vergangenheit hatte, welche mich geprägt hat.. wollte ich einem Kind das Leid ersparen, welches mir selbst wiederfahren ist. Romina war für dich eine wunderbare Mutter und war stets drum bemüht dir genügend Liebe und Zuneigung zukommen zu lassen. Ich war derjenige, welcher sich etwas distanzierte, weil ich mit Gefühlen generell so meine Probleme habe. Ich wirke unnahbar und eine so genannte Killermaschine. Ich bin aus purer Leidenschaft ein Soldat und kann ohne mit der Wimper zu zucken, jemanden umbringen ohne das es mir auch nur ansatzweise nahe geht.
Du hast zwar genossen, wenn ich Zuhause war und an dem Familienleben teilnahm, jedoch schaffte ich es nie diese Distanz zwischen uns zu überwinden.
Ende 2018 erlag deine Mutter ihren schweren Verletzungen, welche sie sich bei einem Unfall zuzog. Ein Auto hatte sie bei dem Zebrastreifen übersehen und prallte mit voller Wucht in Romina. Es wäre wohl ein Wunder gewesen, wenn sie dieser Unfall überlebt hätte. Seitdem sind wir beide auf uns gestellt. Ich versuche mein bestes und versuche dir den Verlust so einfach wie möglich zu machen. Während meinen Auslandseinsätzen bist du übergangsmässig bei meinen Eltern untergebracht, doch das soll nun ein Ende haben. Ich habe mich darum bemüht eine Vollzeit-Nanny für dich zu finden, welche ebenfalls mir etwas Arbeit abnehmen kann. Denn mir ist bewusst, dass du nach wie vor jemand weibliches an deiner Seite brauchst, welche dir Liebe und Geborgenheit schenken kann, womit ich mir selbst sehr schwer tue. Ob wir tatsächlich mal eine gute Vater-Tochter-Verbindung haben werden, steht wohl noch in den Sternen. Doch eines ist für dich absolut klar, du liebst deinen Dad und suchst auch seit dem Tod deiner Mutter vermehrt meine Nähe.



DARGESTELLT VON: Violet McGraw


PROBEPOST
{ x } Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus
Da es mir wichtig ist, zu sehen wie du einen Kinder-Charakter schreibst.


WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Der Vorname wäre tatsächlich änderbar, wenn du diesen gar nicht magst. Ich weiß das es als Kindercharakter nicht einfach ist mit Anschluss. Jedoch hättest du neben mir noch deine Tante Candace, ebenso deine neue Nanny Artemis! Zudem gibt es da auch noch meine Ex-Freundin Valeria, welche sicherlich mal auf dich treffen wird und dich vielleicht gegebenfalls auch richig kennen lernen möchte! Vielleicht schleichen sich ja auch bald andere Kindercharaktere ins Forum, schön wäre das natürlich! Ich bin kein Powerposter, möchte jedoch dennoch gern in der Story voran kommen. Kleinere GB-Plays sind ebenfalls gern gesehen. Du brauchst keine 24/7 da sein, jedoch bitte ich dich inständig, dich hier und da zu melden. Gerne kann man via Skype oder PN PB-Kontakt halten. Und letztend Endes ist es mir wichtig, dass du dich wohlfühlst und Spaß an der Kleinen findest. Somit, hoffentlich bis bald!


    

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#8

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 06.09.2019 11:58
von Hardin O`Connell | 44 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Hardin O'Connell • 23 Jahre & New York • Student


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ O'Connell. Ein Name an dem in New York eigentlich keiner dran vorbei kommt. Warum? Ganz einfach, William O'Connell ist der Bürgermeister dieser schönen Stadt und ich bin sein Sohn. Das Nesthäckchen der Familie und gleichzeitig auch das Problemkind. Ich wurde am 1. Dezember 1995 in New York geboren. Aber damals ahnte noch keine was aus mir werden würde. Eigentlich haben meine Eltern ja auch alles versucht, denn das Ansehen und der Ruf ist natürlich sehr wichtig in unserer Familie. Immerhin steht die Familie auch sehr im Fokus der Öffentlichkeit. Während mein Dad als ehemaliger Senator und aktueller Bürgermeister und meine Mom als Anwältin nicht gerade unbekannt sind, so haben auch meine älteren Geschwister einen positiven Weg zurück gelegt. Doch bei mir war das anders. Ich glänze eher mit negativen Schlagzeilen. Aber was soll ich machen und was erwartet man den auch bitte von mir? Ich hab keine Lust den ganzen Tag nach irgendwelchen Regeln zu leben, sondern will eben mein Leben genießen und meinen Spaß haben. Während meine Geschwister mit positiven Dingen Schlagzeilen machen kann man von mir eher negatives lesen. Ich feiere jede Menge Partys wo auch nicht gerade wenig Alkohol getrunken wird. Gelegentlich bin ich auch in Schlägereien verwickelt und hab auch einige Erfahrungen mit Drogen gesammelt. Meinem Vater passt das gar nicht, denn ich bin das schwarze Schaf der Familie und so langsam verzweifelt er auch mit mir. Immerhin hab ich auch ziemlich viele Affären und bin absolut kein Kind von Traurigkeit. So hatten meine Eltern ja gehofft das ein Studium mich zumindet teilweise auf den richtigen Weg zurück bringt, aber das ist eben eine absolute Fehlanzeige. Ich genieße mein Leben und treibe meine Familie in den Wahnsinn.



DARGESTELLT VON: Hero Fiennes-Tiffin





WAS WIRD GESUCHT?
Mutter und Schwester

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Valentina & Natalie O`Connell • 54 & 29 Jahre • Anwältin & Journalistin • Oberschicht
(Beachtet das die Namen und Berufe nur Platzhalter sind. Sie können jederzeit geändert werden)


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

Ihr seit meine Mutter und meine Schwester. Da ich aber nicht unbedingt der Vorzeigesohn bin ist nicht alles toll. Aber das Verhältnis zu meiner Mom ist sehr eng, denn sie ist immer für mich da. Versteht mich auch. Das Verhältnis zu meiner Schwester ist angespannt, denn du findest es nicht gut wie ich mein Leben führe und so Ecken wir immer wieder an. Alles weitere kann man gern zusammen besprechen. Schaut auch das Forengesuch zur Bürgermeisterfamilie an.



DARGESTELLT VON: Ihr müsst euch wohlfühlen


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {x} ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Habt Spaß an der Rolle und lasst mich nicht zu lange warten. Und sei keine Leiche.


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#9

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 20.09.2019 19:20
von Zak Aguilar | 127 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Zak Harvey Aguilar • 26 Jahre & London, Großbritannien • Automechaniker [ Drogendealer, Kleinkrimineller ]


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Die Wurzeln kommen aus der Hauptstadt von Großbritannien. Dort, wo er der gebürtige Engländer einen Großteil seines bisherigen Lebens verbracht hat. Zak kommt aus den dunkelsten Ecken Londons. Dem Ghetto. Einem Ort wo einfache Zivilisten leicht Opfer eines Gewaltverbrechens werden. Die Familie Aguilar war schon immer bekannt für ihre Kriminalität, weswegen auch viele seiner Verwandten hinter Gitter saßen oder sogar noch sitzen. Von Erziehung der Kinder, keine Spur. Seine Eltern pumpten sich lieber mit Alkohol und Drogen voll, saßen vor dem Fernseher und nahmen an Gewinnspielen teil, wovon sie jedoch nie etwas gewannen. Mit drei weiteren Geschwistern, war Zak der zweitälteste von ihnen. Im Gegensatz zu seinen Geschwistern, pflegte er seine sozialen Kontakte und war draußen oft allein zum spielen draußen. Sobald man jedoch schon wusste wie sein Nachname war, wurde ihm verboten mit anderen Kindern zu spielen.

Zu seiner Großmutter, die dort in der Nähe wohnte, hielt er ein sehr gutes Verhältnis. Zak war ihr Lieblingsenkel. In ihn sah sie als Einzige der Familie Potenzial für ein richtiges normales Leben. Mit dem Rest der Familie war sie zerstritten. Seine Großmutter besaß ein großes Erbe, wovon sie einen Großteil davon ihm geben wollte, wenn er alt genug sein würde. Um überhaupt Geld für eine Mahlzeit am Tag übrig zu haben, entschloss er sich der Familie mit dem Geld zu helfen, indem er sich auf gefährliche Drogendealer einließ, die einem zwölf Jahre alten Jungen als Drogenkurier ausnutzten. Solange das Geld stimmte um seine Geschwister zu versorgen, tat er solche Dinge regelmäßig und kam dabei selbst in Berührung zu den illegalen Substanzen. Zak war der erste der Familie Aguilar, der es bis zur Hochschule geschafft hatte. Als Teenager, geriet er immer tiefer in die Kriminalität Londons, wo er unteranderem auch an illegalen Autorennen teilnahm, um zusätzliches Geld zu kassieren. Seine Freundesliste, sowie als auch Feindesliste veränderte sich ständig. Zumal er durch Freunde, sein Interesse und sein Talent an das Tuning von Autos entdeckte und er das Tuning anderer Fahrer gegen den Umtausch von hohen Summen von Geldsummen beanspruchte. Nichtsdestotrotz, wollte Zak auch einen Beruf erleben. Sein größtes Interesse hing dabei an den Autos, weswegen er den Beruf als Automechaniker erlernte.

Sein älterer Bruder, der ebenso wie Zak, tief in kriminelle Geschäfte verwickelt war, war sogar Mitglied einer Gang, die ebenso an tödlichen und gewaltsamen Delikten beteiligt waren. Dieser Bruder schloss sich mit ihren gemeinsamen Vater zusammen, um zusammen eine Bank auszurauben. Eigentlich sollte Zak ebenfalls dabei sein, doch für ihn war die Nummer zu riskant. Sein Bruder und Vater wurden gefasst und wurden für 8 Jahre Gefängnisstrafe verurteilt. Nicht grade etwas was Zak bedauerte. Er wollte nicht enden wie die Beiden, weshalb er das versprochene Erbe seiner Großmutter annahm und mit ein paar Freunden in die Vereinigten Staaten im Alter von 21 Jahren, auswanderte. Als erstes hielten sie sich in Kalifornien auf, wo sie die erste Zeit lang die Straßen unsicher machten.

Irgendwann sah er aber ein, dass er sich um einen Job bemühen musste. In Los Angeles nicht fündig geworden, wurde Zak in New York letztendlich fündig. Seine Freunde in Los Angeles zurückzulassen, nahm er dabei in Kauf, schließlich und seine Vorliebe zum Autotuning angeht, geht er dem nach und ist gleichzeitig ein zuverlässiger Drogendealer, um sein Gehalt etwas aufstocken zu können. Er befindet sich sehr oft im Underground von New York. Drogendelikte, Einbrüche, Diebstahl und Ähnliches gehören zu seinem Alltag dazu. Durch der Trennung seiner Freundin und der Nachricht das seine Großmutter aus London verstorben war, zerbrach für den Briten eine Welt zusammen. Er bekam Drogen, verlor seinen richtigen Job als Automechaniker und rutschte vom Leben komplett ab. Er wurde Alkohol und Drogenabhängig. Erst als er sehr knapp einer Überdosis entkam, entschloss Zak sich einer Therapie durch zu ziehen.



DARGESTELLT VON: ASH STYMEST


Andere zu verurteilen war einfach. Für all das was sie getan hatten und wohlmöglich noch werden tun. Denjenigen so zu aktzeptieren wie er war, war dafür etwas völlig anderes. Mia gehörte zum Glück zu den Leuten, die tolerant waren. Davon gab es auf der Welt nicht sehr viele, zumindest nach seiner Erkenntnis. Die Wenigsten wollten Verständnis für Sünden aufbringen, dann gab es noch andere die gar nicht in der Lage dazu waren über die Sünden anderer weg zu sehen. Mia ging optimistisch an die Sache ran.
Es war irgendwie süß von ihr das sie ihm helfen wollte irgendwie da raus zu kommen, aber sie kannte sich in dem Fall nicht wirklich aus. Zak hingegen eher schon. Er wusste genau das er nicht einfach auf den nächsten Tag ein normales Leben wie die Meisten führen konnte. Dafür saß er schon zu tief in der Szene. Es gab Leute die viel von ihm erwarten, die ihn kannten und seine Familie kannten. Wenn er einfach aussteigen wollte, konnte er sich genauso gut selbst ins Knie schießen. Damit würde er nicht durchkommen. Wer einmal seinen Fuß in diese kriminelle Welt setzt, kommt dort nicht so einfach wieder heraus. "Danke, das du so denkst. Wirklich", sagte er zu der Blondinen und lächelte ihr zu. Sie war wirklich ein Engel. Wenn es doch nur mehr Menschen geben könnte die genauso wären. "Man kommt da so nicht einfach raus. Dann würde ich einiges riskieren. Die Leute, haben alle ihre Kontakte. Überall auf der Welt. Tja, und ich will genauso wenig das meiner Familie irgendwas zustößt", antwortete der Brite. Nicht mal seinen Eltern würde er es gönnen das ihnen etwas passiert. Auch wenn sie sich über all die Jahre so gut wie gar nicht um ihn gekümmert haben. Nicht mal angerufen oder eine WhatsApp haben sie seit seiner Ankunft in den Staaten nicht geschrieben. Für sie war er gestorben, weil er einfach wegging. Das Risiko war Zak jedoch bereit einzugehen, denn zum ersten Mal, dachte er an sein Leben und nicht an das von anderen. Seine Zukunft wollte er selbst bestimmen und das wollte er nicht im versufften Whitechaple verbringen.
"Ich war noch kein Teenager und da hab ich angefangen. Man rutscht da einfach so rein, wenn man in so einer Gegend aufwächst. Dafür kann man nichts für, außer von dort wegzuziehen. Sind wir aber aber nie." Solch ein Leben konnte sich jemand wie Mia mit Sicherheit nur schwer vorstellen. "Nein, lass gut sein, Mia. Das hängt nicht von Geld ab. Ich weiß du willst nur helfen, aber es geht nicht. Ist auf meinen Mist gewachsen." Und nicht auf ihren. Er wollte auf keinen Fall das Mia oder irgendjemand noch dazu hinein gezogen werden würde. "Ich kann nicht. Es wird Probleme geben, wenn ich denjenigen sage das ich raus bin. Da wird mir langes untertauchen oder aus der Stadt zu verschwinden nicht weiterhelfen. Die finden mich, genauso wissen sie wo meine Brüder und Eltern wohnen." so langsam wurde es spät, nachdem er kurz auf die Uhr über der Tür gesehen hatte. Der Brite mit den langen dünnen Beinen erhob sich und beugte sich noch kurz zu Mia, um sie zu umarmen. "Danke das ich bei dir übernachten durfte. Mach dir nicht zu große Gedanken. Mir passiert schon nichts", lächelte er ihr aufmunternd zu. Ob es vielleicht doch keine so gute Idee war ihr davon zu erzählen? Nein, er musste. Irgendwann würde sie es vielleicht so oder so herausfinden. Langam ging er in Richtung Tür und drehte sich nochmals zu ihr. "Wir schreiben uns, ja? Halt die Ohren steif", grinste er frech zum Abschied und lief danach aus der Tür heraus.




WAS WIRD GESUCHT?
Ex-Freundin

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx xxxx xxxx • 21 - 25 Jahre xxxx • xxxx • Mittel/Unterschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Wir sind schon seit über ein Jahr kein Paar mehr. Wie wir uns kennen gelernt haben, können wir auch gerne intern klären. Ich hätte mehrere Einfälle wie es in unserer Beziehung verlaufen sein könnte:

Vorschlag A: Wir konnten uns vorher gar nicht leiden, sind später aber doch zusammen gekommen weil wir doch nicht so verschieden sind wie wir dachten. Du kommst aus guten Hause, hattest nie meine kriminellen Tätigkeiten unterstützt. Für deine Eltern war ich ebenfalls ein Dorn im Auge, was einer der vielen Gründe unser immer mehr werdenden Streitereien war. Deine Eltern hatten dafür einen anderen Typen im Vorbehalt für dich und wollten ihn jedes Mal vor meinen Augen dir schmackhaft machen. Nachdem wir es immer wieder versucht hatten, haben wir eingesehen das es alles nichts brachte und es besser war die Beziehung zu beenden. Ob friedlich oder nicht, können wir später selbst entscheiden.

Vorschlag B: Auf einer Party hatten wir uns kennen gelernt und bei beiden hat es sofort gefunkt. Nachdem du mir deine Nummer aufgeschrieben hattest, verlor ich am selben Abend den Zettel und hatte nicht mehr damit gerechnet dich je wiederzusehen. Dadurch das du ebenfalls kriminell warst, fanden sich unsere Wege jedoch schnell wieder. Wie tief du rein gerutscht bist, bleibt dir überlassen. Für eine lange Zeit waren wir glücklich, bis einer von uns jedoch im betrunkenen Zustand einen Seitensprung machte und alles aufkam. Seitdem sind wir vollkommen zerstritten.

Weitere Vorschläge gerne gesehen!



DARGESTELLT VON:


AVATAR VORSCHLÄGE, ABER KEIN MUSS:
Kaya Scodelario, Skyler Samuels, Bryden Jenkins, Natalie Dyer, Alexis Ren
Alexandra Park, Imogen Poots, Charlotte Free, Madison Beer, Dua Lipa

PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Mir ist wichtig das ihr vorher Bescheid wisst das für dieses Gesuch kein Pair vorgesehen ist. Ich fände eine Ex-Freundin die ihn ab und zu über den Weg läuft ganz interessant. Es wäre schön wenn du ernsthaftes Interesse an der Rolle hast und nicht gleich wieder verschwindest. Außerdem wäre es toll wenn du dir eigenständig deine Kontakte aufbaust, dich eventuell sogar neu verliebst. Ich bin für Ideen und Vorschläge offen und würde mich für dein Interesse freuen


               

Mia Edison stalkt es!
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#10

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 03.10.2019 12:08
von Timothée Thurgood | 33 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Timothée Thurgood• 23 New York •Theaterschauspieler und Comiczeichner


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .


"Künstler sind immer die schwarzen Scharfe einer Familie, welche eine bis weit in die Vergangenheit reichende Geschichte hat. Und wer als solches in so einer Familie geboren wurde, war dazu bestimmt, es nicht einfach zu haben.
Aber wenn Timothèe ehrlich zu sich selbst war, hatte niemand, der mit der mit der Bürde geboren wurde, eine Thurgood zu sein, einfach. Weder damals, als seine Familie noch den Adel angehörte, noch als sie vom Adel verstoßen wurde und schon gar nicht jetzt, wo die Familienoberhäupter alles daran setzen, wieder an politischen Einfluss zu gewinnen.
Es schwer zu haben war wie eine Art murphieches Gesetz. Nur mit den Unterschied, dass diese Familie nicht vom Pech sondern von vorbestimmten Leben und strengen Regeln verfolgt wurde. In den Augen des jungen Mannes, wäre er lieber auf die andere Weise verflucht worden. Es war fast so, als hätte er mit seiner Geburt ein Vertrag unterschrieben, welcher besagt, dass er der Familie Ehre erweisen müsste.

Vielleicht wäre ihm auch einiges an ärger erspart geblieben, wenn er an jenen 14 März statt in der großen Villa in eine ärmliche kleine Wohnung in Downtown geboren wäre. Doch irgendetwas wollte, dass er seinem Zwillingsbruder in diese Familie folgte.
Die Hintergründe seines Namens, waren zwar interessant führ ihn, aber es war für ihn nicht weiter relevant. Immerhin gab er jener Geschichte die Schuld, an der strengen Erziehung, welche ihn zur Teil wurde. Und ebenso strenge Erziehungsberechtigte, welche auch gut darauf achten, dass er jene Lektionen bloß einhielt. Leider nicht immer auf die sanfte Weise. Doch all dies brachte nur wenig gegen Timothées Freigeist. Im Gegenteil. Er fing im Laufe seiner Kindheit an auf die Gepflogenheiten der Familie herab zu blicken und mit einer unverschämten Art gegen diese zu rebellieren. Ein Fehler, der oft mit Schlägen und Hausarrest eingebüßt wurde. Oft saß er den ganzen Tag in seinem Zimmer, spielte Klavier, bis es ihm langweilig wurde, spielte mit seinen Spielsachen, bis es ihm öde war, ehe er Stift und Papier holte und das erste Mal zu malen begann. Dabei bemerkte er, wie angenehm es war, wenn die Welt um ihn herum zu verschwammen begann und durch eine bessere ersetzt wurde.
Wenige Zeit nach dem er in die Grundschule kam, mischte sich auch sein Großvater in seine Erziehung ein. In der Hoffnung, er könne etwas gegen die Eigenarten des jungen machen und seinen Zwilling zu einem Ebenbild des Familienoberhauptes machen. Timothée weigerte sich zuerst dagegen. Er wollte seine kleine Schwester nicht mit seinen Eltern alleine lassen, ohne dass er und sein Bruder sie vor ihrer Erziehung beschützen zu können. Noch dazu wusste er, dass er es bei ihm noch schwerer haben würde. Aber letzten Endes konnte er sich nicht wehren und er musste sich widerwillig seinem Schicksal ergeben.
Es war eine harte, sehr lieblose Zeit. Sein Großvater wusste, wie er selbst seinen eigenen Zwilling gegen das schwarze Scharf der Familie ausspielte. Zu dieser Zeit schien ihr Verhältnis gebrochen zu sein. Doch nur für außenstehende. Wenn sie beide alleine waren, war es fast so, als wäre nie etwas zwischen ihnen beiden gewesen. Natürlich nahm er ihm das etwas übel. Aber mit den Jahren verstand er, dass
Jeremiah das Talent hatte, sich dem vorgegebenen Muster zu fügen. Er hatte kein Recht, ihm das Vorzuwerfen.
Einige Monate nach seinem 11 beschloss er -wenn auch nur aus einer Panikreaktion aus, da er auf Grund einer schlechten Note nicht den Weg nach Hause bestreiten wollte- Downtown einen besuch zu statten.
Zu seiner Enttäuschung sah er in dem Teil der Stadt kaum einen Unterschied zu seinem Wohngebiet. Und doch schienen ihm die Menschen, die sich ihn umgaben viel sympathischer vor. So abgelenkt, wie er von der Umgebung war, bemerkte er nur kurz, wie ein anderer, gleichaltriger Junge an ihn versehentlich anrempelte und dadurch ins stolpern geriet. Hätte Timothée an Schicksal geglaubt, so würde er sich sicher sein, dass dieses Treffen vorherbestimmt war. Denn kaum hatte er ihn als Entschuldigung zu einem Eis eingeladen, beschlossen sie in Kontakt zu bleiben. Damit bauten sie sich eine Freundschaft auf, welche bis heute bestand hielt. Er war sehr oft bei ihm. Besonders an jenen Tagen, wo seine Mutter Theaterprobe hatte und sie beide zusehen durften. Generell wurde ihm in dieser Familie jene Liebe zuteil, die er in seiner eigentlichen nur von seinen Geschwistern kannte. Diese waren auch die einzigen, die von dieser Freundschaft wussten. Und zu dem Leidwesen seines Zwillings, war er es, der ihn decken musste.
Die Jahre des Leidens ließen auch immer mehr nach. Denn je älter Timothée wurde, desto mehr verstand sein Großvater, dass es Sinnlos war seinen Freigeist zu zähmen. Damit stab auch die Letzte Hoffnung darauf, dass aus dem mittlerweile 16 jährigen Jungen etwas sinnvolles werden würde. Was soviel bedeutete wie das er im Haus nur noch geduldet wurde. Aus seiner Sicht war dies ein Freibrief die Nerven seiner Eltern noch weiter zu strapazieren. Er wusste nicht genau, warum er das tat. Es war wie ein inneres Verlangen.
Und dafür gab er sich keine Mühe mehr zu verbergen, dass er oft in Downtown war, dass er mit den Freunden, die er dort fand, des Öfteren um die Häuser zog bis spät Abends und in seiner Schule künstlerische Fächer belegte, zu welchen auch der Theaterclub dazu gehörte. . Und dabei hatte er immer ein kleines zufriedenes Grinsen auf den Lippen, wenn seine Eltern oder gar sein Großvater ihn deshalb zurecht wiesen. Für manche sah es aus, als sei es ihm Egal, dass sie ihn so behandelten. Irgendwie wusste er, dass sie sich selbst am meisten Vorwürfe machten. All die Bemühungen und was ist aus ihm geworden?
Ein unsensibler Künstler, der so gut wie gar nichts ernst nehmen konnte und alle zwei Wochen neu verliebt war.
Die Provokationen führten dazu, dass sie ihn letzten Endes aus dem Haus schmissen und aus dem Erbe strichen. Zu seinem Glück wusste er, dass er bei seinen besten Freund in Downtown unterkommen konnte, bis er genügen Geld erarbeitet hatte, um sich eine Wohnung zu suchen -was für einen verwöhnten Mann wie ihn eine kleine Herausforderung war. Und so fuhr er täglich für die Schule zwischen den beiden Stadtteilen hin und her, arbeitete danach in einem Diner, bis er seinen Schulabschluss hatte. Danach entschied er sich gegen ein Studium, auch wenn seine Noten eigentlich dafür ausgereicht hätten. Es war zum einen zu teuer für eine Kunstschule und zum anderen hatte er immer noch dieses Verlangen seine Eltern zu ärgern. Also tat er das, was er am meisten mochte. Er spielte in einem kleinen Theater und zeichnete, um neben bei noch etwas Geld zu verdienen, ein paar Comics, die er in einem kleinen Comicladen in der Nähe seiner Einzimmerwohnung verkaufte.
Zu seinem 22. Geburtstag ging er mit seinem besten Freund zu einem Talentabend in einer Bar. Eine Frau trat dort auf, welche sich in der Standupcomedy versuchte und tatsächlich sehr gut darin war. Und zum ersten Mal war er wirklich hin und weg von einer Person.
Er fragte sie, wenn auch unter leichten Alkoholpegel, nach einem Date. Wenige Zeit danach waren sie ein Paar und beschlossen schon wenige Monate später zusammen zu ziehen. Und auch wenn es zwischen den beiden sehr häufig zu Streitereien kommt, das Geld oft recht knapp war und sie sich seine enge Wohnung teilten, so waren sie glücklich miteinander und versuchten sich eine Zukunft aufzubauen."




DARGESTELLT VON: Maxence Danet-Fauvel

folgt auf Wunsch




WAS WIRD GESUCHT?
Feste Freundin, Mitbewohnerin

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx xxxx xxxx •20-22•eventuell Verkäuferin oder Kellnerin, nebenberuflich Comedian (noch am Anfang deiner Karriere) • Unterschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .


Im Gegensatz zu mir, kommst du aus einer ärmlicheren Familie. Doch dir hat es nie an Humor gefehlt, um deine Familie selbst in schweren Zeiten aufzumuntern.
Leider blieb dein Talent bis lang noch unentdeckt, weshalb du nur bei Amateurabende in Bars auftreten kannst. An einer der Abenden habe ich dir zu gesehen und war sofort verzaubert von dir. Zwischen uns ging alles recht schnell. Wir hatten ein paar Dates, kamen nach dem vierten zusammen, und du zogst nach einem halben Jahr bei mir in meine kleine Einzimmerwohnung in Brooklin (vielleicht auch aus der Not heraus oder weil du endlich von zu Hause raus wolltest. Klare Details kannst du dir gerne ausdenken oder mit mir bereden).
Nun sind wir seit eineinhalb Jahren zusammen. Manchmal verzweifelst du an meiner Hilflosigkeit, wenn es um Gefühle geht oder daran, dass ich nur selten vor meinem Handeln und Sprechen nachdenke. Aber nichts desto Trotz lieben wir uns.



DARGESTELLT VON: Antoinette Robertson oder Amandla Stenberg oder China Mcclain








PROBEPOST
{x } Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Ich bin zwar selbst nicht immer da, doch bitte ich dennoch, dass du nicht nach wenigen Tagen schon weg bist, da dein Chara sehr wichtig ist. Wenn dir die Avatare nicht zusagen, können wir zusammen nach einen anderen suchen:)


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#11

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 04.10.2019 23:09
von Jeremiah Thurgood | 84 Beiträge




VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Jeremiah Thurgood • Dreiundzwanzig & New York • Sozial-und Politikwissenschaft Student
Timothée Thurgood • Dreiundzwanzig & New York • Schauspieler



 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘Jeremiah:

"Ein flackerndes Licht herrscht in diesem kalten Raum, in dem du an diesem Abend angelangt warst, und ein modriger Geruch steigt sofort in deine empfindliche Nase, ehe sich vor deinen zusammen gekniffenden jungen Augen ein in sich verfallendes Buch erstreckt. Als dessen verheißungsvollen Titel ziert es einzig den verschwimmenden Schriftzug ,,Thurgood", ein Wort, dass dir nur lauter weitere Fragezeichen in die Augen springen lässt, aber keinesfalls dein gewecktes Interesse beendet, denn er kam dir bekannter vor, als du in dieser Sekunde erkennst. Doch dein Gesicht verzieht sich plötzlich ein wenig aufgrund des herrschenden Gestankes und dein Augenpaar kann in der kaum durchdrungenen Dunkelheit nur gerade so diese einzelnen feinen Buchstaben erkennen, die im gegensätzlichen Kontrast zum äußeren Erscheinungsbild des Buches selbst edel geschwungen sind. Man hatte dir versprochen hier unten in den Gewölben eine der interessantesten Geschichten zu finden, welche Geheimnisse über die Historie des fernen Englands zu bieten hätte. Und eines wurde dir sofort bewusst, als du das fasrige Buchcover aufschlugst; Das Buch war wirklich, wie versprochen, eine alte Rarität und wüsstest du es nicht selbst durch die an dich geratenen Gerüchte besser, würdest du dessen elendiges Schicksal mit einem Wurf in die nächst gelegene Tonne besiegeln!
Aber stattdessen schnappst du es dir kurzerhand und setzt dich in einen knartschenden Stuhl nahe dessen Fundortes, nutzt die finster wirkende Umgebung, um dich völlig in die auf dich zukommende Geschichte versinken zu lassen, doch fürchtest schon beinahe darum, dass deine rustikale Öllampe schon in Kürze erlöschen könnte! Dennoch verlangt es dir aber nach einer einzigartigen Geschichte und deine wissensdurstigen Augen begannen, die in den Worten gehaltene Welt zum Leben zu erwecken!

"Unsere Geschichte dreht sich um eine verloren gegangene Familie, um genau zu sein wie es der unheilvolle Titel verriet, um die sogenannten Thurgoods, dessen Name schon vor Ewigkeiten vergessen worden war. Zum frischen Beginn ihrer Zeit, rühmten sie sich in den Rängen der obersten Gesellschaft, wortwörtlich saßen sie mit den höchsten Adels stämmigen an einem Tisch vereint und speisten wie tranken mit ihnen! Sie besaßen darüber hinaus fruchtbare Ländereien, einen ausgezeichneten Haushalt an ehrwürdigen Angestellten und waren berühmt berüchtigt für ihren weisen Blick auf die Welt. Die Spitze ihrer Dynastie erlangten sie zu einer längst vergangenen Zeit, als einer der ihrer Blutsverwandten den Titel als Lord High Steward errang und das Epizentrum ihres Machtgefüges bildete. Dessen Name war Elijah Thurgood gewesen, benannt nach einem ,,voraussagenden Propheten", doch im Gegensatz zu diesem Gott ehrfürchtigen Menschen, sah Elijah über die aufgelegten Grenzen und Ethiken seiner Welt hinweg. Er war bekannt als rücksichtsloser Tyrann, der das sogenannte Spiel der Masken beherrschte und so elegant auszuführen wusste, dass sich Niemand mehr daran wagte die Autorität der Thurgoods in Frage zu stellen. Die vereinte Stärke der Familie lag darin, sich mit anderen Dolche schärfenden Familien zu vereinigen und andere aus der Hand gleitend zum Fall zu bringen. Doch jenes ruhmreiche Spiel teilte eines Tages die Karten völlig neu aus und Fortuna sah gänzlich davon ab, nur einen einzigen Funken ihres Glückes an die sogenannten Thurgoods zu verschwenden, die schon Hals über Kopf nach modrigem Blutgeruch stanken! Stattdessen lehnte sich das Schicksal kurzerhand gegen sie auf, sämtliche ihrer Schandtaten gelangten an die Oberfläche der piekfeinen Welt und die nun auf sich allein gestellten Thurgoods... Nun ja, sie nahmen nun anstelle ihrer Opfer die in die Tiefe fallende Position ein!
Kurzerhand wurde ihnen jeder hart erarbeiteter Titel, wohl behütetes Land und jeglicher Reichtum abgesprochen, sie wurden degradiert zum Gespött der Gesellschaft und am Boden angekommen als Speichellecker, war ihre angesehene Zeit vorbei gewesen.
Doch eines ließ sich die einst Blau blütige Familie nicht nehmen, an eine Hoffnung hielten sie unentwegt fest, krallten sich wortwörtlich daran und sehnten danach, ihren Namen als ehemaliges gefürchtetes Adelshaus wieder zu rehabilitieren. Zurückgehend auf die Fittichen von Jeremiah Thurgood wurde über Generation zu Generation angestrebt, den alten Glanz wiederherzustellen. Also wurde die Attitüde des gehobenen Standes nie aufgegeben und stets die Familiengeschichte weiter gegeben, um irgendwann siegreich aus der Versenkung hervor zu gehen! So wurde das Familien Siegel und ein berühmt berüchtigtes Buch stets an den Erstgeborenen weitergegeben, dann diesem von der Älteren Generation der Wille nach Perfektion aufgezwungen, praktisch die Bürde auferlegt, den nächsten wichtigen Schritt zu erreichen, um in der weg blickenden Gesellschaft wieder an die Wasseroberfläche zu gelangen. Doch statt wie ein Phönix aus der Asche wieder auf zu steigen, richtete die Familie ihren Blick nach Westen, dem Herrenlosen Land Amerika, dem sie diesen zu entsprechen wünschten."

Doch dann schlägst du das Buch entnervt zusammen, mit einem Ruck schlägst du dich aus deiner Sitzgelegenheit und mit einem Seufzen legst du das weiche zusammengefasste Papierstück wieder zu seinem vorherigen Platz. Du hattest dir mehr erhofft, die glorreiche Ära einer Königsfamilie, die Geschichte eines unglaublichen Attentates oder eine verschwiegenen Verschwörung! Doch diese einschläfernde Familiengeschichte, in der sich Adelige gestrickt aus Intrigen zu Fall brachten, Feste feierten und am bitteren Ende zu normalen Tugendhaften Bürgern wurden, um alten Glanz nach zu streben? Das langweilte dich gänzlich, also wendest du dem Buch nicht mehr einen einzigen Blick zu, sondern stehst vollkommen mit dem Rücken zu diesem. Erst ein Seufzen. Darauf ein Augenrollen. Dann das angespannte ausschlackern deiner Arme! Sofort schnappst du dir deine Lampe und steigst die Treppe hinauf, hast augenblicklich dir fest vorgenommen den alten Mann, der dir hiervon erzählte, etwas vor zu geigen, denn zur Hölle, er hatte dich deiner Meinung nach einfach belogen!

So und nicht anders eilte der damalige nicht verstehende junge Jeremiah zu seinem Großvater, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass dieses verfallende Buch, was er von seinem respektvollen Opa noch eines Tages erneut in die Hände gedrückt bekäme, ironischerweise seine familiäre Vergangenheit festhielt. Aber das ahnte der noch 9 Jährige Junge nicht und war einfach darüber enttäuscht, seine wertvoll geglaubte Zeit mit einem solchen Unsinn zu vergeudet zu haben. Schließlich gab es da so viele interessantere Dinge als das Gedankengut längst verstorbener Menschen, um das sich sein frühreifer Kopf schlagen konnte! Zum Beispiel waren das die spannenden Gerichtsverhandlungen seines Vaters, die er nach jedem älter werdenden Jahr immer mehr zu besuchen wünschte. Noch dazu lauerten in der hauseigenen Bücherei einfach so viele unaussprechlich interessante Werke, die nur darauf warteten durch seine immer wachen Augen aufgesogen zu werden! Und dann gab es noch die Schule, von der jener junge Recke nie gänzlich genug bekommen konnte.
Er war aufgeweckt schon seit Beginn seines Lebens am 14.03.1996 und sein Elternhaus wusste ihn und seinen nur ungern erwähnten zweieigen Zwilling in einen Palast aus Gold willkommen zu heißen! Denn im Gegensatz, wie es die erzählte Geschichte gen' Ende verlauten ließ, waren die Thurgoods endlich wieder im goldenen Zeitalter des Überflusses angelangt! Dies aber einzig nur zu verdanken an die Männlichen Generationen vor dem neugeborenen Jeremiah, welche bewiesen die gespaltene Zunge des längst verstorbenen Elijah wie keine Zweiten zu beherrschen und durch strenge Einhaltung einer festen Erziehung vermochten, dass die Familie wortwörtlich an der Leiter der Gesellschaft wieder hinauf kletterte. Nachdem der Vorfahre des blonden Jungen nämlich Rang verlor, wurde er Privatlehrer, danach dessen Sohn der einer öffentlichen Schule, dessen wiederum Professor an einer der ältesten Universitäten New Yorks und auf den kleinen Schultern seiner längst verstorbenen Söhne lag die Pflicht, wie Elijah einst, in das Gerichtswesen wieder einzusteigen! Zunächst nur als einfache Anwälte, die erneut einen respektablen Ruf erzielten, bis man zu dem Großvater unseres Protagonisten gelange. Niemand anderes außer der steinalte Opa unseres neugierigen Jungen erreichte die Spitze des New Yorker Gerichtes und erfüllte seinen Ahnen als allererste Amtshandlung den innigsten Wunsch überhaupt. Jegliche Verbrechen, für welche die Thurgoods einst in ferner Vergangenheit angekreidet worden waren, wurden widerrufen und der Name damit absolut rein gewaschen! Nun mein lieber Leser, könnte man kurzerhand applaudieren und ein großes "Wow" von sich geben- doch dann rechnest du nicht mit der Gerissenheit der Thurgoods, welche in deren Genen lag. Mit Elijahs Vater, der ebenfalls den alt einher gebrachten Weg des Gerichtswesen bestritt, sicherte der voraussehende alte Mann das Erbe am Tribunal.
Aber mit dem damals leicht zu manipulierenden gewesenen Jeremiah, der zu jener Zeit die Unschulds Seele schlechthin verkörperte, verfolgte er gänzlich andere Ziele! Er solle niemals den Weg in das Herz der Gerichtshöfe finden, sondern ein um weitaus höher gestecktes Ziel erreichen. Einen Ort, an dem die zwielichtigen Worte der Thurgoods wieder an absoluter Macht erringen, einen Saal, an dem das perfekte Auftreten in der Lage sein würde, dass einem alle Türen offenstehen würden. Einen Platz, an dem Elijah sogar das Erbe seiner Vorfahren übertreffen könnte! Doch woher rührte diese versteifte Versessenheit des Gift einflößenden Großvaters, die eines Tages auch den jetzigen jungen Erben befallen würde? Die Antwort war leicht und in jenem Buch zu finden, auf das wir einen kurzen Einblick erhielten und über Generationen hinweg das Manifest der Familie ist; Der Großvater erinnerte sich immer zu an die verworrenen Worte aus diesem und war größenwahnsinnig geworden auf die von ihm hoch gepriesene Zeile, in der es um den nächsten Schritt der Macht geht! Aber wo fände er diese nächste Ebene nun für seinen grün schnäbeligen Enkel? Was gäbe es schon höheres, als über das Leben anderer Menschen zu urteilen? Ihnen Strafen aufzubürden, oder von Lasten freizusprechen? Ganz recht, die um weitaus größere Exekutive Kraft lag darin, schlichtweg über das Leben zu bestimmen! Und dieses engstirnige Ziel fand sich einzig durch einen Eintritt in die Politik!
So ereignete es sich, dass der Großvater praktisch die Rolle der Eltern für den jungen Elijah übernahm, um sein absolutes Ziel zu erreichen! Er wurde von ihm herangezogen wie alle Männlichen Namensträger vor hin, höflich, umschmeichelnd, überaus charmant. Doch neben diesen Charaktereigenschaften gab es etwas, dass sich der Junge ereignen müsse- das Wissen. Der sogenannte Schlüssel zu allen Belangen der Gesellschaft. Denn wer es besaß, dem lag stetig auf der Hand eine Lösung für ein Problem. Derjenige besaß die Weitsichtigkeit um zehn Schritte voraus zu planen! Einem solchen Strippenzieher wären die Fäden in die Hand gelegt, um die Menschen um sich herum wie Puppen zu spielen!
Also genoss Jeremiah Thurgood, der Inbegriff des nächsten Schrittes, die vollkommene fürsorgliche Erziehung seines Großvaters und wuchs zu einem Mann heran, der vor seinem mächtigen Geistigen Auge nur das eine auf ihn eingeredete Ziel besaß. Er wurde geformt nach Perfektion, gemacht um vor der Welt einen freundlichen Schein zu tragen, während er mit einem Lächeln auf den Lippen die eisernen Oberhand über die all ihn umgebenden Menschen gewinnen würde. Etwas wie Freundschaft gab es für seinen kühlen Kopf daher nicht, sondern nur grobe Werkzeuge für den Zweck seines Weges. Und einfach gesagt, waren darunter einige hilfreicher als die anderen. So besaß der einst geborene Engel gänzlich zwei Gesichter, die nach Außen vordringen konnten; Entweder jene Menschen waren seiner Aufmerksamkeit wert, oder er würde alle ohne zu zögern dem Fraß vorwerfen! Aber aus einer Sache lernte der Junge Elijah während seines Werdeganges, durch seine Weisheiten seines Großvaters, durch das Vorwissen seiner Vorgänger. Auch, wenn er die absolute Spitze der Nahrungskette wäre, war die bloße Fassade zu bewahren, dass er durchaus nahbar zu sein scheint. Es war wichtig die Fähigkeit zu besitzen, die Menschen um ihn in Sicherheit zu wiegen. Den Dolch im Rücken zu verstecken und nicht wie Elijah, von ihm gerne, der größte Idiot seiner Vorfahren genannt, mit diesen vor aller Augen herum zu wedeln.
Während er also die ganze Attitüde der Floskeln erlernte, in seiner aufstrebenden Schullaufbahn die Spitze der besten Noten erlangte, wurde er zu einem Reptil der Menschlichen Gesellschaft. Nach außen besaß er zwar das Gesicht des nächsten besten Freundes, doch in Wahrheit war er zu einem Chameleon geworden, ein Meister der Fähigkeit, sich jeglicher Krisen anzupassen. Ihn umgaben Bauerntölpel? Nun ja, besaß er keine andere Wahl, strich er seine hochnäsige Haut einfach ab und integrierte sich als ein Teil der niedrigen Kultur. So würde ihn Niemand zu einem Feind werden. So und nicht anders, würde keiner bemerken wie ihr neu gewonnener Freund langsam die scharfe Klinge an ihrem Hals ansetzte, während umschmeichelnde Worte Honig um ihre Mäuler schmierte.
Mit seiner ganzen gewonnen Art, erreichte letztlich Elijahs Großvater sein größtes Ziel; Ein Ebenbild von seiner Selbst, der einzig einer Aufgabe gewidmet war, aber bereits vor wissend wusste, dieses ohnehin erreicht zu haben. Daher war es kaum verwunderlich das Jeremiah mit absoluten Stolz seinen Vorhergesehenen Weg einschlug und diesen Regellos bestritt, als läge ihm bereits alles in dieser Welt zu Füßen, nur keiner außer ihm war dieser Wahrheit bewusst. Wurde die Schule dann erst mit dem besten Schnitt seines Jahrgangs abgeschlossen, richtete sich sein sinnbildlicher Pfeil und Bogen von Willen auf die Studiengänge der Sozial- und Politikwissenschaften. Eine der bitter weise benötigten Bausteine, um eines Tages den Mühseligen Weg der Politik zu bestehen, über Stolpersteine einfach hinweg zu lachen, jene aber doppelt und dreifach anderen vor die Füße zu werfen!
Abgemüht und versteift auf seine ganz spezielle Art und Weise fand er aber zum ersten Mal in seinem Leben Gleichgesinnte, oder besser gesagt das, was solchen am nächsten käme. Eine Gruppe aus gleichend verschleierten Fratzen, hinter denen sich wie bei seinem eigenen Lächeln viel mehr verbarg, als der nach außen hin getragene Vorhang vermuten ließ. Als erste Schlüsselfigur dieser Gruppe von jungen, ebenso gerissenen Menschen, trat der junge Keno Martinez hervor. Auf eine unbekannte schleierhafte Art und Weise war dieser neuen Schachfigur auf Jeremiahs Spielbrett genau bewusst, wonach es ihm in sein Leben reizte, obwohl man sich zuvor überhaupt nicht kannte. Vernebelt durch das Wissen, dass kein einziger Gegenpart auf dieser Welt ihm das Wasser reichen konnte, dadurch in sein Gewissen rufend, dass es nahezu nichts in der alltäglichen Welt gab, was sein Adrenalin in höhere Wallungen schlugen ließ, floh Jeremiah in die Welt der Fiktion und berauschenden Party Nächte. Wie kein anderer sog er Romane auf, gierte nach Unterhaltung in allen Mediatheken der Welt und lebte seine Lust darin aus, sich in dieser zu vertiefen. Nirgendwo sonst empfand er eine solche Freude am Leben, als wenn der Alkohol bildlich aus Brunnen schoss und man sich das ein oder andere Muntermittelchen einwerfen konnte. Zwischen und gefangen in diesen Zwei Ebenen streckte dann Kenzo nach ihm aus und vermachte ihn die Einladung, endlich, in seiner Clique Menschen gefunden zu haben, die wie Elijah selbst dem Normalen Schimmer dieser Welt überdrüssig wurden. Sie alle sehnten sich nach dem ungewöhnlichen, absurden vielleicht schon erschreckend Kranken- aber allesamt waren sie dadurch verbunden. Manchmal durch ihren goldenen Status. Hin und wieder darin, vom Rest der Welt nur Missverstanden zu werden. Und dann wiederum, ineinander die gesuchte Zustimmung zu finden, ganz gleich woher man auch kam. Somit war das Leben von Jeremiah erst mit diesem Haufen aus bezeichneten Freunden komplett, es schloss sich endlich ein Kreis in seinem Inneren Leben, während er dessen holprigen Pfad folgte."


∘Timothée:

"Künstler sind immer die schwarzen Scharfe einer Familie, welche eine bis weit in die Vergangenheit reichende Geschichte hat. Und wer als solches in so einer Familie geboren wurde, war dazu bestimmt, es nicht einfach zu haben.
Aber wenn Timothèe ehrlich zu sich selbst war, hatte niemand, der mit der mit der Bürde geboren wurde, eine Thurgood zu sein, einfach. Weder damals, als seine Familie noch den Adel angehörte, noch als sie vom Adel verstoßen wurde und schon gar nicht jetzt, wo die Familienoberhäupter alles daran setzen, wieder an politischen Einfluss zu gewinnen.
Es schwer zu haben war wie eine Art murphieches Gesetz. Nur mit den Unterschied, dass diese Familie nicht vom Pech sondern von vorbestimmten Leben und strengen Regeln verfolgt wurde. In den Augen des jungen Mannes, wäre er lieber auf die andere Weise verflucht worden. Es war fast so, als hätte er mit seiner Geburt ein Vertrag unterschrieben, welcher besagt, dass er der Familie Ehre erweisen müsste.

Vielleicht wäre ihm auch einiges an ärger erspart geblieben, wenn er an jenen 14 März statt in der großen Villa in eine ärmliche kleine Wohnung in Downtown geboren wäre. Doch irgendetwas wollte, dass er seinem Zwillingsbruder in diese Familie folgte.
Die Hintergründe seines Namens, waren zwar interessant führ ihn, aber es war für ihn nicht weiter relevant. Immerhin gab er jener Geschichte die Schuld, an der strengen Erziehung, welche ihn zur Teil wurde. Und ebenso strenge Erziehungsberechtigte, welche auch gut darauf achten, dass er jene Lektionen bloß einhielt. Leider nicht immer auf die sanfte Weise. Doch all dies brachte nur wenig gegen Timothées Freigeist. Im Gegenteil. Er fing im Laufe seiner Kindheit an auf die Gepflogenheiten der Familie herab zu blicken und mit einer unverschämten Art gegen diese zu rebellieren. Ein Fehler, der oft mit Schlägen und Hausarrest eingebüßt wurde. Oft saß er den ganzen Tag in seinem Zimmer, spielte Klavier, bis es ihm langweilig wurde, spielte mit seinen Spielsachen, bis es ihm öde war, ehe er Stift und Papier holte und das erste Mal zu malen begann. Dabei bemerkte er, wie angenehm es war, wenn die Welt um ihn herum zu verschwammen begann und durch eine bessere ersetzt wurde.
Wenige Zeit nach dem er in die Grundschule kam, mischte sich auch sein Großvater in seine Erziehung ein. In der Hoffnung, er könne etwas gegen die Eigenarten des jungen machen und seinen Zwilling zu einem Ebenbild des Familienoberhauptes machen. Timothée weigerte sich zuerst dagegen. Er wollte seine kleine Schwester nicht mit seinen Eltern alleine lassen, ohne dass er und sein Bruder sie vor ihrer Erziehung beschützen zu können. Noch dazu wusste er, dass er es bei ihm noch schwerer haben würde. Aber letzten Endes konnte er sich nicht wehren und er musste sich widerwillig seinem Schicksal ergeben.
Es war eine harte, sehr lieblose Zeit. Sein Großvater wusste, wie er selbst seinen eigenen Zwilling gegen das schwarze Scharf der Familie ausspielte. Zu dieser Zeit schien ihr Verhältnis gebrochen zu sein. Doch nur für außenstehende. Wenn sie beide alleine waren, war es fast so, als wäre nie etwas zwischen ihnen beiden gewesen. Natürlich nahm er ihm das etwas übel. Aber mit den Jahren verstand er, dass
Jeremiah das Talent hatte, sich dem vorgegebenen Muster zu fügen. Er hatte kein Recht, ihm das Vorzuwerfen.
Einige Monate nach seinem 11 beschloss er -wenn auch nur aus einer Panikreaktion aus, da er auf Grund einer schlechten Note nicht den Weg nach Hause bestreiten wollte- Downtown einen besuch zu statten.
Zu seiner Enttäuschung sah er in dem Teil der Stadt kaum einen Unterschied zu seinem Wohngebiet. Und doch schienen ihm die Menschen, die sich ihn umgaben viel sympathischer vor. So abgelenkt, wie er von der Umgebung war, bemerkte er nur kurz, wie ein anderer, gleichaltriger Junge an ihn versehentlich anrempelte und dadurch ins stolpern geriet. Hätte Timothée an Schicksal geglaubt, so würde er sich sicher sein, dass dieses Treffen vorherbestimmt war. Denn kaum hatte er ihn als Entschuldigung zu einem Eis eingeladen, beschlossen sie in Kontakt zu bleiben. Damit bauten sie sich eine Freundschaft auf, welche bis heute bestand hielt. Er war sehr oft bei ihm. Besonders an jenen Tagen, wo seine Mutter Theaterprobe hatte und sie beide zusehen durften. Generell wurde ihm in dieser Familie jene Liebe zuteil, die er in seiner eigentlichen nur von seinen Geschwistern kannte. Diese waren auch die einzigen, die von dieser Freundschaft wussten. Und zu dem Leidwesen seines Zwillings, war er es, der ihn decken musste.
Die Jahre des Leidens ließen auch immer mehr nach. Denn je älter Timothée wurde, desto mehr verstand sein Großvater, dass es Sinnlos war seinen Freigeist zu zähmen. Damit stab auch die Letzte Hoffnung darauf, dass aus dem mittlerweile 16 jährigen Jungen etwas sinnvolles werden würde. Was soviel bedeutete wie das er im Haus nur noch geduldet wurde. Aus seiner Sicht war dies ein Freibrief die Nerven seiner Eltern noch weiter zu strapazieren. Er wusste nicht genau, warum er das tat. Es war wie ein inneres Verlangen.
Und dafür gab er sich keine Mühe mehr zu verbergen, dass er oft in Downtown war, dass er mit den Freunden, die er dort fand, des Öfteren um die Häuser zog bis spät Abends und in seiner Schule künstlerische Fächer belegte, zu welchen auch der Theaterclub dazu gehörte. . Und dabei hatte er immer ein kleines zufriedenes Grinsen auf den Lippen, wenn seine Eltern oder gar sein Großvater ihn deshalb zurecht wiesen. Für manche sah es aus, als sei es ihm Egal, dass sie ihn so behandelten. Irgendwie wusste er, dass sie sich selbst am meisten Vorwürfe machten. All die Bemühungen und was ist aus ihm geworden?
Ein unsensibler Künstler, der so gut wie gar nichts ernst nehmen konnte und alle zwei Wochen neu verliebt war.
Die Provokationen führten dazu, dass sie ihn letzten Endes aus dem Haus schmissen und aus dem Erbe strichen. Zu seinem Glück wusste er, dass er bei seinen besten Freund in Downtown unterkommen konnte, bis er genügen Geld erarbeitet hatte, um sich eine Wohnung zu suchen -was für einen verwöhnten Mann wie ihn eine kleine Herausforderung war. Und so fuhr er täglich für die Schule zwischen den beiden Stadtteilen hin und her, arbeitete danach in einem Diner, bis er seinen Schulabschluss hatte. Danach entschied er sich gegen ein Studium, auch wenn seine Noten eigentlich dafür ausgereicht hätten. Es war zum einen zu teuer für eine Kunstschule und zum anderen hatte er immer noch dieses Verlangen seine Eltern zu ärgern. Also tat er das, was er am meisten mochte. Er spielte in einem kleinen Theater und zeichnete, um neben bei noch etwas Geld zu verdienen, ein paar Comics, die er in einem kleinen Comicladen in der Nähe seiner Einzimmerwohnung verkaufte.
Zu seinem 22. Geburtstag ging er mit seinem besten Freund zu einem Talentabend in einer Bar. Eine Frau trat dort auf, welche sich in der Standupcomedy versuchte und tatsächlich sehr gut darin war. Und zum ersten Mal war er wirklich hin und weg von einer Person.
Er fragte sie, wenn auch unter leichten Alkoholpegel, nach einem Date. Wenige Zeit danach waren sie ein Paar und beschlossen schon wenige Monate später zusammen zu ziehen. Und auch wenn es zwischen den beiden sehr häufig zu Streitereien kommt, das Geld oft recht knapp war und sie sich seine enge Wohnung teilten, so waren sie glücklich miteinander und versuchten sich eine Zukunft aufzubauen."



DARGESTELLT VON:
Jeremiah als Neels Visser

Timothée als Maxcene Danet Fauvel


∘Jeremiah:

Man nehme einen privilegierten Kerl, der zumindest hin und wieder an seiner sportlichen Ader werkelt, packe ihn an einen sonnigen Strand mitten im brennend heißen Juli und Tada: Mit einem goldenen Schimmer im Harr und dem spiegelnden tiefen Blau des Meeres in dessen Augen hatte man das unikat eines Paradebeispiels von einem Surfer Boy zusammengebastelt! Doch wie es sich so mit meisterhaften Kunstwerken leider auf sich hat, welche nur vor ihrem eigenen in puren Glanz erstrahlenden Auftritten im zielgerichteten Scheinwerferlicht bejubelt werden, haben auch die größten Kreationen der Perfektion dennoch den einen oder anderen zu gern übersehenen Makel, der nicht so einfach davon zu polieren war, wie ein Wasserfleck auf einem reflektierenden Glas.
Stattdessen setzten sie sich an den kleinen mickrigen Stellen ab, versteckten sich in den dunkelsten Ritzen, damit man sie auch ja nicht auf dem ersten Blick bemerkt, sondern erst Notiz von ihnen nimmt, wenn das ausgebrochene Chaos seinen vollendeten Lauf nimmt. Selbst eine Freifahrtkarte aus dem Knast wäre in solchen brenzligen Situationen nicht mehr in der misslichen Lage um die kompletten Wogen zu glätten- stattdessen würde einfach alles, ja absolut jeder kleine voraus geplante Schritt schief gehen, sodass sich unter dem roten Strich herausstellt, dass mehr daneben lief, als einem allwissenden Menschen auch nur annähernd in den Kopf schießen könnte.
Also wo fand man diese Kombination einer zweiseitigen Medaille wie dieser? In einem klischeehaften alten Fernsehprogramm aus dem letzten Jahrzehnt, oder in der neuesten Netflix Sitcom? Zu unserem Glück musste sich Jeremiah als Personifikation dessen nie diese Frage stellen. Wie heißt es so schön? Die Dummen sind im Leben immer sorglos unterwegs, da sie bei ihrem herum tollen einfach nicht bemerken, welch Idioten sie in Wirklichkeit sind, ganz egal wie viele leuchtende Schilder man vor deren blinden Augen schieben würde oder wie viele Male sie sich selbst im Spiegel sähen. Es wäre ganz genau einem uralten Vampir gleich: sie sehen sich selbst, ihre gesamte Art einfach nicht. Und so war es bei Jeremiah hinsichtlich seiner sich ansammelnden Fehler und über die Ziele hinausschießenden Selbsteinschätzungen! Mit einem Surfbrett am Strand von Miami angelangt, gerade mal kurz nach dem Sonnenaufgang, dachte der Blondie nur daran sich etwas beweisen zu müssen: Wie die ganzen anderen Jocks in Blockbustern und gehypten Originals müsste er allen zeigen, dass er die aufbrausenden Wellen mit einem Finger schnippen beherrschen würde. Hochmütig? Krankhaft Selbstbewusst und oben drauf Naiv? Ja all diese doppelzüngigen Charaktereigenschaften konnte man mit einem spitzen Nagel sprichwörtlich in dessen Schädel hämmern! Aber woran sollte ein gerade wenige Monate Erwachsener auch schon denken? Käme er mit der wilden See auf dem ersten Schlag zurecht, dann müssten ihm die ganzen Beach Girls doch zu Füßen liegen- so ungfähr sah es zumindest immer in Baywatch aus und verdammt, wenn The Rock schon als Präsident kandidieren wollen würde, dann müsste hinter der Schauspielerischen Fassade doch auch ein Fünkchen Wahrheit stecken- oder wieso sonst sollten alle sabbernd vor Zac Efron hängen, wenn er Oberkörperfrei durch die Glotze lief? Eins stand also fest, während die nächste Welle Anlauf nahm und der Wind geradewegs durch die Blonden Haare von Jer wehte, heute würde er was erleben!


∘Timothée:

Auf Wunsch




WAS WIRD GESUCHT?
Jüngere Schwester!

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Du findest einen schönen(Beispiele: Alice, Amanda, Caitlyn, Susan...) • 18-21 & New York • Studentin(Favorisiert Jura, steht dir jedoch völlig offen) • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘Geboren als jüngstes und letztes Küken der tückischen Thurgoods wurden auf deinen kleinen Schultern die geringsten und leichtesten Bürden abgelegt, während die stolze Erwartung und eitle Bewahrung des Familiennamens deinen älteren Brüdern auferlegt worden war. Somit wuchst du mit dem goldenen Löffel im Mund sprichwörtlich auf, denn jeder kleine Wunsch oder noch so große Traum, der sich in deinen glänzenden Augen wieder zu spiegeln begann, wurde dir anhand der vor Vorfreude lächelnden Lippen abgelesen. Dabei war kein goldener Preis zu hoch oder die wahnsinnigste Bedingung zu unrealistisch- du warst der goldene Engel der Thurgoods, welcher das pure Glück des Lebens genießen sollte! Während deine älteren Brüder also auf den vorhergesehenen Weg wandelten eines Tages das Erbe der Familie fort zu führen, so war dir ein Sorgen und Beschwerdenloses Leben in die samt weichen Kinderschuhe gelegt. Allerdings bedeutete dies nicht die ultimative Vogelfreie Freiheit- auch du lerntest die typischen Gepflogenheiten der privilegierten Oberschicht von Klein auf kennen, als auch die immerwährende Verantwortung als Trägerin des edlen Familiennamens, den es mit erhobenen Haupt und starker Stimme zu verteidigen galt. Allerdings durchzog sich durch die Kapitel deiner Kindheit bis zu der Jugend kein roher Faden aus eiskalter Disziplin und der Desensibilisierung gegenüber von menschlichen Schwächen, wie sie dein Bruder Timothée und Jeremiah durch euren Großvater Elijah erfuhren, als dieser begann die beiden bald nicht mehr von Unschuld erfüllten Jungen unter seine erdrückenden Fittiche zu nehmen. Statt deinen älteren Beschützern, die für dich wie einstehende Löwenbrüder waren, aus dem goldenen Käfig in die erkaltete Realität zu folgen, bliebst du in der goldenen Welt eurer Eltern zurück, schliefst weiterhin in einem Traum aus gütiger Wärme und bedingungsloser Zuneigung, während Jer und Tim jedoch die Faust des Lebens geradewegs am eigenen Leib erfuhren. Von den harten, sich gar in körperlicher Gewalt äußernden Handlungen eures Großvaters gegenüber deiner Brüder sahen eure Eltern verblendet schlichtweg hinweg, ignorierten sie selbst dann, wenn die blauen Male die Gesichter zierten. Doch du selbst erkanntest das eiserne Schicksal deiner Geschwister und verfolgtest das Samariter ähnliche Ziel, sie wann immer du konntest Glücklich zu machen- und diesen reinen Wunsch brachtest du auch im Handumdrehen in Erfüllung. Bei dir vergaßen sie die brutalen Lektionen, die sie erlernten und gingen mit dir gemeinsam in ein Wunderland unter, welches sie glaubten verloren gehabt zu haben. Was du allerdings nicht ahntest war, dass Jeremiah sich geradewegs für einen selbst opfernden steinigen Weg entschied, um dich und Timothée vor der eiskalten Familie hinter dem eisernen Vorhang zu schützen. Geprägt von der erschließenden Erkenntnis, dass zumindest einer der Ideologie des Großvaters entsprechen musste, lieferte er sich freiwillig eurem tückischen Großvater aus um sprichwörtlich zu einer Zweiten Version von ihm zu werden, die allem gerecht werden würde, wie einer aus Ton geformten Wunschfigur. Während Jer sich für diesen einsamen Pfad entschied, brach Timothée allerdings im Kontrast aus dem Gefängnis der Familie aus und verwandelte sich in einen schandhaften Makel, das man nicht besser als das Schwarze Schaf bezeichnen kann. Ihm war es egal geworden, ob er der aufrecht zu erhaltenden Fassade der Familie entsprach und wehrte sich gegen seine angeborenen Ketten, damit er seinen völlig eigenen Weg folgen konnte, ganz ohne den familiären Bürden. Daraus resultierend erfolgte jedoch das, was man zu gerne mit Fehlern tut. Wie bei einem geschriebenen Rechtschreibfehler radierten die Thurgoods Timothée sprichwörtlich aus der Familie. Kein Wort wird über ihn verloren, wenn nicht dringend notwendig. Sein Gesicht ziert nur noch die alten entfernten Fotos, während seine Stimme für die Ohren der Thurgoods verstummt ist. Sogar seine bloße Anwesenheit bei Events und familiären Ereignissen ist streng verboten. Wie aus heiteren Himmel wurdest du dadurch aus deinem Sorgenlosen Himmel gerissen und fandst dich zwischen zwei rivalisierenden Fronten wieder: Die der Thurgoods und deinem Bruder Timothée! Gemeinsam mit Jer begannst du euren gemeinsamen Bruder heimlich zu treffen, nach dem er aus dem Familienleben verbannt wurde, als auch ihn in jeglicher Weise zu unterstützen, wie ihr es schon immer tatet. Selbst Jeremiah, der die maß geschneiderte Marionette des Großvaters spielte, verlor sein kindliches Löwenherz nicht, weshalb ihr zusammen hinter den Kulissen zu eurem noch immer geliebten Bruder haltet, während eure Leben weiter gehen, wie der Wechsel zwischen Tag und Nacht.



DARGESTELLT VON:
Such dir ein schönes Gesicht aus, das zum Erscheinungsbild der Familie passt, allerdings ist Kristine Froseth eine große Favoritin, jedoch nicht verpflichtend:



PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - {X} ein alter Post reicht uns aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Falls du dich bis hier unten durchgekämpft hast, hoffe ich, dass du zumindest einen kleinen Funken an Interesse für dieses uns wichtige Gesuch besitzen tust! Also würde ich sagen, wenn du das hier noch immer liest, wage dich einfach dran! Wenn du wirkliches Interesse an unserer Schwester mit dir bringst und heiß darauf bist, die verschiedensten Geschichten mit uns zu schreiben, dann leg einfach mit uns gemeinsam los und wir schauen wo hin uns der sicher aufregende Weg führt. Keinesfalls erwarten in jeglicher Hinsicht eine ständige Aktivität; Das Schreiben ist unser Hobby! Wir leben es aus, wann wir es können, wodurch keiner von uns unter irgendwelchen Zeitdruck oder ähnliches steht. Man kann immer mit uns Reden, wenn auf Dauer etwas im RL selbstverständlich den Vorrang hat- und unsere Schwester verdient alle Zeit der Welt!




Timothée Thurgood will es rammeln!
zuletzt bearbeitet 07.10.2019 23:38 | nach oben springen

#12

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 10.10.2019 15:50
von Zeus A. Reed | 53 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Zeus Ares Reed • 42 Jahre alt & New York • NYPD } forensische Psychologie


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Als erstes Kind der Familie Reed erblickte Zeus am 21.09.1978 das Licht der Welt. Die ersten 3 Jahre seines Lebens verbrachte er in vollkommener Ruhe, Harmonie und im Einklang mit sich selbst. Sein Leben sollte jedoch drastisch auf den Kopf gestellt werden, als seine Mutter - die einen eindeutigen Faible für griechische Mythologie hatte - seinen jüngeren Bruder Prometheus zur Welt brachte. Die ersten Jahre verliefen reibungslos, doch sobald sein Bruder die ersten Worte sprechen und einen Fuß vor den anderen setzen konnte nutzte er seine neu gewonnenen Fähigkeiten, um Zeus das Leben schwer zu machen. Dieser jedoch ließ sich nur selten aus der Ruhe bringen, nahm die kleinen Sticheleien meist stillschweigend und liebte seinen Bruder trotz allem abgöttisch. Zumindest die meiste Zeit über. Vier Jahre nach Prometheus erblickte das dritte Kind der Reeds das Licht der Welt. Mit Artemis war die Familie um einen weiteren Wirbelwind gewachsen, doch auch seine Schwester vergötterte er vom ersten Tag an. Prometheus und Artemis konnten sich nun gegenseitig auf den Sack gehen und ihn aus der Nummer heraus lassen. Zumindest in der Theorie. Nach der Geburt von Aletheia war die Familienplanung der Reeds abgeschlossen, aber auch hier unterschieden sich Theorie und Praxis. Als er 11 Jahre alt war wurde seine Mutter erneut schwanger. Und als wäre die Familie nicht ohnehin schon groß genug bekam sie nicht nur ein weiteres Kind, sondern direkt zwei. Die Zwillinge Aidoneus und Eileithyia brachten erneut einigen Trubel in die Familie. Oftmals ging es bei den Reeds ziemlich chaotisch zu, aber normal kann schließlich jeder. Auch, wenn das Leben in der Großfamilie oft anstrengend war, behielt er sich sein ruhiges Gemüt und seine ausgeglichene Art bis ins Erwachsenenalter bei. Mit 16 lernte er seine erste Freundin kennen und verbrachte so gut wie jede freie Minute bei ihr, so dass er kaum noch zu Hause war. Nach seinem Abschluss an der Highschool, welcher sich durchaus sehen lassen konnte, fing er ein Psychologiestudium an. Die Psyche des Menschen war etwas, was ihn seit jeher faszinierte, und so wählte er den für sich perfekten Studiengang. Mit 21 Jahren machte er seiner Freundin einen Antrag und ein knappes Jahr später gaben sie sich still und heimlich das Ja- Wort. Natürlich wurde anschließend noch groß mit der Familie gefeiert - als hätte sich das irgendjemand nehmen lassen. Mit 24 Jahren wurde er Vater eines Sohnes, 2 Jahre später kam seine Tochter auf die Welt. In seine Frau war er verliebt wie am ersten Tag und allgemein stand ihm seine Familie - sowohl die, in der er hineingeboren wurde, als auch die selbst ausgesuchte - über allem. Sein Leben lief fast schon zu perfekt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis etwas schief gehen musste. Bereits wenige Monate nach der Geburt seines zweiten Kindes begann seine Frau sich merkwürdig zu verhalten. Es begann mit keinen Dingen, denen er anfangs kaum Beachtung schenke - sie zog sich mehr und mehr in sich selbst zurück, reagierte auf kleinste Abweichungen vom Alltag mit extremen Gefühlsausbrüchen und legte, kurz gesagt, eine komplette Wesensveränderung an den Tag. Anfangs schob er es auf den Stress, versuchte für sie da zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen, doch sie ließ ihn nicht an sich heran. Mit der Zeit wurde ihr Verhalten schlimmer, ihre Wutausbrüche traten beinahe täglich auf und sie entwickelte eine ausgewachsene Paranoia. Sie warf ihm vor, er würde sie betrügen betrügen - was nicht der Fall war - und drohte damit, sich umzubringen. Um zu sehen, dass sie dringend professionelle Hilfe benötigt, musste man kein Hellseher sein. Da sie mit ihm selbst nicht reden wollte stellte er den Kontakt zu einem Kollegen her, doch auch dieser Versuch schlug fehl. Die einst so perfekt scheinende Familie zerbrach völlig, als einer ihrer Wutanfälle eskalierte und sie vor den Augen der Kinder die halbe Inneneinrichtung ihrer Wohnung zerstörte. Nur wenige Wochen später entschied er sich die Scheidung einzureichen. In seinen Augen war die Situation nicht länger tragbar. Ihr Verhalten wurde zur Gefahr - sowohl für sich selbst als auch für die Kinder. Trotz seines Studiums und trotz all seiner Bemühungen ihr zu helfen konnte er niemanden retten, der nicht gerettet werden will. Er musste die Reißleine ziehen. Dass er das Sorgerecht für die Kinder bekommen würde lag auf der Hand und auch seiner Frau war diese Tatsache bewusst. In einer Nacht- und- Nebel- Aktion schnappte sie sich die beiden und verschwand. Ein knapper Brief war alles, was sie zurückließ. Seine Welt lag in Trümmern vor ihm und er war am Ende seiner Kräfte angelangt. Er hatte keine Ahnung, wo sich seine Kinder aufhielten und er wusste nicht, ob er sie jemals wieder sehen würde. Aus Mangel an Alternativen war er dazu gezwungen, die Polizei einzuschalten - dennoch dauerte es ganze 9 Monate, bis man seine Frau mitsamt der Kinder ausfindig machen konnte. 9 Monate, die sich anfühlten wie Jahre. Nachdem sie gefunden wurden dauerte es keine 48 Stunden, bis die drei zurück in den Bundesstaat New York überführt wurden. Seine Frau wurde angeklagt und der Kindesentführung schuldig gesprochen. Aufgrund ihrer psychischen Zustandes wurde eine Sicherheitsverwahrung in der Psychiatrie für mindestens 7 Jahre angeordnet. Seine Kinder zog er von nun an allein auf. Er war vielleicht kein perfekter Vater, aber er gab sich stets Mühe und Tat alles in seiner Macht stehende, um seinen Kindern ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Doch nicht nur privat standen einige Veränderungen an. Er schulte um, spezialisierte sich auf den Bereich der psychologischen Forensik und arbeitete von nun an mit der Polizei und Anwälten zusammen, um Beispielsweise die Schuldunfähigkeit von Straftätern nachzuweisen oder die Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zu überprüfen. Er hatte die Hoffnung, dass er anderen Familien, welche in einer ähnlichen Lage steckten wie er, unterstützend zur Seite stehen und Fälle wie seinen eigenen somit in Zukunft verhindern zu können.



DARGESTELLT VON:
Nikolaj Coster- Waldau



Mit einem theatralischen „Uff!“ lässt er sich auf den Stuhl fallen und bleibt dort ein paar Sekunden lang reglos sitzen. Der Abend war anstrengender gewesen, als er erwartet hatte. Früher hatte er solche Dinger leichter weggesteckt – vermutlich wurde er langsam alt. Als er Evita im Laufe der Woche gefragt hatte, ob sie Interesse an einem gemeinsamen Abendessen hätte – natürlich ganz unverbindlich, einfach eine nette Geste unter Nachbarn – hatte er nicht damit gerechnet, dass sie das Angebot wirklich annehmen würde. Dass sie genau das jedoch tatsächlich getan hatte freute ihn aufrichtig. Er kannte sie nicht gut, ihre bisherigen Gespräche beschränkten sich auf den üblichen Smalltalk am Gartenzaun, doch sie schien nett zu sein. Die perfekte Gelegenheit also, sich ein wenig besser kennen zu lernen. Die anfängliche Freude über ihre Zusage wich aber mit jeder Stunde, die der Samstagabend näher kam, einer unterschwelligen Anspannung. Natürlich wollte er einen guten Eindruck machen, doch die Wahrheit war: er war eine Pottsau. Er legte viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres – das brachte sein Job so mit sich -, dafür spiegelte sich das Chaos jedoch im inneren des Hauses wieder. Er war vor ein paar Wochen in diese Gegend gezogen - nach dem Drama mit seiner Frau bräuchte er einfach einen Tapetenwechsel - und noch immer stapelten sich die Umzugskartons in sämtlichen Zimmern. Als alleinerziehender Vater hatte man es nie wirklich leicht und hinzu kam, dass er gefühlt nie zu Hause war. Alles Ausreden, klar. Die Wahrheit ist, dass aufräumen einfach nicht besonders weit oben auf seiner Prioritätenliste stand. Wenn er zu Hause war, dann wollte er die Zeit für – in seinen Augen – sinnvolle Dinge nutzen. Außerdem war es ein ewiger Teufelskreis: kaum hatte man die Dinge in den Schränken und Regalen verstaut lagen sie wieder kreuz und quer auf dem Boden – zum verrückt werden! Kurz entschlossen hatte er ein Spiel aus der Sache gemacht und es so geschafft, seine Kinder sogar beim Auspacken und Aufräumen helfen zu lassen, ohne, dass sie sich dessen wirklich bewusst waren. Japp, tief in ihm drinnen schlummert eben doch ein Genie! Dass die ganze Aufregung jedoch völlig umsonst war stellte sich bereits in der ersten halben Stunde heraus. Evita war erstaunlich locker und sah die Dinge ziemlich gelassen – als Mutter einer halben Fußballmannschaft vermutlich auch dringend notwendig. Das Essen verlief erfrischend locker, seine Kinder verstanden sich blendend mit Evi und auch er selbst hatte nicht das Gefühl, dass er ihr irgendetwas beweisen oder sich verstellen müsse. Die Dinge liefen einfach wie von selbst.

Mittlerweile war das Essen Geschichte und die Kinder lagen im Bett und taten zumindest so, als würden sie schlafen. Konnte der Abend also so richtig los gehen. Theoretisch. „Gib mir ne Minute, ich glaub‘ ich hab nen Magendurchbruch!“ einmal tief durchgeatmet legt er sich demonstrativ eine Hand auf den Bauch. Jupp, definitiv zu viel gegessen. Entweder das, oder schwanger. Er ist zwar eigentlich nicht der Typ für überschwängliches Eigenlob, aber das hatte er gut hinbekommen. Wenn er nichts kann, aber kochen! Zumindest, wenn er sich Mühe gab. Und Lust hatte. Und die Planeten günstig standen. „Kann ich dir noch irgendetwas Gutes tun?“ er wirft Evita einen kurzen Blick zu um sich zu vergewissern, ob sie noch irgendetwas brauchte. Er hatte keine Ahnung, ob wie noch bleiben oder wieder zurück nach Hause wollte – vielleicht musste sie ja am nächsten Morgen früh hoch oder aber er ging ihr schon auf die Nerven. Aber vielleicht hatte sie auch noch Zeit für einen Absacker. Der Abend war mild, die Temperaturen angenehm, man konnte sich durchaus noch etwas im Freien aufhalten. Was auch andere Bewohner der kleinen Siedlung taten. Eine rüstige Dame, welche die besten Jahre ihres Leben bereits hinter sich hatte und deren Namen er vergessen hatte – sollte er ihn je gewusst haben – läuft gerade mit Pfiffi, der natürlich kleiner als eine Katze war, um das Klischee perfekt zu machen, am Zaun entlang und wirft ihnen einen auffällig langen Blick zu. Sie wohnt ein paar Häuser weiter, das weiß er, ansonsten hatte er noch keinen persönlichen Kontakt mit ihr. Provokant hebt er die Hand und grüßt sie übertrieben freundlich, bevor er sich wieder an Evita wendet „Meinst du, wir schaffens in den Buschfunk? Ich seh‘ die Schlagzeile schon vor mir!“ er ändert die Stimmlage, um die einer alten Frau zu imitieren: „Arthur, hast du schon gewusst? Der junge Mann mit dem komischen Namen – Neptun oder so ähnlich – der hat jetzt was mit der Frau Alvarez! Dabei hat die doch schon eine Familie, Arthur! Schade drum, sie war immer so nett. Aber ich sag’s dir, Arthur, der hat schlimmes im Sinn! Ich habs mit eigenen Augen gesehen, Arthur!“ Japp, der übliche Tratsch, man bleibt auch hier nicht verschont. „Hätte ich sie einladen sollen?" Genug zu essen wäre auf jeden Fall da gewesen. Vermutlich hätte er mit den Mengen, die er gemacht hatte, das ganze Viertel ernähren können.



WAS WIRD GESUCHT?
Ich suche meine Ex- Frau.

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Dir überlassen • ca. 42 Jahre alt [+/- ein paar Jahre] • New York • auch hier möchte ich dir nichts vorschreiben


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘ Du bist meine Exfrau und die Mutter unserer zwei gemeinsamen Kinder. Die wichtigsten Eckpunkte lassen sich aus meiner Story entnehmen, viel mehr möchte ich dir gar nicht vorschreiben. Ob du aus armen Verhältnissen kommst oder Tochter eines reichen Unternehmers bist ist mir völlig egal. Auch einen Job kannst du dir ganz selbstständig aussuchen. Bau dir dein Leben, so wie du es möchtest. Wichtig zu wissen wäre, dass du und Zeus mittlerweile getrennt sind und das Verhältnis zwischen den beiden auch nicht das allerbeste ist. Sicherlich steht man in Kontakt - es gibt da ja die gemeinsamen Kinder und auch sonst hat man zusammen eine Menge durchgestanden - aber zumindest von Zeus' Seite aus ist eine gewisse Distanz zu erwarten. Ich habe mir gedacht, dass du nun nach einigen Jahren aus der Sicherheitsverwahrung entlassen wirst und somit wieder aktiv auf der Bildfläche erscheinst. Wie sich die Story weiter entwickelt und was als nächstes passiert würde ich gerne im Play entstehen lassen - vielleicht freunden sich die beiden wieder an? Vielleicht eskaliert es nach deiner Entlassung erst so richtig? Kommst du nur zu Zeus, um die Kinder erneut an dich zu reißen? Oder bereust du, was du getan hast und willst dich aufrichtig entschuldigen? Ich bin für sämtliche Ideen und Anregungen offen. Eine erneute Liebesbeziehung zwischen den beiden schließe ich jedoch aus.



DARGESTELLT VON:
Auch hier hast du freie Hand, du sollst dich schließlich wohl fühlen. Natürlich sollte der Avatar zum Alter passen. Ich behalte mir ein kleines Vetorecht vor.

PROBEPOST
Ein alter Post reicht mir aus - ich möchte mir einfach einen Eindruck von eurem Schreibstil verschaffen.

WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Das übliche Blabla. Ich würde mich freuen, wenn du die Rolle ernst nehmt und nicht nach ein paar Wochen wieder verschwindest, da du trotz allen Vorkommnissen noch immer ein wichtiger Teil von Zeus' Leben bist.
Was das Postingtempo angeht würde ich mich freuen, wenn man im Play voran kommt, aber natürlich verlange ich nicht, dass du am Tag 12 Antworten raushaust. Ein Post pro Woche sollte aber durchaus drin sein. Reallife geht immer vor und ich bin der Letzte, der euch hetzt. Eine kurze Abmeldung, wenn es mal ein paar Tage nichts wird, und alle sind happy
Bei Fragen / Problemen / Anregungen bitte einfach melden, ich beiße nicht!
Und am wichtigsten: Ich freue mich auf dich!



zuletzt bearbeitet 10.10.2019 15:53 | nach oben springen

#13

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 12.10.2019 22:26
von Maeva Liora Whelan | 2.111 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Maeva Liora Whelan • 30 Jahre, New York • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Der Winter brach über New York ein, als das jüngste und letzte Familienmitglied der Familie Whelan zur Welt kam. Die Straßen waren eisig und glatt, weshalb das Oberhaupt der Familie eine Hebamme nach Hause kommen ließ. Er wagte sich nicht auf die eisigen und somit rutschigen Straßen New Yorks, um seine Ehefrau in ein Krankenhaus zu bringen. Es gab tatsächlich eine Hebamme, welche nur drei Blocks weiter wohnte und sich sofort auf den Weg machte um der Familie Whelan dabei zu helfen, die Zwillinge zur Welt zu bringen. Die Zwillinge kamen vor dem ausgerechneten Geburtstermin, waren somit drei Wochen zu früh dran. Dennoch ging die Geburt ohne viele Probleme von statten und es kamen zwei etwas kleinere und schwächere aber gesunde Babys zur Welt. Maeva Liora Whelan & XXX bildeten das Schlusslicht der Geschwister Whelan und waren die einzigen Mädchen, welche sich ihre Mutter immer gewünscht hat.
Die fünf Geschwister waren alle sehr unterschiedlich, hielten jedoch stets zusammen. Ihre Eltern waren durch ihre Berufe oft unterwegs, weshalb diese eine Nanny für die Kinder anstellten. Oftmals konnten die Geschwister die Nannys nicht leiden, weshalb sie sich insbesondere in dieser Lage zusammen rauften um diese zu vertreiben.
Maeva empfand es nicht als schlimm, nur ältere Brüder zu haben. Man merkte es oft daran, dass sie sich nicht unbedingt für Puppen interessierte, sondern sich lieber den Autos und dem Lego ihrer Brüdern widmete. Maeva wollte immer mit vorn dabei sein und eiferte ihren Brüdern immer zu nach. Es war jedoch Micah, welcher im Verlauf der Jahre in welcher Maeva zu einer Frau heranwuchs, die Vaterrolle einnahm. Er war ihr Beschützer in Not, was oftmals ein Segen war. Jedoch behielt er sie im Auge und jeder Junge welcher die Schwelle zum Whelan Haus überschritt, wurde von Micah ganz genau unter die Lupe genommen. Maeva empfand dies – besonders in ihrer Pubertät – als nervtötend, auch wenn sie wusste das er nur das Beste für sie wollte.

Das die Familie Whelan viel Geld besaß, war wohlbekannt. Dies machte der Jüngsten Whelan es oftmals nicht einfach, wahre Freunde zu finden. Immer wieder plagte sie die Frage, ob diese nur hinter ihrem Geld her waren. Somit kamen und gingen Freunde in ihrem Leben und sie begann Menschen zu misstrauen. Man musste sich eine dicke Schale aneignen, wenn man zu der reicheren Sorte gehörte, um nicht als Opfer zu enden. Dadurch machte es Maeva Fremden nicht unbedingt einfach sie kennen zu lernen. Oftmals brauchte es sogar Jahre bis die Jüngste Whelan einem Menschen wirklich vertrauen konnte.

Da sie die einer der einzigen Töchter des Whelan-Ehepaars war, schien es als würde man sich bei ihr nochmal ein ticken mehr bemühen, sie in die Gesellschaft einzuführen. Ihre Mutter arrangierte für sie Dates mit Söhnen von reichen Eltern, damit diese abgesichert war. Doch es war nie das, was Maeva wollte. Sie stand nicht auf versnobte Schnösel, welche gerne mit ihrem Geld prahlten. Ganz im Gegenteil, sie hatte eher eine Schwäche für Männer, welche überhaupt nicht dem Ideal entsprachen, welches ihre Mutter für sie vorgesehen hatte. Die Meinungsverschiedenheit in dieser Sache, brachte oft Diskussionen zwischen Maeva und ihrer Mutter mit sich. So lässt sie es sich nicht nehmen teilweise ihre Eltern mit ihren Lebensgefährten zu provozieren, indem sie diese mit zu den Feierlichkeiten der Familie Whelan mitbrachte.

Einzig und allein Jackson Jameson schaffte es der Ansprüchen ihrer Mutter gerecht zu werden. Während der High School bildeten die beiden ein Paar und Maeva liebte den besten Freund ihres Bruders und beide bildeten eine Einheit und wurden als Traumpaar in der High School gehandelt. Jedoch sollte diese Liebe nicht für lange anhalten, denn als sich Jackson eine Verletzung zuzog und Mae von sich stieß, weil er mit der Situation nicht zurecht kam, trennte sich das Paar. Mae fühlte sich verletzt und zurückgewiesen, weshalb sie noch heute einen Groll gegen Jackson hegte. Zudem war dieses Erlebnis ein einschneidendes im Leben der jungen Whelan. Denn sie schwor sich niemand anderen mehr so nah an sich ran zu lassen, weshalb sie seither keine Beziehung mehr eingegangen ist. 

Schon während der High School, kam die Frage auf was Maeva beruflich machen möchte. Doch die Blondine hatte keinerlei Ahnung und fühlte sich verloren in diesen ganzen Möglichkeiten, welche man ihr bot. Das ihre Eltern sie dabei unter Druck setzten, machte die Situation leider nicht besser und sie drohte fast zu ersticken.
Erst kurz vor ihrem Abschluss wurde ihr klar, was ihr lag. Dadurch das sie oft mit dem Lego ihrer Brüder gespielt hatte, baute sie damals ein Gebäude nach dem anderen und fand auch im Zeichnen eine gewisse Entspannung. So entschied sich die Blondine für ein Architekturstudium. Es war ein hartes Studium, doch sie zog es durch, arbeitete nebenbei sogar als Assistentin in einem Architekturbüro. Denn sie wollte auf eigenen Beinen stehen und nicht auf das Geld ihrer Eltern angewiesen sein. Sie war dabei durch und durch Perfektionistisch und ging stets aufs Ganze, weshalb sie heute eine gefragte Architektin ist.

2017 kam es unverhofft zu einem Wiedersehen mit Jackson, ihrer ersten großen Liebe. Das Aufeinandertreffen nach all den Jahren war nicht so wie man sich das vorstellte, von freudig waren sie beide weit entfernt. Mae fühlte sich hintergangen, da sie keine Ahnung hatte, dass ihre Mutter Jackson zu der Familienfeier eingeladen hatte, denn sie war nach wie vor der Meinung Jackson wäre DER Mann für ihre Tochter. Doch auch wenn das Wiedersehen für beide eher einem Schock glich, landeten sie einige Wochen später zusammen im Bett. Übermässiger Alkoholkonsum sei dank, vergaß Mae auf die Pille und so bemerkte sie Anfang 2018, dass sie Schwanger war. Für Mae brach eine Welt zusammen, denn sie hatte keine Ahnung wie sie damit umzugehen hatte.

Jackson eingeweiht, war dieser gewillt die Vaterrolle anzuerkennen, was Maeva positiv stimmte. Dennoch war sie gegen ein überstürztes zusammenziehen, weshalb sie weiterhin getrennt lebten. Während Maeva zu ihrem Sandkastenfreund zog und dort auch etwas Unterstützung fand, kam am 09. Oktober 2018 ein gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde auf den Namen Brianna getauft und wurde vom ersten Moment an geliebt. 




DARGESTELLT VON: Hilary Duff


Es war ein Donnerstag und die Sonne schien direkt in das offene Büro der Architektin. Die letzten Tage war es trist und dunkel draußen, weshalb sie sich heute über jeden Sonnenstrahl freute, welcher ihr Büro erhellte. Die Blondine konnte sich jedoch kaum auf ihre Arbeit konzentrieren, denn sie war in Gedanken die Ganze Zeit woanders. Gestern Nacht tauschte sie mit Madsen noch die ein oder andere Nachricht via WhatsApp aus und ließ sich doch tatsächlich dazu hinreißen in ein Date einzuwilligen. Die Familie King war seit jeher schon fester Bestandteil ihres Lebens. Während sie mit Teddy seit einer kleinen Ewigkeit gut befreundet war und Matthew der beste Freund von Niclas - Mae’s Bruder - war, kannte man sich. Madsen lernte sie durch Teddy und ebenso Matthew kennen und die beiden waren sich auf Anhieb sympathisch. Das sie jedoch zu einem Date nun „Ja“ sagte, war für Maeva’s Verhältnis ein großer Schritt. Sie bezeichnete sich liebend gern als kompliziert und Beziehungsunfähig. Meist schleppte sie nur aus purer Provokation One Night Stands mit nach Hause, wenn ein Familienessen anstand. Denn ihre Mutter hatte nichts besseres zu tun, als Maeva ständig verkuppeln zu wollen. Etwas was der Blondine gehörig auf den Geist ging. Sie war alt genug um selbst entscheiden zu können, wen sie gerne näher kennenlernen möchte und wen nicht. Zudem stand sie nicht auf diese wohlhabenden Männer, denn ihre Mutter hatte wahrlich ein Händchen dafür übrig, sich für diese Männer zu entscheiden welche mit einem Stock im Hintern aufgewachsen sind. Überhaupt nicht Mae’s Beuteschema entsprechend! Aber egal wie oft sie versuchte ihrer Mutter klar zu machen, dass sie kein Interesse an solch arrangierten Treffen hatte - ohne Erfolg. Als Madsen und sie jedoch gestern begonnen hatten zu schreiben und sich gegenseitig etwas aufzogen, wurde der Blondine klar, dass Madsen eigentlich ein lieber Kerl war und Maeva auch zu händeln wusste. Denn die Architektin war nicht unbedingt jemand der auf typische Date’s stand. Ihr Vorschlag war praktisch ein Test gewesen, welcher Madsen erfolgreich bestanden hat. Sie wollte ihn testen indem sie ihm ihre Idee mitteilte, dass sie liebend gern schießen lernen möchte und dies doch perfekt für ein erstes Date wäre. Das er tatsächlich einwilligte und es sogar für eine absurde aber geniale Idee hielt, verunsicherte die Blondine ungemein. So sehr, dass sie heute keinen klaren Gedanken fassen konnte und instinktiv nach ihrem Smartphone griff um Matthew zu kontaktieren. Sie brauchte hierbei seinen Rat und zudem wollte sie ihn ohnehin seit Tagen wegen ihres Wagens anrufen, welches komische Motorgeräusche von sich gab. Die Whelan war mehr als erleichtert, als Matthew einwilligte sich am Nachmittag in seinem Autohaus zu treffen.


Den restlichen Vormittag über, hatte sie sich eher schlussendlich um die Anliegen ihrer Mitarbeiter gekümmert und nahm sich somit deren Probleme an um die Zeit zu überbrücken. Sie entschied sich noch ihr Mittagessen wie gewohnt im gegenüberliegenden Pub einzunehmen, ehe sie sich mit ihrem Wagen auf den Weg zum Autohaus machte. Maeva war dankbar für die kurzfristige Verabredung und hoffte, dass Matthew sie irgendwie beruhigen konnte. Sie wollte keineswegs, dass dieses Date eine Fehlentscheidung war und sie damit die gute Freundschaft zu den Kings beziehungsweise zu Madsen ruinierte. Denn sie mochte den älteren King und konnte sich auf verschiedenen Veranstaltungen oder Feierlichkeiten immer gut mit ihm unterhalten. Doch sie kannte sich zu gut und wusste, dass sie ein Talent dafür hatte solche Dates zu vermasseln. Jeder der sie oberflächlich bewertete, lag immer falsch. Sie achtete zwar auf ihr Aussehen und hatte Geld, weil sie nun mal einen berühmteren Nachnamen trug, doch wer länger hinsah und hinter diese Fassade blicken konnte, wurde immer wieder aufs Neue überrascht. Sie liebt es Converse zu tragen, ist Zuhause praktisch nur in Jogginghose anzutreffen, liebt Halloween ( zum Leidwesen von Matt ), hatte keine Angst davor sich die Finger schmutzig zu machen und war als Kind bereits was Sport anbelangt immer vorne dabei. Es wissen zwar nicht viele, jedoch war sie absolut spitze was das Kickboxen anbelangt. Wenn in ihrer Wohnung etwas handwerkliches anfiel, machte sie das ebenso selbst. Sie warf nicht, wie vielleicht manche annehmen, mit Geld um sich. War eigentlich sehr sparsam und wollte auch keine Geldspritze von ihren Eltern annehmen. All das was sie heute erreicht hatte, hatte sie erreicht weil sie es wollte. Und nicht weil sie mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Aber das den Menschen die nur Oberflächlichkeiten an den Tag legten klar zu machen, war schwer.

Den Wagen vor der Werkstatt geparkt, griff sie wie gewohnt nach der Handtasche auf ihrem Beifahrersitz und lehnte sich erst danach gegen die Fahrertür um diese zu öffnen. Sich aus dem Wagen gekämpft, schob sie ihre Sonnenbrille hoch und sah sich auf dem Gelände um. Schien relativ ruhig zu sein, weshalb die Jüngste Whelan zielstrebig die Werkstatt ansteuerte.“Hallo ist da wer?“ Rief sie und sah sich um. Ein Angestellter lugte hinter einem Auto hervor, an welchem dieser anscheinend gerade arbeitete. „Ich hab mit Mr. King vereinbart, dass jemand meinen Wagen anschaut. Ein Motorgeräusch was ich nicht einordnen kann.“ Sie näherten sich dem Angestellten und lächelte diesen freundlich an. „Ich meld mich auch gleich bei Mr. King an. Er erwartet mich bereits, kann ich dir die Schlüssel gleich in die Hand drücken?“ Der Angestellte bejahte ihre Frage und sie griff nach den Autoschlüsseln und überreichte diese dem jungen Mann. „Danke dir, hoffe du musst wegen mir nun keine Überstunden machen.“ Maeva meldete sich sonst immer früher an um einen Termin für ihren Wagen auszumachen. Doch verlief nicht alles nach Plan und sie war einfach nur froh darüber, dass sie gleich mit Matt sprechen konnte um ihn auch nach seinem Rat zu fragen. So verabschiedete sie sich höflich von dem jungen Mann, welcher sich gleich auf den Weg zu ihrem Wagen machte. Sie selbst peilte das Büro von Matthew an. „Matthew?“ Sie rief anfangs etwas leiser, denn sie wollte niemanden bei seiner Arbeit stören. Als sie jedoch bei der geschlossen Tür stehen blieb, hob sie ihre Hand und ballte diese zu einer lockeren Faust um anzuklopfen. Im Innern vernahm sie zwar eine Stimme, konnte jedoch nicht herausfiltern ob die Worte ihr galten. Dennoch legte sie die Hand an den Türknauf und öffnete somit die hölzerne Tür. Mit einem Lächeln betrat sie das Büro und ließ ihren Blick kurz durch den gesamten Raum schweifen. „Na mein Hübscher.“ Sie strahlte ihn bereits an, blieb jedoch noch kurz verharren bevor sie ihn richtig begrüßten würde. „Ich hab meinen Wagen dem einen Rotschopf überlassen. Ich hoffe das geht in Ordnung?“ Ihr war ja das doch etwas unangenehm. „Ihr kriegt auch Trinkgeld.“ Dabei musste sie schmunzeln, nun aber machte sie die letzten paar Schritte auf ihren guten Freund zu und legte ihre Arme um ihn. Ein kleiner Kuss folgte auf dessen Wange, ehe sie sich wieder leicht von ihm löste. „Du glaubst nicht wie sehr ich heute durch den Wind bin. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll. Da scherze ich herum und schon bin ich für morgen zu einem Date eingeladen.“ Noch immer verwirrt über die ganze Situation, schüttelte sie leicht ihre blonde Mähne und ließ sich dann auf den einen Sessel sinken, welcher in seinem Büro stand. „Aber bevor ich nun ins Reden komme, wie gehts dir? Sah relativ ruhig aus, als ich hergekommen bin. Heute nicht so viel zu tun?“ Sie wollte ihn nun nich gleich mit ihren Gedanken bombardieren. Sie verspürte schon ein kleines Stück Erleichterung, weil sie nun endlich hier war und mit jemandem Reden konnte der die Gesamtsituation verstehen konnte. Grundsätzlich wäre sie so auch zu einem ihrer Brüder gegangen, doch die kannten Madsen nun auch nicht absolut gut und zudem wollte sie Nic nun nicht mit solchen Dingen belästigen. Der hatte mit seiner Frau und der plötzlichen Vaterrolle genug zu tun. Da wollte Mae ihn nicht auch noch in Beschlag zu nehmen um ihre verkorksten Gedanken los zu werden. Noch hatte sie die Hoffnung, dass Matthew ihr etwas Klarheit verschaffen konnte. Wenn dem dann auch nicht so ist, dann musste sie wohl oder übel ihren Mut suchen gehen und morgen zu diesem Date erscheinen - komme was wolle!




WAS WIRD GESUCHT?
Zwillingsschwester

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
Vorname sollte mit M beginnen • 30 Jahre & New York • xxxx • Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

∘Die Familie Whelan steht für Zusammenhalt. Die Eltern sind etwas kompliziert und zudem konservativ. Mama Whelan ist durchaus eine Glucke und will ihre Kücken ständig beschützen, was den Geschwistern oftmals zu weit geht.
Ich fände es schön, wenn du eher ein Mama-Kind wärst und falls du meine Schwester verkörpern wirst, dann würde dies vielleicht hin und wieder zu Streitigkeiten unter uns führen. Denn meine Wenigkeit ist ein absolutes Papa-Kind. Ich fahre oft zu ihm, ignoriere unsere Mutter währenddessen und genieße es, wenn ich das Footballspiel mit unserem Dad schauen kann. Ich war nie dieses typische Mädchen. Ich hab früher mit den Matchbox Autos unserer Brüder gespielt und wollte auch immer dabei sein, wenn es darum ging Pirat zu spielen. Zudem stehe ich absolut nicht auf reiche Männer und versuchte unsere Mutter heute noch damit zu provozieren, dass ich teilweise seltsame Männer bei Familienessen mitschleppe. Unsere Mutter hat es nämlich zu ihrer Aufgabe gemacht, mich mit irgendwelchen reichen Schnöseln bekannt zu machen. Vielleicht ist das eher deine Welt?

Dennoch wäre es mir wichtig, dass wenn es hart auf hart kommt, wir immer zusammenhalten!
Zudem solltest du ebenfalls ein gutes Verhältnis zu den restlichen Geschwistern hegen. Wir möchten keine Drogen oder Alkohol-Leichen in der Familie. Vielleicht hast du bereits Kinder, welche dein Leben bereichern?!
Als kleines Extra: Wir wuchsen neben der Familie Reed auf. Somit kennen wir auch den gesamten Haufen, insbesondere zu Aidoneus habe ich ein sehr inniges Verhältnis, dir ist es selbst überlassen ob du ebenfalls mit uns beiden um die Häuser gezogen bist. Als ich schlussendlich vor einem Jahr Schwanger wurde, hat Aidoneus ein Haus gekauft und da ich nicht länger in meiner Wohnung bleiben konnte, weil der Eigentümer die Wohnung für sich beanspruchte, nahm mich Aidoneus mit offenen Armen auf. Hierbei lehnen wir ein wenig an die Serie: Fuller House, an. Ein bunter Haufen, welcher unter einem Dach lebt. Wie du an meinem Benutzertitel erkennen wirst, verkörpere ich Steph Tanner. Du wärst somit DJ! Aidoneus ist Kimmy Gibbler und der Rest von dem Chaoten Haufen, wird bald noch gesucht. Auf jeden Fall unterstützen wir uns alle und haben ein offenes Ohr für den jeweils anderen. Wenn dir diese Sache nicht zusagt, ist es natürlich auch möglich, dass du nicht im Fuller House lebst und ein eigenständiges Leben führst!



DARGESTELLT VON: Hilary Duff, Margot Robbie, Mischa Barton,


PROBEPOST
{ } Ja - { } Nein - { x } ein alter Post reicht mir aus
Sollte mich die Bewerbung bereits überzeugen, entfällt der PP


WÜNSCHE & ANREGUNGEN
Ich wünsche mir ehrliches Interesse! Niemand verlangt von dir 24/7 online zu sein. Jedoch freue ich mich über kleine GB Nachrichten oder sogar kleinere GB-Plays. Ich gehöre zu den entspannten Postern und neige dazu längere Texte zu schreiben. Jedoch bin ich auch nicht abgeneigt kürzere Posts zu tippen, sofern genug Inhalt besteht, auf welchen ich eingehen kann. Ich schreibe Gedanken und Emotionen gerne aus und will damit dem Charakter den nötigen Hintergrund verleihen.
Dich erwarten unter anderem dein älterer Bruder Niclas, ebenso seine Frau Maggie. Zudem haben wir auch noch unsere Cousine Maisie und Aidoneus und den Reed-Clan würdest du somit auch kennen. Von daher fehlt es dir nicht an Verknüpfungen.

Eigene Ideen und eigene Initiative sind gern gesehen und ich freue mich, dich bald in der Familie begrüßen zu dürfen


    
DOWN TO THE PLACE WE USED TO LAY WHEN WE WERE KIDS, MEMORIES OF A STOLEN PLACE, CAUGHT IN THE SILENCE - AN ECHO IN SPACE

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#14

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 14.10.2019 07:57
von Aleksandra Lex Petrova | 135 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Aleksandra Lex Petrova • 22 Jahre Alt & Moskau // Russland • Barkeeperin


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

Ihr wollt eine schöne Geschichte voller Friede Freude Eierkuchen & Liebe hören ???. Sorry da muss ich euch enttäuschen denn meine Geschichte ist alles andere als Friede Freude Eierkuchen & Die einzige Liebe die ich je hatte war die meiner Familie.

Mein Name ist Aleksandra Lex Petrova geboren wurde ich am 10.12.1996 im schönen Moskau ich wuchs in einer schönen Familienidylle auf ich hatte eine Schwester und zwei Brüder wir waren alle ein Herz und eine Seele ich war wie sollte es auch anders sein die Jüngste was mir aber nichts ausmachte da ich immer auf die Hilfe und Unterstützung meiner Geschwister zählen konnte. Unsere Eltern welche wir sehr liebten liebten auch uns sehr und unternahmen viel mit uns sie verdienten sehr viel Geld weswegen man sagen konnte das wir in einem Gewissen Luxus Groß wurden , unser Vater besaß eine IT-Firma & unsere Mutter war eine sehr erfolgreiche Anwältin aber leider ahnte ich nicht welches Unheil über uns schwebte.

Meine oder bessergesagt unsere Kindheit verlief sehr normal , doch eines Tages ich war 17 Jahre alt und kam von einer Freundin nachhause fand ich Zuhause die Hölle auf Erden vor überall war Blut mehr als ich sonst je in meinem Leben gesehen hatte meine Eltern und meine Geschwister waren Tod alle wurden Hingerichtet so sah es für mich aus und ich wusste nicht wer sowas schreckliches tun konnte und warum denn wir hatten keine Feinde , aber ich wusste ja nicht das mein Vater in vielen Verbrechen involviert war und das es jene Leute waren mit denen Mein Vater zutun hatte welche das hier getan hatten.

Aus Angst das nun auch mein Leben in Gefahr war floh ich aus meiner Heimat welche ich doch so sehr liebte & so führte mich mein Weg nach New York eine Stadt die so vielfältig war wie Moskau , ich kam bei meiner Tante unter welche von dem was passiert war durch einen Bekannten aus Russland erfahren hatte sie nahm mich ohne wen und Aber auf aber ich wusste das mein Leben nun aus Angst bestehen würde.

Ich lebte inzwischen nun seit 5 Jahren hier bei meiner Tante in New York aber der Verlust meiner Eltern und auch meiner Geschwister quälte mich noch immer so sehr Ich hatte seit 5 Jahren immer wieder Alpträume wie sie da lagen und auch ihre Gesichter sah ich dabei immer wieder und ich fragte mich immer wieder was wäre wenn ich an diesen Tag Zuhause gewesen wäre , ich vermisste sie jeden Tag und ich wollte Antworten auch wenn ich wusste das ich mein Leben aufs Spiel setzen würde aber ich musste wissen wer es war der meine Familie ermordet hatte , aber wie mein Leben in New York weiter verläuft verrate ich euch noch nicht da müsst ihr Herzchen euch noch etwas gedulden.



DARGESTELLT VON: Nina Dobrev





WAS WIRD GESUCHT?
Zwillingsschwester von Lex

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
XY XY • 22 Jahre & Russland • Such dir was schönes aus • Mittelschicht - Oberschicht


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .

10.12.1996 Wir beide wurden am 10.10.1996 in Moskau // Russland geboren , Du bist meine Zwillingsschwester wir haben uns leider nie kennengelernt da dich unsere Eltern weggegeben haben aber nicht weil es ihnen an Geld mangelte Nein sondern weil sie dich schützen wollten den unser Vater hat sich mit Leuten eingelassen mit denen man lieber nichts Zutun haben will.
Deswegen wurdest du von einer Familie Adoptiert die selber vielleicht keine Kinder bekommen konnten und so wurdest du in New York Groß.

Dezember 2013 Wie dein Leben in den Staaten verlief wusste ich leider nicht aber meines war die Hölle auf Erden denn als ich eines Tages von einer Freundin Heim kam waren unsere Eltern und unsere Geschwister die ich liebte Tod sie wurden Hingerichtet , deswegen musste ich zu meinem Eigenen Schutz zu unserer Tante Fliehen die ebenfalls in New York lebt.

Sommer 2019 Nun Lebe ich 5 Jahre in New York und kannte dich immer noch nicht doch eines Tages sind wir uns in einem Park über den Weg gelaufen und keiner von uns konnte glauben was sie sah denn wir beide gleichten uns wie ein Ei den anderen , wir traffen uns seitdem immer wieder weil du mehr wissen wolltest und ich wollte dir auch alles erzählen. // Den Rest können wir gern Intern Klären



DARGESTELLT VON: Nina Dobrev


PROBEPOST
{ } Ja - { x} Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

WÜNSCHE & ANREGUNGEN

Wir beide sind Eineigige Zwillinge deswegen kannst auch du gern Nina Dobrev als Ava nehmen ansonsten gibt es nicht viel zu sagen außer das ich mich freue dich wiederzusehen Twini und das du nicht 24h / 7d die Woche on sein & Posten musst ansonsten freue ich mich wenn jemand die Rolle meiner Zwillingsschwester übernehmen würde.







zuletzt bearbeitet 14.10.2019 07:58 | nach oben springen

#15

RE: FEMALE

in WE WANT YOU 20.10.2019 21:16
von Jack Parker | 12 Beiträge



VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUFLICHER WERDEGANG
Jack Parker • 23 • Harpest Ferry, West Virginia


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   M E  .  .  .

∘ Jack wurde am 30. November in Harpest Ferry, West Virginia geboren. Da seine Mutter ursprünglich aus Deutschland kam, wuchs er und seine Brüder zweisprachig auf, auch wenn er sich die Deutsche Sprache nie so richtig einprägen konnte. Seine Mutter empfand die zweite Sprache als praktisch, da ihre Söhne, als potentielle Erben des Hotels des Vaters, nie genug Sprachen lernen konnten. Sie selbst war mit dem Talent gesegnet worden, sprachen sehr schnell und gut zu lernen, so dass sie im Laufe ihres Lebens 6 Stück lernen konnte. Eine Tatsache, die er als Kind immer als ihre Superkraft angesehen hatte. Er selbst schien eher undurchdringlich für Sprachen zu sein. Egal was er lernte, er hatte immer diesen Akzent, den man lernte, wenn man in West Virginia geboren wurde. Auch wenn er sich meistens bemühte das britisch englisch anzuwenden. Aber es wurde schnell klar, dass er das musikalische Talent seiner Großmutter geerbt hatte. Diese gab ihm auch Klavierstunden, als sie seine Begeisterung für die Musik bemerkte.

Ein Jahr nach der Geburt seines kleinen Bruders trennten sich seine Eltern und er war gezwungen mit ihr nach München zu ziehen. Leider konnte seine Großmutter ihm deshalb auf Grund der großen Entfernung keine Klavierstunden mehr geben und die Lehrer, die seine Mutter ihn anbot, konnten sie nicht ersetzen. Darum blieben seine musikalischen Talente für die nächsten Jahre auf dem Eis.



Bis er von der Grundschule runter kam geschah nichts Erwähnenswertes in Jackys Leben. Er wurde eher von seinem großen Bruder, als von seiner Mutter großgezogen, da diese in der neuen Stadt ein neues Hotel aufmachte. Dieses war zwar klein, aber es war genug, dass es die Familie aufrecht hielt. Und sie meinte jedes Mal voller Stolz, dass er es erben würde, wenn der größte das von seinem Vater übernahm. Für die Kindheitsjahre war Jack begeistert von der Idee, doch je älter er wurde, desto mehr kraute es ihm davor.

Auf der Juniorhigh entdeckte sein Musiklehrer seine Begabung wieder und überredete ihn dazu, in den Musikclub zu gehen und gleichzeitig Gitarre bei ihm zu lernen. Jack war zwar etwas überfordert mit diesem schnellen Angebot, doch er willigte ein. Dabei bemerkte er, wie sehr ihm die Musik gefehlt hatte. Zum Anfang seiner Schulzeit in der neuen Schule lernte er auch seinen besten Freund kennen, welcher über die Jahre auch weiterhin sein bester Freund blieb. Und seitdem war er immer irgendwie da gewesen. Er wusste alles über Jack. So auch sein Geheimnis, welches er seit er 14 war mit sich herumschleppte.

Er besuchte in jenem Alter seine erste Party. Und wie es bei Jugendlichen so war, gab es auch eine Menge Alkohol, wobei er schnell lernte, dass er nicht wirklich viel vertrug, wie er es gerne hätte. Zumindest sagte das der Carter am nächsten Morgen und die nur halbwegs vorhandene Erinnerung an das Flaschendrehen.
Er musste wegen dieses Spiels für fünf Minuten in den Schrank mit einem anderen Jungen. Aber anstatt still da zu sitzen und zu warten, bis die Zeit vorbei war, tränkte ihn der Alkohol dazu, ihn zu küssen. Und zu seiner Verwunderung, wehrte dieser sich nicht dagegen. Man hätte es als einfaches Dilemma sehen können, welches vom Alkohol hervorgerufen wurde, doch Jack konnte seitdem an Kaum etwas anderes denken. Also beschloss er den Jungen einige Tage danach noch einmal aufzusuchen und fragte ihn, ob er ihn noch einmal küssen könne, nur damit er über seine Befürchtungen sicher wäre. Er willigte ein. Doch er erklärte gleicher maßen, dass er kein Interesse an Jungs hege und er dies nur ihm zu Liebe täte. Tatsächlich waren seine Worte zwecklos. Denn als Jack klar wurde, dass seine Vermutung wahr war, war er Hals über Kopf in den Jungen verliebt. Aber sein bester Freund war der Einzige, der davon wusste und ihm gleichermaßen trösten durfte. Allerdings bekam Jacks großer Bruder das mit. Er selbst hatte kein Problem damit, dennoch schlug er ihm vor, dass ihren Eltern besser nicht zu verraten. Denn da seine Mutter relativ streng und sein Vater sehr redselig war, konnte er das Ausmaß der Folgen nicht genau vorherbestimmen.
Ein Jahr und mindestens 3 Schwärme später, fand er dennoch den Mut, es seiner Mutter zu sagen. Tatsächlich war sie nicht davon begeistert. Aber sie akzeptierte es unter Protest und spornte sie dazu an, dafür zu sorgen, dass Jack auch wirklich das Hotel übernahm. In diesen Moment schien es ihm, als wäre sie über die Jahre von der liebenden Mutter zur Geschäftsfrau geworden. Aber er beugte sich ihrem Willen. Wenigstens freute sich der Rest der Familie für ihn. Bei all den folgenden Streitereien mit seiner Mom, hatte er sich vorgenommen, dies als Hauptsache zu sehen.
Er lebte seitdem beinah in seinem Zimmer. Spielte Klavier, schrieb Songs- die er niemals jemanden zeigen wollte- einfach um die freie Zeit zu genießen, welche ihm blieb, bis er sich einem Studium hingab, welches seine Mom für ihn ausgesucht hatte.
Hin und wieder sah er sich heimlich jene Colleges an, welche kreative Studiengänge anboten. Kunst, Musik und auch Design. So kam es zu jener Begegnung, die Jacks leben auf den Kopf stellte. Ein vier Jahre älterer junger Mann, der Modedesign studierte, stand auf einmal vor ihm und fragte ihn, ob er seinen Hörsaal suche. Jack verliebte sich im ersten Augenblick. Und nach wenigen Dates waren die beiden auch schon ein paar.

Seine Mutter wollte jedoch, dass die beiden ihr Verhältnis beendeten. Denn sie wollte ihr Hotel weiter ausbauen und brauchte für ihre Sponsoren das Bild einer perfekten Familie. Jack weigerte sich. Er liebte seinen Freund viel zu sehr, als dass er sich jemals von ihm trennen könnte. Und als er sein Studium zum Hotelmanagment begann, wagte er es einen Schritt weiter zu gehen und mit ihm und seinen besten Freund zusammen zu ziehen. Dies löste noch weitere Streitereien zwischen ihm und seiner Mutter aus. Das einzige, was ihre Beziehung noch aufrecht hielt war die Tatsache, dass Jack das verhasste Studium zum Hotelmananger begann und sich bereit erklärte, für die Miete, die er mit seinen Mitbewohnern teilte, selbst arbeiten zu gehen. Seine Wahl fiel auf ein Musikgeschäft, wenige Häuser weiter von dem neueröffneten Kleiderladen seines Freundes. Der Inhaber des Musikladens war begeistert von Jacks Begabung und Neugier Instrumenten gegenüber und zeigte ihm, wie diese funktionierten und gespielt wurden. Dabei ermunterte er ihn immer zu, sein verhasstes Studium aufzugeben und sich der Musik zu widmen. Aber Jack wollte an dem Versprechen, dass er seiner Mutter gab, festhalten.

Zwei Jahre später zog ein Mädchen in die kleine Einzimmerwohnung gegenüber seiner Wohnung. Und sie war die erstaunlichste Person, die Jack jemals gesehen hatte. Denn sie schaffte es, allen dreien das Herz zu stehlen. Besonders Jack, der in ihr sowas wie eine Seelenverwandte gefunden hatte.

Sie ist sehr freundlich, lustig, auf eine sarkastische Weise sehr direkt. Aber auch sehr schüchtern und unsicher. Doch an meisten faszinierte es ihn, dass sie in der Lage war, die richtigen Worte zu finden, die ihn bewegten. Zum Beispiel hat sie ihn ungewollt dazu überredet, auf seinen Chef zu hören und endlich Musik zu studieren. Es zerstörte zwar endgültig das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter aber als er die Uni, wenige Monate später das erste Mal besuchte, wusste er, dass dies die beste Entscheidung war, die er jemals hätte treffen können. Aber dieses, welches er in jenem Augenblick empfand, fand bald schon ein Ende.

Sein Freund fing an, sich von ihm zu distanzieren. Sie stritten sich oft wegen Kleinigkeiten und sahen sich kaum mehr in die Augen. Dies ging so lange, bis sein Freund beschloss, sich von ihm zu trennen und in ein Hotel zog, bis er eine eigene Wohnung hatte. Auch Jack beschloss auszuziehen. In dieser Wohnung hingen viel zu viele Erinnerungen an seine Beziehung. Und sein Liebeskummer führte schon beinah zu depressionsartigen Zuständen. Seine Freundin nahm ihn bei sich auf und meinte, er könne so lange bleiben wie er wolle. Es war zwar sehr eng in der Einzimmerwohnung, doch sie empfanden es beide nicht als unangenehm. Im Gegenteil. Jack fühlte sich nirgendwo wohler, als auf der Schlafcouch, neben ihrem Bett.

Die Zeit, in der er bei ihr wohnte, munterte ihn auf –was zum Teil an ihren merkwürdigen Methoden, ihn auf andere Gedanken zu bringen lag- und zugleich vertiefte das die Verbindung zwischen den beiden. Oft sang sie, während er selbst Gitarre spielte, meistens sogar einen seiner Songs, die er sonst niemanden zeigte.

Nach seinem 22 Geburtstag bekam er die Nachricht von seiner Mitbewohnerin und seinem besten Freund, dass sein Exfreund das Land verlassen habe und irgendwo Modedesigner zu werden. Doch diese Nachricht schockte ihm nicht. Es sorgte viel eher dafür, dass er in der Lage war, ihn endlich los zu lassen und, zusammen mit seiner Seelenverwandten, wieder in die Wohnung seines besten Freundes zu ziehen. Während der Zeit, wo sie zusammenwohnten, versuchte Jack oft seine besten Freunde zu verkuppeln. Immerhin waren die beiden die Menschen, die er am meisten Liebte. Für ihn gab es nur Sinn, dass sie zusammenkämen. Leider funktionierten seine Kuppel versuche nicht ganz, weshalb er diese letzten Endes doch aufgab und sich damit zufriedengab, eine Bromance mit seinem besten Freund und mit seiner besten Freundin so gut wie eine platonische Beziehung zu führen. Aus einer spontanen Idee heraus schrieb er ihr einen Song, welchen er auf YouTube hochlud. Er war darüber, wie erstaunlich sie ist und dass sie es der Welt unbedingt zeigen müsse. Es war eigentlich als Geburtstagsgeschenk für sie gedacht, doch er bemerkte, dass sein Song sehr schnell sehr viele Views hatte. Und so beschloss er, öfter etwas hoch zu laden.

Die Einnahmen, die er mit den Videos machte, reichten bald aus, um sich und Zoe eine größere Wohnung zu holen. Sein Bester beschloss, sich etwas Eigenes zu suchen, welches näher an seiner Universität war. der mittlerweile 23-jährige Musikstudent zog mit ihr zusammen nach Manhattan. In eine zwar genauso keine Wohnung wie vorher aber wenigstens waren nun auch sie beide in der Nähe ihrer Universitäten.

Im Park, welcher ebenfalls in der Nähe lag, traf Jack auch seine nächste Liebe. Doch diese hielt nicht für lange, da auf einmal sein Exfreund vor ihm stand und ihn wieder aus der Bahn warf. Seit dem stritt er sich ständig mit seinem Freund, so dass sie beschlossen sich gegenseitig aus dem Weg zu gehen. Verwirrt über das plötzliche auftauchen seines Exfreundes und voller Liebeskummer wegen seiner letzten verflossenen Beziehung, drohte Jack wieder in sein altes trauriges Verhalten zu stürzen. Wenn nicht seine besten Freunde wären, die ihn immer auffingen



DARGESTELLT VON: Matt Prokop

Folgt auf Bitte




WAS WIRD GESUCHT?
Beste Freundin, Soulmate, Platonische Beziehung (Bromance)

VOR - UND NACHNAME • ALTER & GEBURTSORT • BERUF • SOZIALER STATUS
xxxx xxxx xxxx • 21 • Studentin • xxxx


 T H I S   I S   A   S T O R Y   A B O U T   Y O U  .  .  .


Du bist mit 18 in die Einzimmerwohnung gegenüber meiner Wohnung gezogen. Wir beide haben uns auf Anhieb gut verstanden. Als mein Freund und ich uns ein Jahr später getrennt haben, hast du mich bei dir aufgenommen und ich habe auf deinem Schlafsofa gepennt. Jetzt haben wir in Mahatten eine andere kleine Wohnung.
Wir machen hin und wieder zusammen Youtubevideos und singen zusammen. Weiteres ist in meiner Story zu lesen.




DARGESTELLT VON:


PROBEPOST
{x } Ja - { } Nein - { } ein alter Post reicht mir aus

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Da mir diese Rolle sehr wichtig ist, bitte ich um Aktivität und auch darum, dass wir uns hin und wieder im GB unterhalten. Ich werde hin und wieder versuchen, dich mit meinem besten Freund zu verkuppeln.



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